Björn Staschen

@handle.invalid

Journalist, Veränderer. Mitinitiator https://savesocial.eu Newsletter-Schreiber thenewsocial.de Buchautor "In der Social Media Falle": socialmediafalle.de. www.bjoernsta.de Views private. Pic thanks to Johannes Wulf.

Is it true, that it takes@bsky.app@bsky.brid.gy nearly a year to disclose information about another crypto investment? If so, why now? And what does it mean with regard to trust in a company that prides itself to build new social networks? bsky.social/about/blog/0...

Bluesky's 2025 $100M Series B Lays Foundation for Open Social Web - Bluesky

In April 2025, Bluesky raised $100 million in Series B funding led by Bain Capital Crypto. Since our Series A, we've grown from 13 million to over 43 million global users.

bsky.social

A cure for social media is - decentralisation! Says German NGO @hateaid.org in their report "Safety by design" which mentions the Fediverse and Eurosky as building blocks of a digital European future. The presentation of the report starts now @publix@mastodon.social. #SaveSocial

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"You should not have to choose which platform you join." @renchap@oisaur.com makes a point at #TechStarsSummit: The open social web is about interoperabilty. Wherever you join, you're connected with everyone. @seabass.bsky.social@bsky.brid.gy, Eurosky agrees: It's about protocols, not platforms.

Um von den gesparten @djv.de Mitgliedsbeiträgen Betroffene von digitaler Gewalt zu unterstützen, habe ich @hateaid.org eine Spende zukommen lassen. Nius & Co dürfen mit ihren Hass- und Einschüchterungskampagnen keinen Erfolg haben. Helft gerne mit: hateaid.org/spenden/

Spendenseite von Hateaid.Bestätigung des Spendeneingangs bei Hateaid.
Silvio Duwe@sduwe.bsky.social · 7mo ago

Mit einer Pressemitteilung beteiligt sich der @djv.de an der rechten Kampagne gegen Daniel Günther, der jüngst bei Markus Lanz deutliche Kritik an Nius geübt hat. Die Pressemitteilung des DJV ist dabei sachlich und politisch falsch. Ich habe deshalb soeben meinen Austritt aus dem DJV erklärt. /1

Pressemitteilung des DJV vom 12.01.2026

Der Deutsche Journalisten-Verband ist schockiert über die Forderung von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) nach Zensurmaßnahmen gegen kritische Nachrichtenportale.

Günther hatte in der Fernsehsendung Markus Lanz populistische Nachrichtenportale und gewisse Akteure innerhalb der sozialen Netze als „Gegner und Feinde der Demokratie“, gegen die man sich politisch und gesellschaftlich wehren müsse, bezeichnet. Auf die Nachfrage von Lanz, ob er damit auch Regulierung, Zensur oder Verbot meine, antwortete er klar mit dem Wort: „Ja“. DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster sieht darin einen gravierenden Widerspruch zum Grundgesetz, in dem es heißt: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Eine Amtsperson, die ein Ministerpräsident sei, dürfe sich nicht über die Verfassung hinwegsetzen: „Wenn sich Daniel Günther über Nius und andere ärgert, darf die Antwort nicht Zensur oder gar Verbot heißen“, so Beuster. Für Streitfragen zur journalistischen Qualität sei der Deutsche Presserat zuständig und nicht der Staat.

Handlungsbedarf sieht der DJV-Vorsitzende hingegen in der Verbreitung von Desinformation, Hass und Drohungen in sozialen Netzwerken: „Hier gibt es eindeutig zu wenig Staat statt zu viel.“ Betroffene, darunter auch immer wieder Journalistinnen und Journalisten, seien Hetzkampagnen schutzlos ausgeliefert. „Strafanzeigen verlaufen oft im Sande. Hier besteht für den Staat Nachholbedarf – und sei es nur schon durch mehr qualifiziertes Personal in der Justiz.“

Lars Bretthauer, Vorstand der „Digitalen Gesellschaft“: "Die Verbreitung von Hass im Netz ist ein zentrales Problem im digitalen Zeitalter. Jetzt jene zu kriminalisieren, die sich dagegen stellen, ist zutiefst undemokratisch und autoritär."

Am Abend des 23.12. verhängte das US-State Department Sanktionen gegen fünf Personen aus Deutschland und Europa wegen ihres Einsatzes für die Durchsetzung des Digital Services Act (DSA), u.a. die Geschäftsführerinnen von @hateaid.org. CORRECTIV fordert die sofortige Aufhebung dieser Sanktionen:

Sanktionen der US-Regierung gegen HateAid und andere müssen zurückgenommen werden

Die Sanktionen der US-Regierung gegen die Geschäftsführerinnen der deutschen Hilfsorganisation HateAid sind absurd, sagt das Medienhaus CORRECTIV. Die Einreiseverbote gegen Anna-Lena von Hodenberg und...

correctiv.org

„Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen.“ Anna-Lena von Hodenberg Geschäftsführung HateAid ❤️

Anna-Lena vo... in • 2. + Folgen
Geschäftsführerin und Co-...
6 Std. • G
...
Am Vorabend zum heiligen Abend hat das US. State Departement unter Marco Rubio uns, HateAid Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg, zu Personae non Gratae erklärt. Es begann damit, dass Josephines ESTA-Visum widerrufen wurde und mündete dann in der u.a. Ankündigung des State Department.
Soweit wir das bisher überblicken können, bedeutet das, dass wir und ggf. auch unsere Familien nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Unsere Organisation HateAid, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt, wird als "radical activists" and "weaponized organisation" eingestuft. Wir müssen nun befürchten, dass wir von US Dienstanbietern gesperrt und blockiert werden. Neben der massiven Einschüchterung, die dieser Schritt mit sich bringt, wird hier die Grundlage gelegt, unsere Arbeit unmöglich zu machen. Das ist der Stand.
Wir wollen hier klar sagen: Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen. Trotz der enormen Belastungen und Einschränkungen, die die Maßnahmen der US-Regierung für uns und unsere Familien bedeuten, werden wir unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen - jetzt mehr denn je.Es ist ein Akt der Repression einer Administration, die zunehmend Rechtstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen. Und wofür? Weil wir uns für dafür einsetzen, dass Online-Plattformen Verantwortung übernehmen. Weil wir uns dort für Datenzugänge für die Wissenschaft einsetzen. Weil wir vor der zunehmenden Manipulation von sozialen Medien durch rechtsradikale Gruppen warnen. Weil wir finden, dass Kinder- und Jugendliche ein Recht darauf haben, keine Gewalt im Netz erleben zu müssen.
Wir fordern von der Bundesregierung Friedrich Merz Lars Klingbeil und der europäischen Kommission Ursula von der Leyen ein klares Signal, dass das nicht hinnehmbar ist. Denn wenn das unbeantwortet bleibt, dann wird sich keine zivilgesellschaftliche Organisation, kein*e Politiker*in und erst recht keine Einzelperson in der Zukunft trauen, Missstande bei US-Tech-Konzernen anzuprangern. Und europäische Gesetze sind dann nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden.
Übrigens: Auch der ehem. EU Kommissar Thierry Breton, Imran Ahmed von Center for Countering Digital Hate und Clare M. vom The Global Disinformation Index sind betroffen. Wir solidarisieren uns mit Ihnen und den vielen mehr, die nun befürchten müssen, ebenfalls mit Maßnahmen überzogen zu werden.
Danke an Alle, die uns auch schon heute mitten in der Nacht zum Heiligen Abend geschrieben haben.
Wir brauchen Euch jetzt an unserer Seite. Bitte teilt diesen Post. Bitte unterstützt uns mit einer Spende, damit wir unsere Arbeit auch unter diesen Umständen weiter fortsetzen können.

Liebe Bundesregierung, hier ist eure To-do-Liste für die Weihnachtsfeiertage: US-Botschafter einbestellen, Einreisesperre für Musk und Zuckerberg verhängen, HateAid-Etat verdoppeln. Wer jetzt schweigt, kapituliert.

spiegel.de: Angebliche Zensur von US-PlattformenUSA sanktionieren Führung von deutscher Organisation HateAid
Die Amerikaner kritisieren »Ideologen in Europa«, die US-Plattformen zensieren würden. Nun verhängen sie Sanktionen gegen einen EU-Kommissar, britische NGO-Vertreter und zwei deutsche Aktivistinnen gegen Hasskommentare.

Es ist ungeheuerlich, dass die Trump-Administration Einreiseverbote für die USA gegen NGO‘s und Einzelpersonen verhängt, die sich für Rechtsstaatlichkeit, den Schutz der Meinungsfreiheit und den Kampf gegen Hass und Hetze einsetzen. 1/3

Die USA belegen Menschen mit Sanktionen, weil sie demokratisch legitimierte Gesetze verteidigen. Das erfordert eine klare Antwort aus Europa. Es um die Souveränität der EU und um die Freiheit der europäischen Zivilgesellschaft. Ein Kommentar. netzpolitik.org/2025/sanktio...

Sanktionen gegen HateAid-Führung: Die Bundesregierung muss jetzt scharf protestieren

Die USA belegen Menschen mit Sanktionen, weil sie demokratisch legitimierte Gesetze gegen Tech-Konzerne verteidigen. Das erfordert eine klare Antwort aus Europa. Es um die Souveränität der EU, Gesetze...

netzpolitik.org

#WirSindHateAid Die Bundesregierung muss jetzt… 👉 Solidarität mit HateAid & allen Betroffenen zeigen. 👉 dafür eintreten, dass die Sanktionen zurückgenommen werden. 👉 geltendes EU-Recht gegen BigTech durchsetzen.

„US-Attacke auf HateAid“. Darunter ein fluchender Donald Trump und der Text: „Die Trump-Regierung verhängt Einreiseverbot gegen deutsche Organisation, die Hass im Netz bekämpft. Die Bundesregierung muss sich jetzt klar hinter HateAid stellen! Jetzt teilen: Solidarität mit HateAid“.  „Campact – Bewegt Politik“

Hoffen wir, dass der DSA nicht zwischen Rettung der Auto- und Stahlindustrie und den Zolldrohungen der USA zerrieben wird. (Btw: Alleine, dass @aussenminister.diplo.de Johann Wadephul auch auf Bluesky ist, ist ein gutes Signal.)

Johann Wadephul@aussenminister.diplo.de · 8mo ago

Die durch USA verhängten Einreiseverbote, darunter gegen die Vorsitzenden von #HateAid, sind nicht akzeptabel. Der Digital Services Act stellt sicher, dass alles, was offline illegal ist, auch online illegal ist. 1/2

Sanktionen gegen unsere Zivilgesellschaft sind ein direkter Angriff auf unsere Demokratie. Die Bundesregierung muss jetzt unmissverständlich klar machen: - Solidarität mit @hateaid.org & allen Betroffenen - die Sanktionen müssen zurückgenommen werden - EU-Recht wird gegen BigTech durchgesetzt

USA sanktionieren Führung von deutscher Organisation HateAid

Die Amerikaner kritisieren »Ideologen in Europa«, die US-Plattformen zensieren würden. Nun verhängen sie Sanktionen gegen einen EU-Kommissar, britische NGO-Vertreter und zwei deutsche Aktivistinnen ge...

spiegel.de