Progressive Linke e.V.

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Gastautor Nicola Bremer streitet für eine radikale Umkehr von der durch Pasolini geprägten Zeitdiagnose der 𝘚𝘷𝘪𝘭𝘶𝘱𝘱𝘰 𝘴𝘦𝘯𝘻𝘢 𝘗𝘳𝘰𝘨𝘳𝘦𝘴𝘴𝘰, die sich gegenwärtig u.a. in der Uniformitätsmacht der KI manifestiert, und eine Rückbesinnung auf die Humanität der Einsamkeit: progressive-linke.de/die-kolumne-...

DIE KOLUMNE: Die Glühwürmchen sind noch nicht tot - Progressive Linke e.V.

Steigt mit mir ein, heute, in einen beliebigen Waggon der Metropolitana von Rom, der U-Bahn in Berlin oder irgendeiner anderen Stadt dieses befriedeten und sterbenden…

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Der Aufsatz von Alexander Schmejkal nimmt sich gleich mehreren heißen Eisen an: Was ist dran am populären Militarisierungvorwurf? Wie ungeschützt ist die europäische NATO gegenüber russischen Drohnen&Kurzstreckenraketen? Und was heißt nukleare Abschreckung heute? progressive-linke.de/wird-die-deu...

Wird die deutsche Gesellschaft militarisiert? - Progressive Linke e.V.

Durch den ernsten Drohnen-Zwischenfall in Schkeuditz bei Leipzig wurde die Öffentlichkeit mit aller Deutlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass sich der freiheitlich-demokratische Westen einer nicht ...

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Ein islamistischer Anschlag auf den Berliner CSD wird zum Rohstoff politischer Lager: Der Staat trauert, Rechte ethnisieren die Tat, Linke verdrängen ihr Motiv. Besser wäre Islamismuskritik ohne Rassismus und Solidarität ohne Amnesie ohne Ausflucht. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/07/der-...

Der Anschlag auf den CSD und seine politischen Dolmetscher

Eine politische Kolumne über den CSD-Anschlag, Islamismus, Rassismus, Behördenversagen und die ideologische Verwertung der Opfer in Deutschland 2026.

peterslinkerbolg.blogspot.com

Proud and loud! 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎈✊🏽 Am Sonnabendabend und die Tage darauf sind die ganzen wunderbaren Erinnerungen an unseren #CSD jäh verdrängt worden durch den Schock des islamistischen Anschlages. Aber diese Erinnerungen kommen zurück, und unsere Sichtbarkeit und unser Engagement sind größer. … 1/2

Foto mit Carsten Schatz und Klaus, in der Hand eine Pride-Flagge Schild mit Forderung „Sexuelle Identität ins Grundgesetz“Schild mit Trans-Pride-Farben und Schrift „You are mad at the wrong 1%“Foto Klaus und Oskar laufen mit der Demo auf die Siegessäule zu

Es ist REALLY NOT THAT HARD sowohl Islamismus als auch dessen rassistische Instrumentalisierung zu verurteilen. Meine Solidarität gehen raus an alle Betroffenen von Queerfeindlichkeit - und spezifisch an Queers, die vor islamistischer Gewalt geflohen sind und hier nun Rassismus ausgesetzt sind.

Und seriously: alle Linken und Queers, die Islamismus herunter spielen oder gar als Bündnispartner verstehen weil man hasst ja auch Israel fallen damit so vielen Menschen in den Rücken: Queers, Frauen, Jüdinnen*Juden, und primär Muslim*innen, die sich dem Islamismus nicht unterordnen wollen.

CN CSD Berlin Die Tote ist eine Frau aus Polen, die mit ihrer Tochter in Berlin auf der Pride war. Polen ist ein Land, in dem CSDs über Jahre durch christlich-fundamentalistische/ rechtsextreme Strukturen verhindert worden sind (oft Hand in Hand). Und dann der Anschlag durch einen Islamisten. Fuck.

Islamismus und Rechtsextremismus sind keine Gegensätze, wenn es um Queerhass geht: Der eine beruft sich auf Gott, der andere auf Volk und Nation. Kritik am Islamismus darf weder rassistisch werden noch den Rechten überlassen bleiben. peterslinkerbolg.blogspot.com/2026/07/zwei...

Zwei Fahnen, derselbe Hass

Kommentar zum Anschlag auf den Berliner CSD: Über Islamismus, rechte Instrumentalisierung und den gemeinsamen Hass auf queere Freiheit.

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Nein, der Anschlag galt nicht “friedlich feiernden Menschen”, er galt nicht der “Stadt der Freiheit” oder “uns allen”. Es waren queere Menschen: Lesben, Schwulen, Bi & trans… Ist das so schwer auszusprechen? Wo ist das Problem? 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎈😢 #pride #csd #Berlin #trauerundwut www.welt.de/politik/deut...

Berlin: „Was für eine abscheuliche Tat in Berlin“, schreibt Merz – Entsetzen über Todesfahrt beim CSD - WELT

Deutschlands Hauptstadt wird von einer Todesfahrt mit mindestens einer Toten und zahlreichen Verletzten erschüttert. Bundeskanzler Merz spricht von einer „abscheulichen Tat“. Innenminister Dobrindt si...

welt.de

"Dass wir jetzt aber an dem Punkt angekommen sind, an dem eine ZDF-Intendanz autoritär in Sendungen eingreift, antifaschistisches Liedgut verbietet und eine Begründung verweigert, das erschüttert uns. Das nennt man nicht Demokratie, das ist ein autoritärer Akt." Well said, Danger Dan und Igor levit!

Post von Danger Dan:
Immer Ärger mit dem ZDF, dieses Mal haben sie uns ernsthaft rausgeschmissen. Aber der Reihe nach…
Wir hatten gestern einen wunderschönen freien Tag in München, allerdings etwas unverhofft. Eigentlich waren wir eingeladen, um in der ZDF-TV-Sendung „Die Anstalt“ ein antifaschistisches Lied zu spielen. Ganz kurz vor der Aufzeichnung hat allerdings die ZDF-Intendanz ihr Veto gegen unseren Auftritt eingelegt. Eine offizielle schriftliche Begründung für unsere Ausladung haben wir leider bislang nicht erhalten, aber natürlich hat dieses Auftrittsverbot einen politischen Hintergrund. Das Lied, das wir spielen wollten, lag dem ZDF schon seit Wochen vor, und auch der hauseigene Justiziar hatte unseren Informationen nach schon grünes Licht gegeben. Auch von Seiten der Sendung „Die Anstalt“ gab es Proteste gegen unsere Ausladung, sie hatten sogar ihre ganze Sendung umgeschrieben, um das Lied einzuweben und werden in der Ausgabe am kommenden Dienstag darauf eingehen.
Dieser Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit ist skandalös. Es ist ok, nicht bei allem einer Meinung zu sein, auch wir beide haben in unserer Freundschaft manchmal unterschiedliche Ansichten, wir diskutieren und debattieren und nehmen uns dann wieder in den Arm, das gehört in einer Freundschaft dazu. Dass nicht alle das Lied, das wir spielen wollten, mögen würden, war uns klar, dass wir auch hier über einzelne Zeilen diskutieren können und es Debatten auslösen kann, das ist doch toll, das ist gewünscht, das gehört in einer Demokratie dazu. Dass wir jetzt aber schon an dem Punkt angekommen sind, an dem eine ZDF-Intendanz autoritär in Sendungen eingreift, antifaschistisches Liedgut verbietet und eine Begründung verweigert, das erschüttert uns und das nennt man nicht Demokratie, das ist ein autoritärer Akt.
Insbesondere im Hinblick auf die aktuelle politische Situation und die anstehenden Wahlen in Deutschland ist das kein gutes Omen. Es reiht sich allerdings gut ein in unsere gemeinsame Hist…Foto Levit und Dan vor dem ZDF-Studio Bayern

„Winken statt Wirken“: Auch die @taz.de berichtet über meine Schriftliche Anfrage zu den Kosten für Kai Wegners CSD-Wagen, die in krassem Kontrast zu den Kürzungen dieses Senats bei den queeren, sozialen und kulturellen Projekten stehen: taz.de/PR-Aktion-ku... @linksfraktionb.bsky.social

PR-Aktion kurz vor der Wahl: Wegners Wagen auf dem CSD: Winken statt Wirken

Zum Berliner CSD leistet sich der Regierende Bürgermeister erstmals einen eigenen Truck. Die Senatskanzlei lässt sich den Spaß allerhand kosten.

taz.de