taz FUTURZWEI

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„Eines verbindet jedoch die Unterwerfung unter den Mann und dessen Bedürfnisse mit der Verdammung des Mannes und dessen Bedürfnissen, und das ist die Fixierung auf den Mann. Ob Heilsbringer oder Unglücksstifter, der Mann bleibt als Herrscher über weibliche Gefühlswelten Fetisch und Machtfaktor.“

Zwischen Heterofatalismus und Tradwives: Haben Frauen Männer aufgegeben?

Frauen haben den Mann als ernstzunehmende Spezies aufgegeben. Warum bloß arbeiten sie sich weiterhin an ihm ab? Und warum lässt man die Tradwives nicht einfach in Ruhe backen? Eine Intervention.

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„Die Politiker weigern sich, den Bürgern die Tatsache zuzumuten, dass eine ordentliche Zukunft sehr unwahrscheinlich ist, ohne Abstriche in allen Lebens- und Konsumgewohnheiten, ohne gemeinsame, große Anstrengungen, die in vielerlei Hinsicht auch Verzicht auf soziale Sicherheit bedeuten können.“

Landtagswahl und AfD: Hilflose Demokraten

Eine wachsende Zahl Menschen ist bereit, ihre Freiheiten aufzugeben für ein vages Sicherheitsversprechen der AfD. Dadurch stehen den Rechtsradikalen die Tore der Macht offener als bisher. Was tun?

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Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen Looksmaxxing, Mainstreaming der rechten Subkultur und die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus? taz.de/Im-Sog-der-M...

Im Sog der Manosphere: Maximale Männlichkeit

Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus?

taz.de

Das Phänomen eines neuen Chauvinismus greift im Netz wie im Analogen um sich und wird zur Gefahr für Frauen und alle, die nicht dem propagierten Männlichkeitsideal entsprechen. Was kann man dagegen tun? Rahel Gubser und Maxim Keller finden Antworten.

Im Sog der Manosphere: Maximale Männlichkeit

Junge Männer können vom Algorithmus schnell von harmlosem Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Was tun gegen die Ausdehnung des Patriarchats durch den Algorithmus?

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"Und dann habe ich heute hochrangige Grüne-, Linke- und SPD-Politikerinnen, die in eine Moscheegemeinde gehen und Typen umarmen, die kleine Mädchen sexualisieren. Das regt mich tierisch auf." Güner Balci in der neuen @tazfuturzwei.bsky.social "Wozu Männer?"

Integrationsbeauftrage über Männergewalt: Wozu Männer, Güner Balcı?

Die männlichen Gewalttaten an Frauen werden wenig reportiert, sagt Güner Balcı im großen taz-FUTURZWEI-Interview. Wie legitimiert sich das Patriarchat und was kann gegen einen Backlash getan werden?

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Warum wählen junge Männer AfD? "Viele erklären das mit toxischer Männlichkeit. Doch wer junge Männer vorverurteilt, wird sie nicht zurückgewinnen, sondern treibt sie noch weiter in die Arme von Populisten und Faschisten." @mfratzscher.bsky.social in @tazfuturzwei.bsky.social. Heute neu erschienen

Rechte Männer, Verlust und Anerkennung: Der verlorene Mann

Bei der Wahl in Sachsen-Anhalt unterstützen die AfD vor allem viele Männer. Marcel Fratzscher meint, man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Erst dann kann man sie zurückgewinnen.

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"Die Frage "Wozu Männer?" kann nur positiv beantwortet werden, wenn die eklige Gewaltkultur von Männern gegen alle, die keine Männer wie sie sind, endlich als Problem der Männer begriffen wird." Patriarchat, Gewalt, AfD: Wie geht untoxische Männlichkeit? Harald Welzer in @tazfuturzwei.bsky.social

Essay über patriarchale Gewalt: Wozu Männer?

Patriarchale Gewalt ist ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig straffrei bleibt. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer sucht in seinem neuen Essay nach Wegen aus der Gewalt auszusteigen.

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Auch wenn standesbewusste Küchen nicht mehr existieren und kaum noch jemand zu sagen vermag, worin sich Hausmannskost, bürgerliche Küche oder die ehemals aristokratische „Haute Cuisine“ unterscheiden, hat sich eine performative Ebene gehalten, und auf dieser gibt es noch starke Distinktionsmerkmale.

Die Esskultur hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm entwickelt, geholfen hat dabei, dass sie sich nicht mehr als Ausweis einer gesellschaftlichen Klasse begreift. Eine Grenze gibt es allerdings noch. Es ist die des Geldes.

Nie wieder ne Currywurst für 30€! „Für das breite Publikum heißt ‚Fine Dining‘ oft nur ‚sauteuer essen‘. Currywurst ist Currywurst – warum man dafür also, sagen wir, 30 Euro hinblättern soll, bleibt vielen Menschen verborgen.“

Warum das Ende von „Fine Dining“ gut ist: Nie wieder ne Currywurst für 30 Euro!

Missbräuchliche Köche, vegane Currywurst für 30€ und pseudo-ökologische Küche. Fine Dining ist am Ende. Zum Glück, schreibt taz FUTURZWEI-Autor Jörn Kabisch in seiner Gastrokolumne.

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Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem neuen Buch. KIs sind soziale Akteure und bilden einen Widerspruch in der Gegenwart. Eine Buchrezension von Alexander Schwitteck vom @libmod.de taz.de/KI-Digitalis...

KI, Digitalisierung und Gesellschaft: Das Problem Mensch

Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem neuen Buch. KIs sind soziale Akteure und bilden einen Widerspruch in der Gegenwart. Eine Buchrezension.

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In seiner Kolumne „Welzer liest“ nimmt sich Harald Welzer in jeder neuen Ausgabe unseres Magazins literarischer Arbeiten an, die helfen können, die komplexe und oft problematische Gegenwart besser zu verstehen. Folge 37 widmet sich dem Filmemacher Alexander Kluge (2/4)

Was wir von Alexander Kluge lernen können: Gefühle, Krieg, Arbeit

Der große Chronist der BRD, Alexander Kluge, ist dieses Jahr verstorben. Harald Welzer, Herausgeber des taz-Magazins FUTURZWEI, blickt in seiner Kolumne „Welzer liest“ auf drei wegweisende Bücher des…

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