Dîlan Canan Çakir

@dilan-c.bsky.social

literary scholar @ Cambridge • current main project: activism & literature • 🌱VEGAN • https://dilancakir.github.io/ • The Original Einakter Girl© sie/she

"Die Frage sollte also nicht sein, wie viel Rassismus Schwarze Menschen noch aushalten können. Sondern warum eine Gesellschaft noch immer von ihnen erwartet, ihn auszuhalten." Danke, Shannon Bierwirth, für deinen Beitrag! 🙏🏾 www.sueddeutsche.de/projekte/art...

Rassismus: Sind Schwarze Frauen in Deutschland sicher?

Unsere Autorin recherchiert zu Gewalt gegen Schwarze Frauen. Dann wird sie selbst Ziel eines rassistischen Übergriffs. Was das über das Leben Schwarzer Menschen in Deutschland aussagt.

sueddeutsche.de

Herausgeberstolz: Heute kamen Belegexemplare des v Kolleg:innen von #breiterkanon und mir herausgegebenen Lehrmaterials. Unsere grossartigen Autor:innen haben (noch) nicht kanonisierte Texte für den Unterricht aufbereitet. Von Hortensia v. Salis bis Fatma Aydemir: Schaut mal rein & share the news!

Vier Exemplare des Lehrwerks liegen aufgefächert auf einer roten Decke mit weissen Sternen.

Die 2. Rezension meines Buchs ist in den Oxford German Studies erschienen. Ich danke Artur Pełka sehr und freue mich über seine Einschätzung der Bedeutung meines Analyseansatzes für die Literatur- & Theaterwissenschaft - wenn das Buch das einlöst, ist eines meiner großen Promotionsziele erreicht.

Erspielte Räume. Text- und Bühnenordnungen bei Elfriede Jelinek, Wolfram Lotz, Falk Richter und Sasha Marianna Salzmann

Published in Oxford German Studies (Ahead of Print, 2026)

tandfonline.com

gemeinsam mit Alma-Elisa Kittner hat Véronique Sina (@vesin.eurosky.social) die #78 der FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur zum Schwerpunkt »Jewish Visual Culture. Bilder ›des Jüdischen‹ in Kunst und Medien« herausgegeben; und ich bin auch mit einem Beitrag vertreten 💬

erste Seite meines Beitrags zu »Vom Kaftan zur Kippa: Geschlechtlich codierte (Un-)Sichtbarkeiten in medialen Inszenierungen ›des Jüdischen‹ in Berlin von den 1990er Jahren bis in die Gegenwart«Inhaltsverzeichnis der AusgabeCover der Ausgabe mit Sarah Lightmans »John for Dinner«

Neu im OA erschienen: Ein von Jadwiga Kita-Huber und Frederike Middelhoff herausgegebener Sammelband zu Übersetzerinnen aus der Sammlung Varnhagen. Dort auch endlich eine Frucht meiner Birch-Pfeiffer-Archiveskapaden der letzten Jahre: B-Pf. als doppelte Übersetzerin v. Charlotte Brontës "Jane Eyre".

Cover:
Broterwerb, Alltagsgeschäft, künstlerische Praxis
Studien zu Übersetzerinnen aus der Sammlung Varnhagen

Reihe: 
Schriften der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts, Band: 5

Bandherausgeber:innen Jadwiga Kita-Huber
und Frederike MiddelhoffÜberschrift und erster Absatz des Aufsatzes:

Doppeltes Übersetzen. Charlotte Birch-Pfeiffers Theaterstück "Die Waise aus Lowood" (1853) und Charlotte Brontës Roman "Jane Eyre" (1847)
Felix Lempp

Charlotte Birch-Pfeiffer, die erfolgreichste deutschsprachige Dramatikerin im Europa des 19. Jahrhunderts, war eine eifrige Briefeschreiberin. Dies gilt bereits für eine Zeit, zu der sie noch nicht als Starautorin von den Theaterintendanzen umworben wurde, sondern vor allem als Schauspielerin bekannt war. Ihre Theaterkarriere begann mit dem Debüt der knapp dreizehnjährigen Schauspielerin in München und führte sie – über Stationen in Wien und als Direktorin des Zürcher Aktientheaters – 1844 an die Königliche Oper Unter den Linden nach Berlin. Schon beim Blick auf diese Lebensstationen zeigt sich Birch-Pfeiffer als transnational agierende Künstlerin, deren Wirken nicht an Landesgrenzen gebunden war.

Im Wintersemester wird’s *endlich* wieder kalt! Am 28. Januar spreche ich im Climate Cultures Colloquium des #LitLIA über Schnee bei Georg Philipp Harsdörffer. Freue mich besonders auf die Vorträge von @donauschwalbe.bsky.social am 22. Oktober und @dilan-c.bsky.social am 3. Dezember – online! 🫶

Joana van de Löcht@doctoressa.bsky.social · 3mo ago

Für alle, denen es gerade zu warm ist: Das Poster für unser Kolloquium im Wintersemester ist gerade fertig geworden. Danke @dbellingradt.bsky.social für die Bildinspiration.

Manchmal habe ich das Gefühl, es sei überhaupt nicht mehr nötig, in Berlin-Mitte, an der Uni usf. als schwuler Mann sichtbar zu sein. Wie oft habe ich überlegt, die 🏳️‍🌈 aus meinem Profil zu entfernen, ich bin doch schon groß und (ein bisschen) seriös! Shit: es ist immer noch nötig. Immer noch wichtig.

Nachtrag, weil Leute danach fragen, ob man noch was über die Ausstellung zur Jüdischen Rache finden kann. Wir haben damals einen Podcast produziert, der deckt viele der Themen ab (auch wenn das natürlich den Besuch der Ausstellung nicht ersetzten kann): open.spotify.com/show/6Iw06tQ...

Rache – Geschichte und Fantasie

Podcast · Jüdisches Museum Frankfurt, Max Czollek · Podcast zur Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt mit Max Czollek. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes, der Art Mentor Foundation, der ...

open.spotify.com