Miriam Block

@mibloq.bsky.social

linksgrüne Politikerin, Aktivistin & Psychologin / psychologisch-soziale Beraterin (sie/ihr) Im Parlament und auf der Straße für Antifaschismus, Feminismus, Klimagerechtigkeit und Wissenschaft in Verantwortung ✊

🎥 Pflege hält unsere Gesellschaft zusammen – und gerät doch selbst immer wieder an ihre Grenzen. ✨Harburg Social Filmclub ✨ Termin 3: „Heldin" Film u. Gespräch Miriam Block u. Linus Görg, Moderation Andreas Strube Mo. 30.03.| 18:00 Uhr Schwarzenbergstr. 36, HH

Filmplakat mit einer nachdenklichen erschöpften Pflegekraft und drum rum auf grünem Hintergrund Mo 30.03. 18 Uhr Heldin Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit dabei Andreas Strube Moderation, Miriam Block MdHB aus Harburg, Gäst*innen u.a. Linus Görg MdHB, Sprecher für Gesundheit

🎬 Filme können Realitäten zeigen, die wir sonst leicht übersehen. Harburg Social Filmclub, Termin 2: „Souleymans Geschichte". Film u. Gespräch Miriam Block u. Anne Widder (NGG), Moderation Andreas Strube. 📅 Mo. 23.03. | 19:30 Uhr 📍 Schwarzenbergstr. 36, HH 📩 Anmeldung: filmclub@kinokulturhamburg.de

Veranstaltungsplakat für den zweiten Termin des Harburg Social Filmclubs im März 2026. Oben dunkelgrüner Balken mit dem Titel „Harburg Social Filmclub – März 2026" in weißer Schrift. Darunter ein großes Foto eines Mannes mit blauer Strickmütze und dunkler Winterjacke, der ernst in die Kamera blickt. Im Hintergrund ist eine belebte Stadtstraße zu erkennen. Darunter in weißer und gelber Schrift: „Mo. 23.03.2026, 19:30 Uhr – Souleymans Geschichte – Filmvorführung mit anschließendem Gespräch." Im grünen unteren Bereich stehen die Beteiligten: Moderation Andreas Strube (er/ihm), Miriam Block (sie/ihr) MdHB aus Harburg sowie Gast Anne Widder von der Gewerkschaft NGG (Nahrung-Genuss-Gaststätten). Unten: Logo Bündnis 90/Die Grünen, Adresse Kreisgeschäftsstelle Schwarzenbergstr. 36, 21073 Hamburg, Hinweis: „Das ist nicht der einzige Termin!"Veranstaltungsplakat des Harburg Social Filmclubs für März 2026. Im oberen Bereich ein Foto eines leeren Kinosaals mit roten Sitzen und Leinwand, darüber der Titel „Harburg Social Filmclub März 2026" in weißer Schrift auf grauem Hintergrund. Rechts daneben ein rundes Porträtfoto von Miriam Block, MdHB (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft) aus Harburg, Grüne Fraktion, Fachsprecherin für Queerpolitik & Arbeitsmarkt. Der untere Bereich hat einen dunkelgrünen Hintergrund mit drei Terminen in gelber und weißer Schrift: Mo. 16.03.2026, 18 Uhr: „Die jüngste Tochter"; Mo. 23.03.2026, 19:30 Uhr: „Souleymans Geschichte"; Mo. 30.03.2026, 18 Uhr: „Die Heldin". Alle Vorführungen finden in der Kreisgeschäftsstelle, Schwarzenbergstr. 36, 21073 Hamburg statt. Unten rechts das Logo von Bündnis 90/Die Grünen Hamburg-Harburg.

🎬 Harburg Social Filmclub! Nächsten Montag: „Die jüngste Tochter" Danach Gespräch mit u.a. Andreas Strube (er/ihm), Miriam Block (sie/ihr), Han Kahrizi (keine Pronomen) & Juli Avemark (sie/keine). 📍 Schwarzenbergstr. 36 📅 Weitere Termine: 23.03. & 30.03. 📩 Anmeldung: filmclub@kinokulturhamburg.de

Veranstaltungsplakat für den ersten Termin des Harburg Social Filmclubs im März 2026. Oben dunkelgrüner Balken mit dem Titel „Harburg Social Filmclub – März 2026" in weißer Schrift. Darunter ein großes Foto einer jungen Frau mit schwarzer Kappe und Jacke, die vor einer farbenfrohen marokkanisch gemusterten Kachelwand steht und zur Seite blickt. Darunter in weißer und gelber Schrift: „Mo. 16.03.2026, 18 Uhr – Die jüngste Tochter – Filmvorführung mit anschließendem Gespräch." Im grünen unteren Bereich stehen die Beteiligten: Moderation Andreas Strube (er/ihm), Miriam Block (sie/ihr) MdHB (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft) aus Harburg sowie die Gäste Han Kahrizi (keine Pronomen) von der MHC Geflüchtetenberatung und Juli Avemark (sie/keine) vom Antidiskriminierungsbüro Hamburg. Unten: Logo Bündnis 90/Die Grünen, Adresse Schwarzenbergstr. 36, 21073 Hamburg, Hinweis: „Das ist nicht der einzige Termin!"Veranstaltungsplakat des Harburg Social Filmclubs für März 2026. Im oberen Bereich ein Foto eines leeren Kinosaals mit roten Sitzen und Leinwand, darüber der Titel „Harburg Social Filmclub März 2026" in weißer Schrift auf grauem Hintergrund. Rechts daneben ein rundes Porträtfoto von Miriam Block, MdHB (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft) aus Harburg, Grüne Fraktion, Fachsprecherin für Queerpolitik & Arbeitsmarkt. Der untere Bereich hat einen dunkelgrünen Hintergrund mit drei Terminen in gelber und weißer Schrift: Mo. 16.03.2026, 18 Uhr: „Die jüngste Tochter"; Mo. 23.03.2026, 19:30 Uhr: „Souleymans Geschichte"; Mo. 30.03.2026, 18 Uhr: „Die Heldin". Alle Vorführungen finden in der Kreisgeschäftsstelle, Schwarzenbergstr. 36, 21073 Hamburg statt. Unten rechts das Logo von Bündnis 90/Die Grünen Hamburg-Harburg.

27. Januar. Heute gedenken wir allen Opfern des Nationalsozialismus: etwa 13 Millionen Menschen wurden Opfer deutscher Massenverbrechen, darunter 6 Millionen Jüdinnen*Juden. 13 Millionen Menschen wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Wir erinnern und mahnen: Nie wieder. [ausführlicher in den Slides]

Im Hintergrund ist ein schwarz-weiß Foto. Zu sehen ist ein Stacheldrahtzaun, dahinter eine Baracke, mehrere Krematoriumsöfen, Schotterwege und Wiese. Im Hintergrund Bäume und graue Wolken. Das Foto ist aufgenommen im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 
Vorne links steht in weißer Schrift: GEDENKEN AN DIE OPFER DES HOLOCAUST.Im Hintergrund ist sehr blass ein schwarz-weiß Foto. Zu sehen ist ein Stacheldrahtzaun, dahinter eine Baracke, mehrere Krematoriumsöfen, Schotterwege und Wiese. Im Hintergrund Bäume und graue Wolken. Das Foto ist aufgenommen im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 
Im Vordergrund ist in schwarzer Schrift ein Text: 
27. Januar Heute gedenken wir allen Opfern des Holocaust: Insgesamt wurden etwa 13 Millionen Menschen Opfer deutscher Massenverbrechen, darunter 
6 Millionen ermordete Jüdinnen*Juden, 
3 Millionen sowjetische Kriegsgefangene, mindestens 100.000 Sinti*zze und Rom*nja, 270.000 Menschen durch Krankenmorde 
sowie Millionen nichtjüdische Zivilist*innen, KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter*innen, Deportierte, politisch Verfolgte, sogenannte Berufsverbrecher, Emigranten, religiöse Minderheiten, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen, als "asozial" Stigmatisierte,  und viele mehr. Als "asozial" wurden vor allem wohnungs- und arbeitslose Menschen, queere und trans* Personen sowie alle verfolgt, die nicht in die nationalsozialistischen Normvorstellungen passten.Im Hintergrund ist ein blasses schwarz-weiß Foto. Zu sehen ist das Holocaust-Mahnmal in Berlin, bestehend aus verschieden hohen Betonblöcken. Dahinter ist eine Häuserreihe.
Im Vordergrund ist in schwarzer Schrift ein Text:
Zusätzlich wurden über 13 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit gezwungen, eine andere, aber erschreckend ähnlich hohe Zahl. Sie wurden gezwungen die Rüstungsproduktion und landwirtschaftliche Versorgung aufrecht zu erhalten, während sie unter menschenunwürdigen Bedingungen litten: eingepfercht in Baracken, unzureichend verpflegt, rassistischer Willkür ausgesetzt. Menschen aus Polen und der Sowjetunion wurden besonders brutal behandelt. 
Viele wurden zur "Vernichtung durch Arbeit" eingesetzt.
Die Lebensbedingungen waren geprägt von Hunger, Gewalt, fehlenden Schutzräumen bei Bombenangriffen und permanenter Überwachung. Fluchtversuche wurden mit KZ-Haft oder Tod bestraft.Im Hintergrund ist ein blasses schwarz-weiß Foto. Zu sehen ist das Holocaust-Mahnmal in Berlin, bestehend aus verschieden hohen Betonblöcken. Dahinter ist eine Häuserreihe.
Im Vordergrund ist in schwarzer Schrift oben ein Text:
Nach 1945 endete das Leid für viele nicht: Sowjetische Zwangsarbeiter*innen wurden pauschal der Kollaboration verdächtigt. Erst im Jahr 2000, also 55 Jahre später, wurde eine Entschädigungsstiftung gegründet.
Ab der Mitte steht dann in weißer Schrift, die letzten beiden Worte in schwarzer Schrift: WIR ERINNERN HEUTE AN ALLE OPFER UND MAHNEN: NIE WIEDER

Schutz vor Gewalt an FLINTA*s stärken! ✋ Justizsenatorin Anna Gallina zu den Reformen zum Gewaltschutzgesetz, Femizide u. Transizide, Familienrecht. Miriam Block berichtet aus der Queerpolitik und auch die Initiative „STOP“ ist dabei. 🕕 Mi. 15.01. - 18 Uhr 📍 KGS Harburg - Schwarzenbergstr. 36

Gesamtaufbau:
Das Bild ist ein Veranstaltungsplakat der Grünen Fraktion Hamburg im Hochformat.
Oben ist eine Überschrift:
Auf weißen, leicht schräg angeordneten Bannern steht in dunkelgrüner Schrift:
„STOPP FÜR GEWALT AN FRAUEN, INTER UND TRANS* MENSCHEN!”
Darunter auf einem dunkelgrünen Banner in weißer Schrift: “REFORMEN GEGEN PATRIARCHALE GEWALT!”
Der Hintergrund des Posts ist eine unscharfe Fotografie zu sehen, die eine weiblich gelesene Person mit blonden Haaren zeigt. Sie streckt eine Hand abwehrend nach vorne in Richtung Kamera, als würde sie “Stopp” signalisieren. Der Fokus liegt auf der ausgestreckten Hand. Die andere Hand hält sie schützend vor ihr Gesicht. Ihr Gesicht ist im Hintergrund verschwommen erkennbar.
Veranstaltungsinformationen (rechts, in einem blauem Kreis):
In weißer Schrift steht 15. Januar, 18 Uhr, Schwarzenbergstraße 36”
Unten sind zwei runde Porträitfotos der Sprecherinnen:
Links: Eine Frau mit Brille, schulterlangem blondem Haar und einem gestreiften Pullover. Das ist Miriam Block, MdHB aus Harburg, Grüne Fraktion, Fachsprecherin für Queerpolitik.
Rechts: Eine Frau mit braunem, längerem Haar und dunklem Oberteil. Das ist
Beschriftungen unter den Fotos: Anna Gallina, Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz.
Unten rechts ist das Logo der Grünen Fraktion Hamburg: eine gelbe Sonnenblume mit dem Hamburger Wappen und dem Text „GRÜNE FRAKTION HAMBURG”

Die US-Sanktionen gegen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon von HateAid sind inakzeptabel. Hier geht es nicht nur um zwei Kämpferinnen gegen Hass im Netz, sondern um einen Angriff auf Europas Recht im digitalen Raum. Wir müssen die Demokratie im Netz mit dem DSA verteidigen. Mehr denn je!

Ein Bild von Spiegel.de mit einem Foto der beiden Geschäftsführerinnen von HateAid.

Ich würde mir ja wünschen, dass eine Arbeitsministerin zum Kampf gegen die Arbeitgeber aufruft. (Bas ruft jenseits der Parteitagsfolklore ja doch eher zum Kampf gegen Arbeitslose auf).

Überschrift eines Zeit-Artikels: Arbeitgeber kritisieren SPD-Chefin Bas für Aussage auf Juso-Kongress. Wirtschaftsvertreter werfen Arbeitsministerin Bas vor, zum Kampf gegen Arbeitgeber aufgerufen zu haben. CDU-Politiker von Stetten bezeichnet sie gar als "Fehlbesetzung".

Winterfeier mit Miriam Block (MdHB) ❄️ 🗓️ Di. 09.12. ab 18 Uhr 📍Kreisgeschäftsstelle Grüne Harburg Dieses Jahr war geprägt von Krisen und Kriegen. Umso wichtiger sich zusammenzuschließen, global und vor Ort in Harburg. Bei Punsch und Keksen wollen wir zusammen in den politischen Austausch kommen.

Bild

Das Deutschlandticket wird immer teurer, weil angeblich kein Geld da ist, aber dann gibt es Steuergeschenke an die Luftfahrtlobby. Die Regierung beweist immerhin, dass man sich nicht zwischen sozialer und ökologischer Politik entscheiden muss - man kann auch einfach beides lassen.

Die Bundesregierung könnte sich freuen, dass in Deutschland weniger Alkohol getrunken wird und Steuergeld in die Stabilisierung des Gesundheitssystems stecken. 🩺 Stattdessen will sie Alkohol-Werbung im Haushalt 2026 subventionieren… 🍷 na, Prost, auf die Lobby! 😳 taz.de/Deutsche-tri...

Deutsche trinken weniger Alkohol: Agrarminister will Steuergeld in Werbung für Wein stecken

Angeblich soll es vor allem um alkoholfreie Optionen gehen, doch die beauftragte Agentur sieht das anders. Kritiker sprechen von Suchtförderung.

taz.de

Schwule Männer über Dating-Plattformen zu einem Treffen überzeugen und dann grundlos festnehmen und beleidigen. Was sich nach Putins Russland anhört ist wohl nun in den USA in New York passiert. Die USA auf dem Weg in den Faschismus. schwulissimo.de/neuigkeiten/...

Festnahmewelle in New York - Rund 200 Schwule inhaftiert

Der Vorwurf stimmt: Die New Yorker Polizei hat in der U-Bahn Penn Station über 200 Schwule in eine Falle gelockt und dann wegen Cruising verhaftet.

schwulissimo.de

Als pflegende Tochter wünsche ich, dass Politiker*innen, die Pflegegrade abschaffen wollen, eine Woche Pflegedienst machen bei Menschen, die ihren Angehörigen ein so weit wie möglich respektvolles Lebensende bereiten. Die systemische Kälte gegenüber Schwächeren kotzt mich nur noch an. Schämt euch!

Das war die erste Meldung, die ich heute gelesen habe. 90% der Bestände in nur 15 Jahren. Stellt euch eure Klasse vor, euer Wohnviertel, euer Dorf, euer Großraumbüro. Stellt euch vor, dass 90% fehlen. Und wir wählen immer noch Politiker*innen, die Umweltschutz für aufschiebbar halten. 1/2

Studie: Der Fischbestand in der Elbmündung ist um 90 Prozent geschrumpft

Die Fischbestände in der unteren Elbe sind massiv eingebrochen. Einer neuen Studie eines Hamburger Forscherteams zufolge, ist der gesamte Fischbestand seit 2010 um 90 Prozent geschrumpft.

ndr.de

Gestern war ich im Theaterstück #armutsbetroffen von Helge Schmidt. Das Stück ist aus Sicht und unter Beteiligung von Armutsbetroffenen entstanden. Grundlage waren Ausschnitte aus Biografien und Twitter Zitate aus der Zeit von #ichbinarmutsbetroffen. Die Bühne war sehr aufgeräumt. Siehe Bild.👇

Miss Piggy II@misspiggy2.eurosky.social · 10mo ago

Ich habe @weltenfrau.bsky.social gesund und munter zu Hause abgesetzt. Und jetzt bin ich auch zu Hause. Mein Eindruck zu dem Stück kommt morgen. Das Podiumsgespräch am Ende war noch sehr gut. Beate und ich konnten noch einiges beitragen. Wir haben auch zwei Armutsbetroffene kennengelernt, 👇

Sie machen aus Charlie Kirk jetzt einen Märtyrer u Heiligen. Der erste Heilige d Evangelikalen. Er soll im Kapitol aufgebahrt werden, er bekommt die höchste zivile Auszeichnung, das Militär betet und Journalisten geben jede Distanz auf u schreiben als hätten sie einen persönlichen Freund verloren.

Tauschaktionen sind die logische und richtige Konsequenz, wenn der Zugang zu Bargeld bei der #Bezahlkarte beschränkt wird. Denn gebrauchte Dinge, günstige Waren gibt es oft nur gegen Bargeld. Je weniger Geld man zum Leben hat, desto wichtiger ist Bargeld! www.ndr.de/fernsehen/se...

Die Linke versucht Bezahlkarten für Geflüchtete auszuhebeln

Im Tausch gegen die Gutscheine geben Mitglieder und Politiker der Linkspartei Bargeld raus. Bei SPD und CDU stößt das auf Kritik.

ndr.de

Namibia begeht heute 1. Genocide Remembrance Day in Erinnerung an Genozid Herero Nama. DER authentische Erinnerungsort daran in Dtl. ist Hambuger Baakenhafen. Unseren Vorschlag, ein Doku-Zentrum zu errichten, ist Schnapsidee nach BM Tschentscher. Weisste alles...

Jürgen Zimmerer@juergenzimmerer.bsky.social · last yr.

Der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher bezeichnet die Idee eines Dokumentationszentrum Kolonialismus am Baakenhafen als Schnapsidee, die man nicht zur Grundlage von Stadtplanung machen kann. (ab min 1:03:35). @tilojung.bsky.social /2 www.youtube.com/watch?v=YMBW...