Jana Stern

@schlechteidee.bsky.social

she/they. philosophy, queer and polyam stuff. PhD student working on social epistemology, structural injustice & minorities in philosophy @ TU Dresden and Bildersturm. board member of SW*IP Germany @swip-germany.bsky.social

Wer bei unserer Veranstaltung zur heutigen Bedeutung der feministischen Philosophie am 25.06 nicht dabei sein konnte, kann jetzt den Veranstaltungsbericht nachlesen. Danke an Lea Terlau, @schlechteidee.bsky.social, @mamarmat.bsky.social, DGPhil, @swip-germany.bsky.social. @reginamueller.bsky.social

Podiumsdiskussion „Was bedeutet (uns) feministische Philosophie heute?“ - Universität Bremen

veranstaltungsbericht kukoon

uni-bremen.de

Mit Blick auf die in Kürze anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern haben wir ein gemeinsames Sonderbudget eingerichtet, um Veranstaltungen und Initiativen zur Förderung von Demokratie und Vielfalt sowie der Freiheit von Forschung und Lehre zu fördern. Gerne teilen!

SW*IP Germany e.V.@swip-germany.bsky.social · last mo.

Ausschreibung Philosophie für Demokratie und Vielfalt ✨ Sonderbudget um Veranstaltungen und Initiativen zur Förderung von Demokratie und Vielfalt sowie der Freiheit von Forschung und Lehre zu fördern ✨ in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ✨ Anträge bis Ende 2026 möglich

Morgen an der @freieuniversitaet.bsky.social: Standpunkte#5 über Queer- und Transfeminismus mit @resa-philip.bsky.social und A. A. Engel. Diese und weitere von SW*IP geförderte Veranstaltung finden sich jetzt auch auf unserer Homepage! swip-philosophinnen.org/von-swip-gef...

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swip-philosophinnen.org

Esther Neuhann@estherneuhann.bsky.social · 2mo ago

Save the date! Standpunkte#5 mit @resa-philip.bsky.social und A. A. Engel über Queer- und Transfeminismus am 2. Juli @freieuniversitaet.bsky.social @mvbzfuberlin.bsky.social @swip-germany.bsky.social

Clarence Thomas citing MIT philosopher Alex Byrne to support his ultra-transphobic opinion. I hope all the analytic philosophers who defended Byrne as a serious, apolitical scholar see this and learn something, but I'm not hopeful.

Jay Willis@jaywillis.net · last mo.

Clarence Thomas's concurring opinion in the trans sports ban case in West Virginia contains some of the ugliest transphobic stuff I have ever seen in a legal opinion. Straight-up gleeful. Vile man. www.supremecourt.gov/opinions/25p...

2 WEST VIRGINIA v. B. P. J.
THOMAS, J., concurring
judgment). Because “gender dysphoria” is a mutable men-
tal state that is the object of psychiatric treatment, it does
not resemble the immutable characteristics on the basis of
which our precedents have applied heightened scrutiny—
race, sex, or national origin. Instead, gender dysphoria re-
sembles other characteristics on the basis of which legisla-
tures may classify with a merely rational basis. See, e.g.,
Heller v. Doe, 509 U. S. 312, 321 (1993) (mental illness);
Plyler v. Doe, 457 U. S. 202, 220 (1982) (immigration sta-
tus). Legislatures have many obvious rational bases to
keep men who believe that they are women out of teams
and private spaces reserved for women.
Second, as the Court recognizes, this case concerns “bio-
logical men” and “boys who identify as girls.” Ante, at 10,
27. Men and boys with gender dysphoria are not women or
girls, even if they believe that they are. Sex is an immuta-
ble “biological” characteristic, see ante, at 10; it is binary;
and “man” and “woman,” “boy” and “girl,” are the terms that
correspond to adults and children of each sex. See A. Byrne,
Are Women Adult Human Females? 177 Philosophical
Studies 3783, 3786–3787 (2020). To use language to ob-
scure reality—to show “indifference regarding the truth”—
is to lie to the public and cease to treat our fellow citizens
“as equal[s].” J. Pieper, Abuse of Language—Abuse of
Power 17, 21 (1992).

The trans sports ban are almost completely an invention of the media, conservative and mainstream. it has been years of lies, of shoddy fact checking on just completely false conservative claims, years of phony concern trolling.

MIT philosopher Alex Byrne, who is personally cited in this passage, has now done irrevocable material damage to millions of trans people, based on discredited, shoddy work, all to accomplish this aim. That specific article is a sham. I think his colleagues should do something about this

Jay Willis@jaywillis.net · last mo.

Clarence Thomas's concurring opinion in the trans sports ban case in West Virginia contains some of the ugliest transphobic stuff I have ever seen in a legal opinion. Straight-up gleeful. Vile man. www.supremecourt.gov/opinions/25p...

2 WEST VIRGINIA v. B. P. J.
THOMAS, J., concurring
judgment). Because “gender dysphoria” is a mutable men-
tal state that is the object of psychiatric treatment, it does
not resemble the immutable characteristics on the basis of
which our precedents have applied heightened scrutiny—
race, sex, or national origin. Instead, gender dysphoria re-
sembles other characteristics on the basis of which legisla-
tures may classify with a merely rational basis. See, e.g.,
Heller v. Doe, 509 U. S. 312, 321 (1993) (mental illness);
Plyler v. Doe, 457 U. S. 202, 220 (1982) (immigration sta-
tus). Legislatures have many obvious rational bases to
keep men who believe that they are women out of teams
and private spaces reserved for women.
Second, as the Court recognizes, this case concerns “bio-
logical men” and “boys who identify as girls.” Ante, at 10,
27. Men and boys with gender dysphoria are not women or
girls, even if they believe that they are. Sex is an immuta-
ble “biological” characteristic, see ante, at 10; it is binary;
and “man” and “woman,” “boy” and “girl,” are the terms that
correspond to adults and children of each sex. See A. Byrne,
Are Women Adult Human Females? 177 Philosophical
Studies 3783, 3786–3787 (2020). To use language to ob-
scure reality—to show “indifference regarding the truth”—
is to lie to the public and cease to treat our fellow citizens
“as equal[s].” J. Pieper, Abuse of Language—Abuse of
Power 17, 21 (1992).

Heute in Bremen! Ich freu mich schon sehr auf die Diskussion, vor allem außerhalb des Elfenbeinturms 🌞

Olivia Maegaard Nielsen@oliviamaegaard.bsky.social · 2mo ago

Reminder: In zwei Wochen findet unsere Veranstaltung in #Kukoon zur feministischen Philosophie mit Lea Terlau, @schlechteidee.bsky.social und @mamarmat.bsky.social statt. Danke an @swip-germany.bsky.social und #DGphil für die Unterstützung! Wir freuen uns sehr 💫 @reginamueller.bsky.social

Wir haben eine neue Homepage! In frischem Gewand starten wir auch eine neue Philosoph*innen-Liste mit FLINTA* Personen, die im deutschsprachigen Raum in der Philosophie aktiv sind. Also tragt euch ein und zeigt unsere Vielfalt 👏 swip-philosophinnen.org

Viktoria Knoll@grauesuppe.bsky.social · last mo.

@swip-germany.bsky.social hat (endlich!) eine neue Homepage! 🎉🎉 Tragt Euch sehr gerne in die neue Philosoph*innen-Liste ein und gebt Bescheid, falls Ihr eine SW*IP-Botschaft an Eurer Uni eröffnen wollt! #philsky #feministsky

Das ist mein Mail-Text, den ich gerade versendet habe: Ihr könnt Euch den gerne aus dem Alt-Text rauskopieren. Er ist gekürzt gegenüber dem Screenshot, weil ich an die Zeichenbegrenzung gestoßen bin. Aber der gekürzte text funktioniert auch & ihr passt den ja eh an Eure Ideen an.

ich wende mich heute als langjährige und sehr bewusste Hörerin des Deutschlandfunks an Sie. Der DLF ist für mich im Alltag ein unverzichtbares Medium, gerade weil er sich durch seine thematische Tiefe und fundierte Berichterstattung wohltuend von der restlichen Radiolandschaft abhebt.
Mit großem Interesse, aber auch mit wachsender Sorge, verfolge ich die Diskussionen um die geplante Reform des Programmschemas. Als jemand, die den DLF bisher sehr gezielt für Fachsendungen zu Themen wie Umwelt, Klima, Landespolitik oder Wissenschaft einschaltet, blicke ich den Plänen mit Skepsis entgegen.
Mein Anliegen an Sie als Kontrollgremium lässt sich in zwei Punkten zusammenfassen:
Die Stärke des DLF liegt für mich darin, verlässliche, feste Anlaufstellen für Deep-Information-Beiträge im Programm zu haben. Die Aussicht, wertvolle Fachbeiträge künftig in großflächigeren Magazinformaten „suchen“ zu müssen, mindert die Attraktivität des Programms für mich erheblich. Ein dauerhafter Informationsstrom im Stil klassischer Politmagazine kann das gezielte Hören von Schwerpunktthemen schwer ersetzen.
Ich habe große Zweifel, ob komplexe, rechercheintensive Fachthemen in einem dynamischen Magazinformat überhaupt den Raum bekommen, den sie für echte Tiefe benötigen. Es steht zu befürchten, dass diese Themen im Zuge einer angestrebten „Durchhörbarkeit“ an Profil verlieren und im schlimmsten Fall langfristig ganz aus dem Programm verschwinden, weil sie strukturell nicht mehr in die neuen Formate passen.
Der Deutschlandfunk genießt mein Vertrauen gerade wegen seiner kompromisslosen Qualität und seiner kompetenten Fachredaktionen. Ich bitte Sie als Rundfunkrat daher eindringlich, bei der anstehenden Reform als Anwalt des Publikums zu agieren und sicherzustellen, dass die bewährten, tiefgründigen Fachsendungen nicht zugunsten einer allgemeinen Magazinierung aufgeweicht werden.

Ihr seid auch bestürzt über angekündigte #DLFReform? Dann mailt dem Hörfunkrat, & zwar HEUTE! Er tagt morgen & Programmreform steht auf der Tagesordnung. Hab eben angerufen, Mailadresse erfragt & hingeschrieben. Macht Ihr mit? Adresse lautet gremienbuero@deutschlandradio.de! Was ich geschrieben hab:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit einiger Bestürzung nehme ich die Pläne zur Reform Ihres Programms zur Kenntnis. Dass der DLF dadurch ohne Not sein Alleinstellungsmerkmal preisgeben soll, finde ich äußerst bedauerlich. Statt Ihr Kerngeschäft Radio zugunsten eines Digitalausbaus zusammenzukürzen und so zu einer farblosen Konkurrenz unter zig bereits vorhandenen digitalen Angeboten zu verzwergen, wäre es gerade in den aktuellen Zeiten, in denen Qualitätsjournalismus wichtiger ist denn je, mehr als wünschenswert, dass Sie wie gehabt den Wert von hochwertigem Radiojournalismus hochhalten und ihm den Raum geben, der ihm gebührt.

Ich schätze die aktuelle Programmgestaltung des DLF sehr. Als Mitinitiatorin der wissenschaftspolitischen Initiative #IchBinHanna betrachte ich Sendungen wie Campus & Karriere als immensen Gewinn für gesellschaftliche und politische Debatten; auch andere Fachsendungen höre ich mit großem Interesse, Neugier und Freude. Dieses Erfolgskonzept durch ein neues, konturloses Programm zu ersetzen, wäre ein herber Verlust für die deutsche Medienlandschaft.

Ich möchte Sie daher ersuchen, die Reformpläne noch einmal zu überdenken.

Mit freundlichen Grüßen
Jun.-Prof. Dr. Amrei Bahr
Frau Büüsker@uedio.bsky.social · 2mo ago

"Kern der Reform ist, dass die bisherigen halbstündigen Fachsendungen in ihrer jetzigen Form entfallen." www.sueddeutsche.de/medien/deuts...

🚨CfP für den 3. SW*IP Germany Doktorand*innen-Workshop für FLINTA* Philosophie-Promovierende am 26./27. November in Dortmund! 📅 Deadline ist am 15.9. Gerne teilen und an FLINTA* PhDs weiterleiten! #philsky

Viktoria Knoll@grauesuppe.bsky.social · 2mo ago

🚨CfP für den 3. @swip-germany.bsky.social Doktorand*innen-Workshop für FLINTA* Philosophie-Promovierende am 26./27. November in Dortmund! 📅Deadline: 15.9. Organisiert von Ronja Hildebrandt, Eva Schmidt und Jasmin Trächtler. Gerne teilen und an PhDs weiterleiten, danke!

Die Zeit berichtet, dass Christian Ulmen im letzten Jahr eine Serie produziert und gespielt hat, in dem das Geständnis eines Protagonisten, Fotos von seiner Freundin in Sexchats geteilt und sexuelle Fantasien über die Frau dort ausgetauscht zu haben, eine zentrale Rolle spielt. (🎁-Link) 1/15

Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen

Zuletzt hat Christian Ulmen eine Comedyserie gedreht – mit erstaunlichen Ähnlichkeiten zu den aktuellen Vorwürfen gegen ihn. Der ZEIT liegen mehrere Drehbücher vor.

zeit.de