Patrick Swanson

@pswanson.bsky.social

journalist & technologist / co-founder of verso, an ai studio for media innovators / 2024 jsk fellow at stanford / half austrian, half american 📍san francisco

habe mir jetzt extra ein standard smart abo genommen, um dieses interview mit einem "ki-experten" lesen zu können. weder kann mistral mit den US/China labs mithalten, noch reicht ein teil von €264 Mrd. um den abstand aufzuholen. org.

STANDARD: Aufgrund der geopolitischen Turbulenzen?

Virag: Ganz genau. Wir haben in Europa auch schon einige vielversprechende Kandidaten. Im Cloudbereich bauen der französische Anbieter OVH, die Iliad-Tochter Scaleway, StackIT, Tochter der deutschen Schwarz Gruppe, schon signifikante Kapazitäten souverän auf. Wir haben mit Mistral eine der leistungsfähigsten künstlichen Intelligenzen, die mit den führenden US-Anbietern mithalten kann. Im industriellen Bereich ist Mistral eine valide Alternative – deutlich besser und günstiger.STANDARD: Die EU will technologisch wieder unabhängiger werden und hat einiges an Geld und Gesetzesinitiativen auf den Weg gebracht. Wieso soll das jetzt gelingen?



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Virag: Die Chancen sind nicht so schlecht. Die Zahl, die im Raum steht, sind 264 Milliarden Euro, die von der EU für nichteuropäische IT-Service-Dienstleister ausgegeben werden. Nimmt man einen Teil von diesem Geld und sagt, wir bauen europäische Alternativen, müsste sich das ausgehen. Unsere Marktforschung sagt, dass immer mehr Unternehmen die Souveränität des Lieferanten als ein wichtiges Kaufargument einbeziehen.

es ist spannend, nach längerer zeit wieder auf bluesky mitzulesen. was ki betrifft, ist es wie eine zeitreise ins jahr 2023. damals war "llms funktionieren nicht, ein statistik-trick, alles marketing und hype" eine ernsthafte these. inzwischen wissen wir aber seit jahren, dass sie falsch ist.

können ki-modelle denken? haben sie einen inneren monolog? dazu gibt es viele meinungen, aber keine seriöse antwort. auch die firmen, die diese systeme bauen, konnten lange nur mutmaßen. ein paper von anthropic liefert dazu neue daten. spoiler: claude ist uns ähnlicher, als wir denken.

wir haben eine schwelle überschritten. in den letzten 72 stunden haben ki-modelle: – ein jahrhundertproblem der mathematik erledigt – ihre gesicherten testumgebungen selbstständig überwunden – die infrastruktur einer echten firma gehackt es wird ernst. ein thread. 🧵

Wir arbeiten für den ORF – mit Leidenschaft und Freude. Wir wollen uns nicht für Skandale und Missstände rechtfertigen müssen, mit denen wir nichts zu tun haben. Wir wollen das machen, was wir am besten können: Das beste Programm für unser Publikum. Wir sind viele: nichtmituns.net #nichtmituns

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Liebe Freunde in Medien in Österreich 🇦🇹 Es geht in die heiße Phase: Diese Woche kann man sich noch für die FJUM AI Media Academy bewerben! Das Programm ist eine Erforschung von Journalismus im KI-Zeitalter, ein aktives Mitgestalten der Zukunft - und ein riesiger Spaß. Bewerben Sie sich!

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fjum unterstĂĽtzt Journalismus und Medien in Zeiten des digitalen und strukturellen Umbruchs durch Bildung, Innovation und internationale Vernetzung.

fjum-wien.at

openai is releasing its new o3 model today. tyler cowen, one of the world’s leading thinkers on tech and society, says it’s agi: artificial general intelligence. an ai as smart or smarter than humans.

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manche sehen ki-kunst kritisch, andere finden sie cool. eines ist mittlerweile jedenfalls klar: die chatgpt-bilder sind eine riesige organische werbekampagne für das studio ghibli. hier der weltweite google-suchtrend nach dem begriff ’ghibli’ über die letzten 12 monate.

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JSK alumni Kaveh Waddell & Patrick Swanson are pioneering AI-powered tools that could give newsrooms “eyes and ears where they don’t have them”. Read how their work helps journalists keep up with the overwhelming flow of media content. #JSKalumni #FutureOfNews

This AI tool could give newsrooms “eyes and ears where they don’t have them”

Roganbot, created by two journalists, is the testbed for "visibility tools" that help keep tabs on the internet.

buff.ly

really good interview about ai art! very much worth reading. “People ought to be more curious. This is deeply interesting, and if we refuse to give ourselves the opportunity to even start engaging with why, and instead jump to the most convenient or in-crowd conclusion, that’s a real shame.”

The Atlantic@theatlantic.com · last yr.

ChatGPT is producing viral Studio Ghibli–style images—and the backlash has been swift. @damonberes.com talked to @ibogost.bsky.social about the memes, the copyright qualms, and the case for engaging with AI-generated art.

AI systems present an opportunity to reflect society's biases. “However, realizing this potential requires careful attention to both technical and social considerations,” says HAI Faculty Affiliate @sanmikoyejo.bsky.social in his latest op-ed via @theguardian.com: www.theguardian.com/commentisfre...

Could AI help us build a more racially just society? | Sanmi Koyejo

We have an opportunity to build systems that don’t just replicate our current inequities. Will we take them?

theguardian.com

es ist spannend, wie anders die diskussion zu kunst & ki auf den plattformen ist. auf bluesky ist das neue openai-modell raub und das ende der kunst, auf x ist es die demokratisierung von kreativität. ein weiterer schritt gesellschaftlicher polarisierung scheint erfolgreich gelungen zu sein.