RobertsBlog

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Gelegentliche Bemerkungen zu und in Lingen(Ems) im Nordwesten.

Was die Rechten fordern, ist letztlich eine neue große, menschenverachtende DDR: abschotten, einigeln, aussperren. Nur die Begründung ist anders: Was damals der "antifaschistische Schutzwall" war, ist heute der antimigrantische. Es fehlen nur noch die Soldaten mit MP und die Selbstschussanlagen.

Tweet von Julia Ruhs:
Es geht nicht mehr anders. Europa muss zur Festung werden. Starke Außengrenzen, mit noch mehr Zäunen, Stacheldraht und Abschreckung. Ansonsten bauen wir uns die Mauern nur mitten in unseren Alltag. Und verlieren so Stück für Stück das, was Europa ausmacht. bild.de/politik/inland…

Für Juristen sei es eine Pflicht, sich »für die Menschenwürde aller Menschen« einzusetzen. »Dazu gehört, dass wir eine Partei wie die AfD, die zentralen Grundwerten unserer Verfassung widerspricht, entschieden bekämpfen. 👏💪 #AfdVerbot ‼️ www.zeit.de/politik/deut...

AfD-Verbotsverfahren: Mehr als tausend Juristen unterstützen AfD-Verbot

In einem offenen Brief fordern Anwälte, Richter und Staatsanwälte ein AfD-Verbot. Die Politik der AfD verstoße gegen das Prinzip der Menschenwürde des Grundgesetzes.

zeit.de

Wie sähen die Umfragen wohl aus, wenn die Medien während der Hitzewellen permanent Grüne Fachpolitiker eingeladen hätten, statt zu jedem Thema erstmal jemanden fachfremd von der AfD zu interviewen und ein freundliches, von störenden Bürgern abgeschirmtes Sommerinterview zu führen?

Söder verschafft der AfD wieder ein paar Prozentpunkte mehr und der Union ein paar weniger. Er normalisiert Rassismus, verstärkt Fremdenfeindlichkeit, die Spaltung im Land, negiert Probleme und hat sonst überhaupt nichts mehr anzubieten. Noch nicht mal mehr bizarre Fressbilder.

ARD-Interview - CSU-Chef Söder erklärt AfD-Stärke mit Stadtbild und Abschiebezahlen

Angesichts der hohen Zustimmungswerte der AfD plädiert CSU-Chef Söder für konsequente Abschiebungen.

deutschlandfunk.de

Die Behauptung, der deutsche Sozialstaat ziehe Migrant*innen an, ist nicht nur Humbug, sondern auch eine perverse Geringschätzung der hiesigen Verhältnisse. Menschen möchten nach Deutschland, weil hier Frieden und Freiheit herrschen, weil es Arbeit gibt und gute Schulen. Nicht für Almosen.

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