Timo

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LaborGeflüster-Podcast: https://laborgefluester.letscast.fm/ Mehr WissKomm auf @laborgefluester.bsky.social oder https://pharmblog.de Ansonsten gestresster biochem phd student he/him

Ich kann ja die Empörung über Alina Walbrun schon nachvollziehen, aber nicht wirklich die Überraschung. Grifters gonna grift, egal ob mit oder ohne Medizinstudium

Ich bin jetzt endlich dazu gekommen, Gefährlicher Glaube zu lesen. Das hier fand ich erstaunlich, ich war bisher immer davon ausgegangen, Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem würde da sehr viel ausmachen

Bild einer halben Buchseite. Folgender Text ist markiert: "Oft wird daher vermutet, dass die Hinwendung zur Esoterik mit einer generellen Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem zusammenhängen könnte. Schaut man sich hierzu aber die Studienlage an, ist die empirische Evidenz für eine solche These aber eher schwach."

Was ich an dem Tag, an dem ich die Diss endlich komplett fertig machen möchte, nicht lesen will: The Word security udpate broke integration of Zotero

"Das ist ein komplett natürliches Medikament, das wirkt sanfter und ohne Nebenwirkungen" Das haben wir wahrscheinlich alle schon mal gehört. Aber was ist da dran? Die neue Folge LaborGeflüster über die verschwommene Grenze zwischen natürlich und chemisch 🌱

Auf blauem Hintergrund die Schrift "Neue Folge. 006 Die Natur ist auch nur Chemie. Laborgeflüster". Außerdem eine Mohnkapsel, Kopfhörer und rot-weiße Kapseln.

Nein, BAföG bekommt man nicht einfach geschenkt, man muss einen Teil zurückzahlen Nein, BAföG allein reicht oft nicht zum Leben Nein, neben einem Vollzeitstudium zu arbeiten ist nicht so einfach Nein, zu studieren sollte kein Privileg sein Schön, dass wir das geklärt haben

"Politik besteht eben darin, Prioritäten zu setzen..." Priorität ist wohl, auf Studierende zu schieißen. Unfassbar wie nebensächlich das jetzt abgeräumt wird. Und mal nebenbei: Wie viel Zeit der Mitarbeitenden und Verbände hat man nun vergeudet für die Ausarbeitung eines toten Gesetzes?

DER SPIEGEL@spiegel.de · 2mo ago

Die Reform war fest eingeplant – doch sie wird wohl nicht kommen. Forschungsministerin Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der Bafög-Erhöhung. Und erklärt Studierenden, es sei kein Drama, nebenher zu jobben.

Im Koalitionsvertrag steht eine "große Bafög-Novelle". Jetzt sagt Spahn: nein. Und die zuständige Ministerin Dorothee Bär zuckt die Achseln, Studierende sollen halt jobben. So funktioniert Chancengleichheit in diesem Land: Wer arm ist, muss seinen Teil beitragen. Wer reich ist, muss gar nichts.

Morgen geht's los! Sei dabei! Alle Veranstaltungen findest du auf der [WigeFa-Webiste. 👉Prof. Dr. Benjamin Meyer-Krahmer👈 ist Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Unterstützer der Initiative Wissenschaft gegen Faschismus.

Ein Post der Initiative Wissenschaft gegen Faschismus. Zu sehen ist ein schwarz-weißes Porträt von Prof. Dr. Benjamin Meyer-Krahmer. Der Post enthält folgendes Zitat von Krahmer: „Politische Programme, die 
Hochschulautonomie, Wissenschaftsfreiheit und Handlungsfähigkeit des akademischen Bereichs einschränken wollen, gewinnen auch in Deutschland an Zustimmung. Angesichts dieser Situation müssen sich Wissenschaften und Hochschulen erneut damit beschäftigen, worin ihre politische Relevanz besteht: Was bzw. wie tragen sie zu Erhalt und Förderung demokratischer Strukturen und Diversität bei?“ Unten steht sein Name sowie seine Funktion als Professor für Kulturen des Kuratorischen.

📢 Nächste Woche ist es so weit! Besuche in der ersten Juniwoche Veranstaltungen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ oder organisiere selbst eine. 🤩 Bereits 150 Events an über 70 Hochschulen sind registriert. Höhepunkt: das bundesweite Podium am 3. Juni um 19 Uhr. Sei dabei! 👏🏼

Veranstaltungsplakat der Initiative WigeFa (Wissenschaft gegen Faschismus) für die Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus" vom 1. bis 7. Juni. Untertitel: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr." Ein Hinweis lädt ein, beim bundesweiten Podium am 3. Juni dabei zu sein. Gestaltung in Pink und Grau mit dem WigeFa-Logo und der Website wissenschaft-gegen-faschismus.de.Textplakat auf pinkem Hintergrund mit Informationen zum bundesweiten Podium am 3. Juni zum Thema „Verantwortung in Zeiten faschistischer Gefahr – Wissenschaft zwischen Analyse und demokratischem Widerstand". Geladene Gäste: Prof. Dr. Rahel Jaeggi (Philosophin, HU Berlin), Maximilian Steinbeis (Jurist und Journalist, Verfassungsblog), Prof. Dr. Naika Foroutan (Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, HU Berlin) sowie eine Vertreterin von Studies gegen Rechts. Moderation: Prof. Dr. Margarita Tsomou (Professorin für zeitgenössische Theaterpraxis, Hochschule Osnabrück).Veranstaltungsplakat auf Pink-Grau für das bundesweite Podium am 3. Juni um 19:00 Uhr im Hörsaal 10 der Humboldt-Universität Berlin, mit gleichzeitigem bundesweitem Livestream an allen teilnehmenden Hochschulen. Hinweis: Den Link zum Stream gibt es am 3. Juni auf der WigeFa-Website und auf Social Media.

37 °C in Frankreich. 34,8 °C in London. Mai-Rekorde reihenweise. Heute bei Das Erste & ZDF (Stand 16:00): • 18 ARD-Beiträge zur Hitze • 13 ZDF-Beiträge zur Hitze • 0 Mal Klimakrise eingeordnet France 2, RTVE, SR P1, ORF Ö1 schaffen die Einordnung. Die Tagesschau nicht. Warum? #MedienKlimaKrise

Bezüge zur Klimakrise bei der derzeitigen Hitzewelle in der Tagesschau: 0

Wir leben in Zeiten der Faschisierung. Aber wir organisieren Widerspruch. Vom 1.–7. Juni 2026 finden erstmals bundesweit koordinierte Aktivitäten an Hochschulen statt. Das Leitmotiv der Woche lautet: Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr. Werde auch du Aktiv!

Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund. In großen schwarzen Buchstaben auf weißen Textflächen steht: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr“. Darüber und darunter sind kleine grafische Symbole wie ein Ausrufezeichen und ein gebogener Pfeil zu sehen. Unten links befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“.
Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Studis gegen Rechts und ein Unterstützer*innenkreis an Professor*innen laden dazu ein, bundesweit Diskussionsveranstaltungen an Hochschulen zu organisieren, die sich mit der aktuellen Gefahr des Faschismus und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft auseinandersetzen. Unter dem Motto „Wissenschaft gegen Faschismus – Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ sollen bundesweit Aktivitäten in der Woche vom 1. bis 7. Juni stattfinden. Der Aufruf richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an alle Lehrenden sowie Beschäftigte an Hochschulen und Wissen-
schaftler*innen außerhalb der Uni." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Schwarze Schrift auf Pinkem Grund. Geschrieben ist:"Die Formen der Beteiligung sind breit: außercurriculare ad-hoc Treffen ermöglichen eine niedrigschwelligen Austausch zwischen Studies, Verwaltungspersonal und Professor*innen zu der Frage; bereits geplante Seminare greifen das Thema auf und öffnen Raum für Diskussionen; zusätzlich stattfindende öffentliche Abendveranstaltungen öffnen Raum für die breitere Zivilgesellschaft; Institute pausieren ihre reguläre Lehre, um gezielt Zeit für vertiefte Debatten zu schaffen. Ziel ist ein gemeinsamer Impuls auf Bundesebene, der unterschiedliche Formate und lokale Schwerpunkte ausdrücklich zulässt. Gemeinsame Pressearbeit soll diesen Impuls weit über die Universitäten hinaus in die öffentliche Debatte tragen." 
In der rechten unteren Ecke befindet sich ein schwarzer geschwungener Pfeil, der auf den nächsten Post verweist.Social-Media-Grafik mit pinkem und grauem Hintergrund und schwarzer Typografie. Oben rechts steht schräg: „Sei dabei und organisiere [WigeFa auch an deiner Hochschule!“. Darunter befindet sich das Logo „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einem weißen Kasten. Am unteren Rand steht die Website „wissenschaft-gegen-faschismus.de“.

Leute reden drüber, was an den Unis gestrichen wird, wenn die AfD an die Macht kommt, aber dass jetzt schon seit einiger Zeit Studiengänge gestrichen und Institute aufgelöst werden, darüber können wir ruhig auch sprechen.

Ich hab vor kurzem gelernt, dass auch Menschen, die sich struktureller Benachteiligungen generell bewusst sind, oft trotzdem diskriminierend ggü Menschen mit weniger Bildung sind. Und ganz ehrlich, das beobachte ich auch in WissKomm oder auch Skeptizismus, wenn es um Pseudomedizin geht 1/

Mir fällt immer öfter auf, dass es viele Social-Media-Nutzer*innen gibt, die Wissen ähnlich wie an der Uni als Machtinstrument benutzen. Wer mehr weiß, dominiert. Oder wer dominant genug auftritt, gilt als mehrwissend. Nicht ergänzen oder korrigieren mit kindness, sondern Unterwerfung einfordern.