Fabian Endemann

@endemannfabian.bsky.social

Recht und mehr 📍 https://www.researchgate.net/profile/Fabian-Endemann 📖 https://www.prothese-magazin.de/blog

Wie kann es sein, dass die Rechtswissenschaft scheinbar kollektiv ĂŒbersehen hat, dass GesetzentwĂŒrfe ihren ErfĂŒllungsaufwand routinemĂ€ĂŸig mit „Keine Kosten" angeben – weil Gerichte, GefĂ€ngnisse oder eben UniversitĂ€ten "vorhanden" sind?

In der heutigen FAZ durfte ich Thomas Bedorfs „Bodenlos situiert" besprechen. Das Buch entwirft eine politische PhĂ€nomenologie als Heuristik politischen Sprechens und Handelns – als ver-antwortliche Praxis. Lesenswert und anregend!

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.03.2026 mit einem Kaffee und der Rezension "Quer zu den Fronten der IdentitÀtsdebatte" von Thomas Bedorfs Buch "Bodenlos situiert" (Suhrkamp).

In der heutigen FAZ durfte ich Thomas Bedorfs „Bodenlos situiert" besprechen. Das Buch entwirft eine politische PhĂ€nomenologie als Heuristik politischen Sprechens und Handelns – als ver-antwortliche Praxis. Lesenswert und anregend!

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.03.2026 mit einem Kaffee und der Rezension "Quer zu den Fronten der IdentitÀtsdebatte" von Thomas Bedorfs Buch "Bodenlos situiert" (Suhrkamp).

Fabian Endemann mit einer tollen Rezensionen von Thomas Bedorfs grundlegendem Buch "Bodenlos situiert. Eine politische PhĂ€nomenologie" in der FAZ! Die "LektĂŒre [ist] wertvoll", weil Bedorf uns "eine Heuristik des politischen Sprechens und Handelns" bietet. www.faz.net/aktuell/feui...

Thomas Bedorfs „Bodenlos situiert“: Wie politisches Handeln entsteht

Wer reden darf und wer nicht: Thomas Bedorf entwickelt eine politische PhÀnomenologie, die starre Forderungen nach ReprÀsentation hinter sich lÀsst.

faz.net

Frau Wolff, die uns den Hashtag #Einkuscheln geschenkt hat, konnte heut im Forschungsausschuss des Bundestags erneut ihre gestrigen Takes zum dt. Wissenschaftssystem raushauen. Wir hatten 2024 schon mal das VergnĂŒgen: Was ich dort in Reaktion auf diese Takes gesagt hab, seht Ihr hier! #IchBinHanna âŹ‡ïž

Amrei Bahr@amreibahr.bsky.social · 2y ago

GemĂŒtlich im Mittelbau #einkuscheln?! Ihr wisst: Ich habe #IchBinHanna gestern im Wissenschaftsausschuss des NRW-Landtags vertreten. Was ich da alles gesagt hab? 1 đŸ§”! Da ich vermute, dass Euch das besonders interessiert, fange ich mal mit meiner Reaktion auf das Einkuscheln an. (1/8)

(1/9) 82 % der wissenschaftlichen BeschĂ€ftigten unterhalb der Professur arbeiten befristet. Das ist kein vorĂŒbergehendes Nachwuchsproblem, sondern Ausdruck struktureller Fehlanreize im deutschen Hochschulsystem. Unser neues Positionspapier ist hier angehĂ€ngt; unten findet ihr eine Kurzfassung 👇👇

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Bernhard Waldenfels ist am vergangenen Freitag verstorben. Er war Erneuerer der phĂ€nomenologischen Philosophie in Deutschland, Gedankentransfermeister aus Frankreich und Erfinder der responsiven PhĂ€nomenologie, die weit ĂŒber die Grenzen den Philosophie hinaus gewirkt hat.

In Erinnerung bleibt mir ein wunderbares Seminar mit Bernhard Waldenfels, das von @thbedorf.bsky.social organisiert wurde. Das war prÀgend. Ich war angesteckt und steckte andere an. Egal welches Fach, alle konnten damit irgwas anfangen, mitdiskutieren und vor allem: sich an Formulierungen erfreuen.

Paula Villa Braslavsky@paulita.bsky.social · 6mo ago

Bernhard Waldenfels ist verstorben. Ein ganz Großer der Philosophie, dabei ein freundlicher Mensch und Prof. Als ich an der RUB studiert & promoviert habe, Mitte bis Ende der 1990'er habe ich rechts und links, vor allem in der Geschichte und Philosophie schauend, ĂŒber seine ... 1/3

Bernhard Waldenfels ist verstorben. Ein ganz Großer der Philosophie, dabei ein freundlicher Mensch und Prof. Als ich an der RUB studiert & promoviert habe, Mitte bis Ende der 1990'er habe ich rechts und links, vor allem in der Geschichte und Philosophie schauend, ĂŒber seine ... 1/3

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Ich habe letztens fĂŒr einen Fachbeitrag einige neurechte BĂŒcher der letzten Jahre vollstĂ€ndig gelesen. Was immer wieder auffĂ€llt: Nachdem sie sich am Anfang intellektuell schmĂŒcken, bricht irgendwann das Ressentiment aus ihnen heraus und sie beleidigen mit ĂŒbelster Sprache. Das hat Tradition 👇

Carolin Amlinger@camlinger.bsky.social · 6mo ago

Um 1960 (!) hat Carl Schmitt dieses – von ihm nicht veröffentlichte – antisemitische SchmĂ€hgedicht gegen Theodor W. Adorno geschrieben (aus: Reinhard Mehring, Alternative Kritiker der „totalen" Weltgesellschaft)

„Schließlich gehört auch die Praxis der Aneignung von fremden Texten durch Hochschullehrer auf die Tagesordnung: Große MitarbeiterstĂ€be an LehrstĂŒhlen ohne Projekteinbindung wirken in der Rechtswissenschaft geradezu kriminogen." Hans Michael Heinig u Christoph Möllers vor 15 Jahren in der FAZ!

Jan-Martin Wiarda@jmwiarda.bsky.social · 6mo ago

Was wĂŒrden Sie denken, wenn Ihr Prof Ihren Namen vom gemeinsamen Manuskript streicht – und zugleich gegen ein Gesetz zum Schutz vor Machtmissbrauch protestiert? Mein Artikel zum Konflikt ĂŒber das geplante NRW-Hochschulrecht im Wiarda-Blog: 👉 jmwiarda.de/blog/2026/01/23/der-lange-weg-zur-integritaet