Zelle 79

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Hausprojekt Zelle79 - seit 1999 ein Freiraum für alternative (Jugend-)Kultur, Bildung und selbstverwaltetes Wohnen in Cottbus. Seit 2018 Teil des Miethäuser Syndikat

Solidarität statt Schweigen - Mahnwache heute Abend ab 20 Uhr vor der Zelle 79. Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch mit uns, dem ebenfalls angegriffenen Chekov und allen anderen, täglich von Faschos bedrohten Menschen und Orten.

Bild vom Haus der Zelle79, mit dem Verweis auf eine Mahnwache im Zuge des Brandanschlags vom 01. Juli 2026.

Brandanschlag auf das Wohnprojekt “Zelle79” in Cottbus Cottbus, 02. Juli 2026: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein Brandanschlag auf das alternative Wohnprojekt “Zelle79” verübt. Zwei Angreifer warfen Brandsätze gegen das bewohnte Haus.

Rechter Angriff 02.07.2026 Cottbus, Zelle79

Die CSD-Saison ist in vollem Gange und wir wünschen allen: HAPPY PRIDE! Leider kommt es immer wieder auch zu queerfeindlichen Anfeindungen und rechten Angriffen. Wurdest Du aufgrund deiner sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität oder deines queeren Lebensstils angegriffen? Wir sind für dich da!

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Vergangene Woche wurden erneut Menschen in Cottbus von Rechten attackiert. Ein Neonazi bedrängte eine erkennbar antifaschistisch Person und verhöhnte sie. Andere Rechte drangen in das Wohnhaus eines Mitglieds des Presseteam der "Initiative Sichere Orte" ein und randalierten vor der Tür.

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Das Aktionsbündnis Brandenburg verurteilt die Angriffe und Einschüchterungsversuche in #Cottbus. Betroffen ist auch ein Vorstandsmitglied. „Wir sind froh, dass keine Person zu Schaden gekommen ist. Es ist dennoch alarmierend. Wir stehen an der Seite der Betroffenen”, so Vorsitzender Thomas Wisch.

Das Bild zeigt den Altmarkt im Zentrum von Cottbus. 

Dazu der Text: Rechte Angriffe in Cottbus. Das Aktionsbündnis Brandenburg verurteilt die jüngsten Angriffe und Einschüchterungsversuche. Betroffen ist auch ein Vorstandsmitglied.Am 16. April 2026 kam es in Cottbus zu zwei Angriffen gegen zivilgesellschaftlich Engagierte, u.a. auf das Wohnhaus eines Cottbuser Pfarrers und Aktionsbündnis Vorstandsmitglieds. 

Zwei Neonazis traten dessen Haustür auf und waren mehrere Stockwerke zur Wohnung vorgedrungen, wo sie vor der Wohnungstür randalierten. Es wurden mehrere rechte Aufkleber am Briefkasten hinterlassen. „Das Aktionsbündnis Brandenburg verurteilt jegliche Einschüchterungsversuche und gewalttätigen Angriffe. Wir sind froh, dass keine Person zu Schaden gekommen ist. Es ist dennoch alarmierend. Wir stehen an der Seite der Betroffenen”, so Thomas Wisch, Vorstandsvorsitzender des Aktionsbündnisses.

„Der Angriff auf die Wohnung, und damit auf unseren Pfarrer in Cottbus, hat mich schwer schockiert”, so Dr. Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Zeitgleich wurde in derselben Straße ein antifaschistisch aktiver junger Mensch auf dem Fahrrad von einem Neonazi bedrängt. In beiden Fällen ermittelt die Polizei.

Morgen beginnt vor dem OLG Hamburg der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“. Zwei Beschuldigten wird u.a. der Brandanschlag auf die Gaststätte „Kultberg“ im brandenburgischen Altdöbern vorgeworfen. @taz.de taz.de/Terrorprozes...

Terrorprozess gegen Jungnazis: Vom Kinderzimmer in den Rassenkrieg

In Hamburg stehen jetzt acht Jugendliche vor Gericht, denen rechtsextremer Terror vorgeworfen wird. Nicht alle Elternhäuser waren wohl ahnungslos.

taz.de

"Fast alle Frauen berichten davon, dass ihnen ständig auf der Straße gesagt wurde, so was wie sie hätte man früher vergast. Sie erinnern aber auch daran, dass viele Normalos die Punks dafür bewunderten, sich nicht anzupassen." taz.de/Widerstaendi...

Widerständige Punk-Frauen in der DDR: Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln

Die Organe der DDR ahnten, dass Punk ihnen gefährlich werden konnte. Sie antworteten mit Terror. Jetzt erzählen Punk-Frauen ihre Geschichten.

taz.de

Gaulands Enkel - Mit Führungspersonal aus dem völkischen Flügel oder dem offenem Bekenntnis zur Teilnahme an früheren Aktionen der Identitären Bewegung wurde am Wochenende in #Berlin und #Brandenburg die Neugründung der AfD-Jugend vollzogen. Eine Analyse von @rbb24.de: www.rbb24.de/politik/beit...

Gaulands Enkel

Die Jugendorganisation der AfD ist maßgeblich aus dem politischen Umfeld Alexander Gaulands erwachsen - und setzt seinen Kurs fort: geeint, diszipliniert und radikal. Auch in den beiden neuen Landesve...

rbb24.de

Danke für eure Unterstützung der Petition zur Rettung der Antidiskriminierungsberatung! Fast 6000 Unterschriften sind zusammengekommen! Doch: Die Staatskanzlei war nicht einmal bereit, eure Unterschriften entgegenzunehmen! Das Beratungsangebot mussten wir wegen fehlender Förderung leider beenden.

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Auch aktuelle sowie ehemalige Bewohner:innen der Zelle 79, wurden zum Teil in den vielen AZs sozialisiert. Ob Vorträge, Lesungen, Konzerte oder Partys: Jugend- und autonome Zentren, auf dem Land oder in der Metropole, sind wichtig und brauchen finanzielle Sicherheit. Checkt daher die Kampagne aus.

Alles beginnt im Zentrum@abiz2025.bsky.social · 6mo ago

Selbstverwalteten Zentren sind nicht nur nice to have. Sie sind Schutzräume. Lernorte. Treffpunkte. Für Menschen, die sonst keinen Platz haben. Wenn diese Zentren verschwinden, geht mehr verloren als Räume. Dann verschwindet gelebte Solidarität. www.allesbeginntimzentrum.org

Sellner nicht willkommen in Vetschau - Das Bündnis "Vetschau für alle" stellt sich klar gegen den heutigen Besuch des bekannten Rechtsextremisten Martin Sellner. In unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort (Berliner Str. 24, Vetschau, Nähe Tankstelle) wurde für 18:30 Uhr ein Gegenprotest angemeldet.

Das Bild zeigt ein Plakat mit der Aufschrift "Vetschau für alle". Darüber steht: Martin Sellner ist in Vetschau nicht willkommen! Kundgebung gegen seinen Auftritt in Vetschau: Berliner Str. 24 (neben der Tankstelle) Remigration  - Nein Danke!
Potsdamer Neueste Nachrichten@pnn.bsky.social · 7mo ago

Nach Absage in Luckenwalde: Vortrag von „Identitären“-Aktivist Sellner jetzt in Vetschau #Brandenburg www.tagesspiegel.de/potsdam/bran...

Dürfen rechtsextreme Strukturen bzw. die AfD städtische Räumlichkeiten anmieten? In Cottbus war das im Jahr 2025 gängige Praxis. Das hat dazu geführt, dass Veranstaltungen in einem städtischen Saal vom Verfassungsschutz beobachtet wurden. Die Stadt pocht indes auf das „Neutralitätsgebot”.

City-Saal Cottbus: Welche rechtsextremen Akteure hinter verschlossenen Türen tagten

Eine Recherche zeigt: Der City-Saal Cottbus war Treffpunkt für rechtsextreme Akteure und Verschwörungstheoretiker. Welche Strukturen nutzten den Saal und welche Inhalte wurden dort verbreitet?

lr-online.de