Trauermarsch für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD Heute, Sonntag, 26. Juli 2026, ab 17:30 Uhr, von der Marienkirche (Karl-Liebknecht-Straße) im Anschluss an die Trauerandacht, zum Brandenburger Tor / Ecke Ebertstraße (Aufruf von @maneo.bsky.social auf Instagram)
Aktives Museum Berlin e.V.
@aktivesmuseum.bsky.social
Offene Plattform für alle, die sich mit der Geschichte des NS und dessen Nachwirkungen bis in die Gegenwart beschäftigen (wollen). https://www.aktives-museum.de/
Das Aktive Museum hat ebenfalls den "Hamburger Aufruf" zur Aufarbeitung der dt. Kolonialgeschichte unterzeichnet! Der Text und die Forderungen sind hier verlinkt:
Hamburger Aufruf zur Aufarbeitung des Kolonialismus. Die Unterzeichnenden empfehlen: 1) Institutionelle Förderung, 2) Sichtbare Verortung, 3) Wissenschaftliche Forschung, 4) Vermittlung, 5) Kooperation: Text: www.gedenkstaettenforum.de/aktivitaeten...
„Die Ausstellung sollte damals auch an der @freieuniversitaet.bsky.social gezeigt werden. Auf Druck des Berliner Senats wurden jedoch keine Räume zur Verfügung dafür gestellt.“ www.fu-berlin.de/presse/infor...
Freie Universität Berlin verleiht Goldene Ehrennadel an Reinhard Strecker
Freie Universität Berlin verleiht Goldene Ehrennadel an Reinhard Strecker
fu-berlin.de
Unsere letzte Vortragsveranstaltung zu neuen Forschungen zu berliner Zwangsarbeitslagern mit Vorträgen der Archäologin Friederike Brückner und dem Historiker Fabian Dietrich steht zum Nachsehen bereit: www.youtube.com/watch?v=a8V4...
Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen
Über das alltägliche Leben in Berliner Zwangsarbeitslagern ist wenig bekannt. Zwei neue Forschungsarbeiten geben wichtige Einblicke. In seiner Masterarbeit analysierte Fabian Dietrich das…
youtube.com
#umbenennen?! Jetzt auch im Mitte Museum Die Ausstellung befasst sich mit noch heute erhaltenen Straßennamen aus der NS-Zeit und der DDR-Zeit und untersucht, warum manche Umbenennungen nie zurückgenommen wurden, andere scheinbar unproblematische aber doch. Bis 27. September 2026
Mitte - umbenennen?!
umbenennen.berlin
Seit Jahrzehnten setzen sich Betroffene gegen den Völkermörderstein auf dem Garnisonsfriedhof am Neuköllner Columbiadamm ein. Wir haben für die Entfernung des Steins lange gekämpft – jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache. 1/3 #Hererostein #Völkermord #Ovaherero #Nama #Neukölln
Namibische Künstlerin protestiert gegen koloniales Erbe: Neuköllner „Herero-Stein“ soll ins Museum
Die geplante Aufstellung im Museum im Lokalgeschichte sorgt erneut für eine Debatte. Tuli Mekondjo fordert, das umstrittene Denkmal aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.
berliner-zeitung.de
Am 8. Mai eröffnet um 18 Uhr im Museum #Köpenick die nächste Station der #umbenennen?! Ausstellungsreihe.
Treptow-Köpenick - umbenennen?!
umbenennen.berlin
Wer sich tiefergehend mit der fotografischen Dokumentation und der Geschichte von "Nachgegraben" befassen mag, dem sei die gleichnamige Online-Ausstellung empfohlen:
Intro - Nachgegraben. Die Aktion »1933-1945 Nachgegraben« 40 Jahre danach. Eine Online-Ausstellung.
Intro
nachgegraben.berlin
📸 Das Bild zeigt die Aktion „1933-1945 Nachgegraben“ auf dem Gelände der heutigen Topographie des Terrors, West-Berlin 1985 (© Hans Peter Stiebing/Nachlass apabiz e.V.)
Das bpb-Projekt »Deutschlands Radikale Rechte 1945-2025« wagt einen lange fälligen Überblick der verschiedenen Entwicklungen am rechten Rand und ist mit einer Menge Material angereichert. Es kostet trotz Coffee Table Format nur 7,50 €. Martin Langebach und sein Team haben hervorragend gearbeitet!
Diese Woche, 7. Mai um 19 Uhr bei uns: Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern - Neue Forschungen Bild: Zwangsarbeiter in einem Berliner Barackenlager, 1943 / dznsza, Sammlung Berliner Geschichtswerkstatt www.ns-zwangsarbeit.de/veranstaltun...
Denkt dran - diese Krawallpropaganda, die hier jetzt gewisse Akteure reinbringen: Nicht drauf einsteigen, blocken. Keine Reichweite geben, nicht mit edgy Drükos die eigene Reichweite steigern - einfach Sichtbarkeit abdrehen, zack.
Am 26.4., 14-16 Uhr in der Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz!
In den kommenden Wochen sind wir von verschiedenen Initiativen eingeladen, zum Thema Geschichtsrevisionismus zu sprechen. Wir freuen uns auf den Austausch und die Diskussion – alle Termine findet ihr hier #Geschichtestattmythen #Geschichtsrevisionismus #Erinnerungskultur
Der #Blücherplatz am Halleschen Tor in #Kreuzberg soll bald Eva-Mamlok-Platz heißen Guter Artikel zum Hintergrund von @rbb24.de #EvaMamlok #EvaMamlokGruppe #EvaMamlokPlatz www.rbb24.de/panorama/bei...
Blücherplatz am Halleschen Tor soll bald Eva-Mamlok-Platz heißen
rbb24.de
Am 8. Mai eröffnet um 18 Uhr im Museum #Köpenick die nächste Station der #umbenennen?! Ausstellungsreihe.
Treptow-Köpenick - umbenennen?!
umbenennen.berlin
Ein Erfurter und ein Schöneberger Unternehmen sorgten für den reibungslosen Ablauf der Massentötungen in den Lagern des NS-Regimes. Erfurt hält das Gedenken in einer Gedenkstätte wach. Berlin hat jetzt eine Gedenktafel.
Berlin: Öfen für den Massenmord
Ein Erfurter und ein Schöneberger Unternehmen sorgten für den reibungslosen Ablauf der Massentötungen in den Lagern des NS-Regimes. Erfurt hält das Gedenken in einer Gedenkstätte wach. Berlin hat…
buff.ly
Gemeinsam für eine lebendige #Erinnerungskultur: Dieses Wochenende kamen zum bundesweiten „Vernetzungstreffen Geschichtskultur" über 300 Personen aus Erinnerungskultur, Kunst, Wissenschaft, Kulturinstitutionen und Zivilgesellschaft in Hamburg zusammen.
Am 10. März 1943 starb Martha Liebermann im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Ein Kriminalbeamter, der sie zum Abtransport ins KZ Theresienstadt abholen wollte, hatte sie fünf Tage zuvor im Koma in ihrer letzten noch verbliebenen Wohnung in der Graf-Spee-Straße 23 (heute Hiroshimastraße) aufgefunden. 🧵
In #Berlin-Neukölln liegt ein Gedenkstein, der statt der Opfer die Mörder der Herero und Nama ehrt. Am Prozess seiner Entfernung zeigt sich der noch immer ungenügende Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte, schreibt Julian Daum. 👉 buff.ly/CGoMiLT
"ein paar positive Beispiele in den letzten Jahren, wo sich vor allem der Verein Berlin Postkolonial sehr eingesetzt hat und wir einige Tafeln für Schwarze Berliner*innen machen konnten. Auch der Sonntags-Club aus Prenzlauer Berg hat eine Tafel vorgeschlagen für die lesbische Hundefriseurin Tommy"
Newsletter II/2026: Historische Stadtmarkierungen
Nora Hogrefe von der Berliner Koordinierungsstelle im Interview
ghwk.de
Welche Geschichten und welche Standorte sind bisher wenig auf Berliner Gedenktafeln repräsentiert? Interview im Newsletter @wannseekonferenz.bsky.social mit Nora Hogrefe von der “Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen” (Aktives Museum).
Newsletter
aus dem Haus der Wannsee-Konferenz
ghwk.de
Klar sind wir auch in diesem Jahr wieder beim #FeministischerMärz dabei. Dieses Mal mit zwei kostenlosen Führungen zum Thema #Frauen in der NS #Zwangsarbeit am Sonntag, 8. März von 13 - 15 Uhr oder am 18. März von 16-18 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir freuen uns auf Euch!
Wir planen eine neue #Ausstellung zur #Zwangsarbeit Berliner #Jüdinnen und #Juden und haben dafür eine Stelle ausgeschrieben, 12 Monate, 50%, TV-L 13. Alle Infos und Bewerbung unter:https://j0b.de/zabj #Museumjobs
Eindrucksvoller und wichtiger Thread über Gertrud Kolmar, die am 2. März 1943 nach Auschwitz deportiert wurde.
Die Berliner Dichterin Gertrud Kolmar wurde am 2. März 1943 nach Auschwitz deportiert. Der Tag gilt auch als ihr Todesdatum, da unklar ist, ob sie die Deportation überlebte oder in Auschwitz ermordet wurde. Zuvor hatte sie Zwangsarbeit in der Kartonagenfabrik Epeco in Lichtenberg leisten müssen. 🧵
Gedenken an die #FabrikAktion und den Protest in der #Rosenstraße: Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie herzlich zur Gedenkveranstaltung am 26.2.2026 ein. Infos und Programm unter: t1p.de/ierxs
Postbank als Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Deutsche Bank war an den Verbrechen des NS-Regimes beteiligt und hat davon profitiert. 2026 kündigt man der ältesten antifaschistischen Organisation @vvnbda.bsky.social in Aufarbeitungsweltmeister #Nationalsozialismus ? taz.de/Postbank-kue...
Postbank kündigt mehrere Konten von antifaschistischen Vereinen
Die Postbank kündigt Konten der Berliner VVN-BdA. Ausgerechnet die Tochter der NS-belasteten Deutschen Bank erschwert den Antifaschisten die Arbeit.
taz.de
Stadtwissend: „Text im Raum. Berlingeschichte verortet" von Stefanie Endlich hg. v. Aktiven Museum. Mehr: www.verbrecherverlag.de/shop/text-im...
#umbenennen?! Straßennamen in #Reinickendorf und ihre Geschichte – Kuratorenführung mit Dr. Daniel Hadwiger 24.02.2026 18:00 Uhr GalerieETAGE im Museum Reinickendorf Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: museum@reinickendorf.berlin.de
»umbenennen?!« Straßennamen in Reinickendorf und ihre Geschichte - Kuratorenführung mit Dr. Daniel Hadwiger - Museum Reinickendorf
museum-reinickendorf.de
Wer darf auf unsere Straßenschilder #umbenennen!? 12.02., 19 Uhr, Museum Pankow. Gesprächsabend mit: Max Neumann (Vorsitzender ehem. Sonderausschuss Straßennamen), Roland Baron (Vorsitzender der BVV-Fraktion Bündnis90/UFV/Grüne), Conny Kirchgeorg-Berg (Neues Forum), Dirk Moldt (Museum Lichtenberg).
Veranstaltungen - Berlin.de
Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen des Museums Pankow.
berlin.de
Am Sonntag, 15.02. führt die Kuratorin Nora Richter von 11 bis 12 Uhr durch die Ausstellung #umbenennen?! in der Zitadelle #Spandau. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen von „Spandaus SonderWegen“ bei einem Rundgang durch die Ausstellung! Treffpunkt: Bastion Kronprinz; ohne Anmeldung; kostenfrei.
» Ausstellungsführung | Mit der Kuratorin Nora Richter durch die Ausstellung „UmBenennen?!“
zitadelle-berlin.de