@oldskoolberlin.bsky.social

Alt, weiß, männlich Manchmal mürrisch, meistens lustig, mitunter bissig, ab und an total drüber Linksgrün versifft (mein liebstes Kompliment, gleich nach woke und Gutmensch) Antifaschist. Und NEIN(!) ich muss nicht mit euch diskutieren.

🔴 Die Propaganda des US-amerikanischen Faschisten Jake Lang besteht darin, Menschen so lange mit rassistischen Parolen zu provozieren, bis er auf die Fresse kriegt. Manche Rechte haben schon sehr seltsame Fetische.

Nach Kohl dachte ich: Endlich weg! Nach Schröder dachte ich: Endlich weg! Nach Merkel dachte ich: Endlich weg! Nach Scholz dachte ich: Endlich weg! Bei Merz denke ich: Ich will Kohl zurück, oder Schröder, oder Merkel, oder Scholz - egal, Hauptsache #EndeMerz

Viele verstehen unter „Nichtwähler mobilisieren“: an Türen klingeln, Plakate kleben und Leuten ein schlechtes Gewissen machen. Das kommt viel zu spät. Menschen gehen wählen, wenn eine Partei etwas vorhat, das ihr Leben verbessert – und glaubhaft dafür kämpft. 🧵

Florentine Dömges@fdoemges.bsky.social · yesterday

Niemand weiß heute, wen die Nichtwähler 2029 wählen werden. Genau deshalb ist das Rennen offen. Kampagnen, Kandidaten, Themen und taktisches Wählen können verändern, wer überhaupt zur Wahl geht.

Die Schriftstellerin, Publizistin und Festivalleiterin Jagoda Marinić erklärt in der neuen Folge des Monopol-Podcasts "Fantasiemuskel", warum sie sich gegen feuilletonistische Schubladen und die "Migrationsbrille" wehrt – und wie Literatur in einer lauten Zeit leise Räume für Gemeinschaft schafft

"Fantasiemuskel"-Podcast #88: Sich dem Optimierungszwang verweigern – mit Jagoda Marinić

Die Schriftstellerin, Publizistin und Festivalleiterin Jagoda Marinić erklärt im Monopol-Podcast "Fantasiemuskel", warum sie sich gegen die "Migrationsbrille" wehrt – und wie Literatur in einer lauten...

monopol-magazin.de

Ich empfehle diese Bundestagspetition zur Unterzeichnung! Staatsanwaltschaften stellen Verfahren gegen Auto-Gewalttäter viel zu oft ein wegen (angeblich) "kein öffentliches Interesse". Gesetzesänderung please! (Unterzeichnen fordert Registrierung - ist aber easy und gilt dann auch für künftig.)

Öffentliches Interesse@gegenautogewalt.bsky.social · 23h ago

#autogewalt hat aktuell praktisch keine Konsequenzen. Man stelle sich das bei anderen Straftaten vor. Undenkbar. Im Straßenverkehr traurige Realität. Unterschreibt jetzt damit sich das ändert und endlich auch ein Umdenken stattfindet. #öffentlichesInteresse epetitionen.bundestag.de/petitionen/_...

Er fordert Präventivhaft, elektronische Fußfesseln und ein schärferes Strafrecht. Der Apparat hat eine bekannte Hochrisikoperson nicht aufgehalten. Daraus folgert sein Innenminister, dass derselbe Apparat mehr Menschen früher einsperren und umfassender kontrollieren können müsse.

Man darf feststellen, wie perfekt der Anschlag in Dobrindts politische Rechnung passt – und wie schnell er das erkannt hat. Ein ungeliebter CSD liefert ihm nun genau jene Bilder, mit denen sich Präventivhaft als Fürsorge verkaufen lässt.

Protagonisten des Afuera-Festivals in Sachsen-Anhalt beanspruchen einen immer stärkeren Machtanspruch des Rechtslibertarismus nach argentinischem Vorbild – auch in der AfD. Ziel laut Sprachrohr Markus Krall: den (Sozial)Staat „verdampfen“, seine Vertreter bestrafen. Von Andrea Röpke

Radikal libertär zwischen Köthen und Könnern

Protagonisten des Afuera-Festivals in Sachsen-Anhalt beanspruchen einen immer stärkeren Machtanspruch des Rechtslibertarismus nach argentinischem Vorbild – auch in der AfD

endstation-rechts.de

Vom 24. bis 26. Juli 2026 fand zum zweiten Mal das rechtslibertäre „AfueraFest“ statt. Die Veranstaltung fand dieses Jahr auf dem Gelände eines Campingplatzes in Sachsen-Anhalt statt und versammelte etwa 500 Teilnehmende. Zentrales Motiv war die Vernetzung und der Austausch der Szene.

ENDSTATION RECHTS.@endstationrechts.bsky.social · 7d ago

Protagonisten des Afuera-Festivals in Sachsen-Anhalt beanspruchen einen immer stärkeren Machtanspruch des Rechtslibertarismus nach argentinischem Vorbild – auch in der AfD. Ziel laut Sprachrohr Markus Krall: den (Sozial)Staat „verdampfen“, seine Vertreter bestrafen. Von Andrea Röpke

CDU: »Ohne Wirtschaft kein Trinkwasser!« afd: »Wer sich kein Trinkwasser mehr leisten kann, soll das Land verlassen!« fdp: »Technologieoffenheit bei Flüssigkeitsmangel!« SPD: »Trinkwasser wird überbewertet.« 🤔

Rund 400 Teilnehmende zogen beim ersten Auftritt der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ durch Schwerin. Mit Parolen wie „Send them back“ und „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ erinnerte der Aufzug mehr an die „Identitäre Bewegung“ oder Neonazi-Szene.