@ischa.bsky.social

In Wien finden diesen 8. März drei feministische Demonstrationen statt. Eine schließt antisemitische Gruppen ein, eine andere Transpersonen aus. Die dritte ist diese hier.

Feminism Unlimited Wien@fem-unlimited-w.bsky.social · 6mo ago

MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag! Für einen universellen Feminismus! Sonntag, 08. März 2026 | 15:00 Uhr Helmut-Zilk-Park 1100 Wien Den Aufruftext findet ihr unter zeit.diebin.at/events/8505 Auf einen kämpferischen 8. März! Alerta Queerfeminista!

Auf dem Sujet, sieht man im Hintergund eine Hand, die einen brennendes Bengalo hält. Im Vordergrund sieht man rechts und links zwei Gottesanbeterinnen. Auf zwei orangenen Spruchbändern, steht in weiß "make feminism a threat again!" In der Mitte des Sujets steht in fetter Schrift "Heraus zum feministischen Kampftag" darunter steht "Sonntag, 8. März 2026, 15 Uhr, 10., Helmut-Zilk-Park".
Das design ist in den Farben rosa, dunkel Lila, weiß und orange gehalten.

Das ist die Realität. Es sind nicht eine Handvoll Ausnahmen, die irgendwo in einem geheimen Club außerhalb der Gesellschaft lauern. Diese Männer sind überall und unter uns allen. Es wäre ein guter Schritt, das zumindest einmal anzuerkennen und nichtz so zu tun als hätte niemand was damit zu tun.

Tina Wirnsberger@tinawirnsberger.bsky.social · 8mo ago

In Österreich werden im Schnitt 335 Betretungs- und Annäherungsverbote pro Woche ausgesprochen. 48 pro Tag. Das heißt: Alle halben Stunden bedroht ein Mann hierzulande eine Frau so massiv, dass die Polizei ihm verbieten muss, ihr nahe zu kommen. Dunkelziffer nicht eingerechnet.

Ich kenne den Sudan ganz gut, Bekannte von mir dort, die nach Kairo flüchten konnten, erzählten mir heute die grauenhaftesten Geschichten. Sie fordern den Einsatz internationalen Truppen. Aber die Welt schaue nur zu, sagen sie. Auch die auf Israel fixierte UNO reagiere nur zögerlich.

Der oö. FPÖ-Landesparteisekretär Michael Gruber lässt am Freitag um 23 Uhr (!) jene Presseaussendung verschicken, zu der er gerichtlich verpflichtet wurde: Er muss seine diffamierende Behauptung über das @doew.at widerrufen. Na dann helfen wir ihm doch, seinen Widerruf zu verbreiten!

29.08.2025, 22:59:33 / OTS0101
WIDERRUF:
Linz (OTS) - Ich habe in meiner Eigenschaft als Landesparteisekretär der FPÖ Oberösterreich im Rahmen einer APA-OTS-Aussendung vom 03.08.2023, die falschen und kreditschädigenden Behauptungen aufgestellt und verbreitet, das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes habe mit wissenschaftlicher Arbeit nichts zu tun und das Oberlandesgericht Wien habe erkannt, dass das DÖW keine wissenschaftlich arbeitende Instanz sei.
Ich widerrufe diese Behauptungen hiermit als unwahr.
Michael Gruber, FPÖ-Landesparteisekretär
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FPÖ Oberösterreich

Auch 🇦🇹 tanzt den Vučić-Blues 👇 Vorgestern: Kanzler Stocker in Belgrad – Verträge mit Autokrat Vučić, freundliche Gesten, null Fragen zu den größten Studentenprotesten seit 1968. Gestern: Vučićs Polizei prügelt in Valjevo Studierende & Passanten brutal nieder. Wie so oft in den letzten Monaten.

„Wir stehen kurz davor, eine ganze Generation von Kindern unwiederbringlich zu verlieren – nicht, weil wir nicht das Wissen oder die Mittel hätten, um sie zu retten, sondern weil wir kollektiv daran scheitern, mit der Dringlichkeit und dem Ausmaß zu handeln, die diese Krise erfordert“, sagte er.

Größte Krise der Welt: Sudan „Katastrophe, auf die wir zusteuern“

Bald 28 Monate dauert der Bürgerkrieg im Sudan bereits an. Rund die Hälfte der Bevölkerung ist akut von Hunger bedroht, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag mitteilte. „Das ist wirklic...

orf.at

Zig Anrufe von Volksgruppenangehörigen. Ob Hubschraubereinsatz, Hausdurchsuchung, Polizeihunden, Drohnen, Identitätsfeststellungen: In einer NS-Lern-&-Gedenkstätte. Konkret: Heute am Peršmanhof in Südkärnten, dem zentralen Erinnerungsort der Kärntner Slowen:innen. Die PA schildert Verstörendes.

Presseaussendung des Društvo/Verein Peršman zum Polizeieinsatz an der Gedenkstätte und im Museum Peršman, 27.07.2025
Am Sonntag, den 27. Juli 2025 fand in der Gedenkstätte und im Museum Peršman ein massiver Polizeieinsatz statt. Das Großaufgebot an Polizist:innen (sieben Polizeifahrzeuge, über 30 - teils schwer bewaffnete - Polizeikräfte) wurde begleitet von: Einem Polizeihubschrauber, Drohnen und einer Polizeihundestaffel. Eine Hausdurchsuchung wurde vorgenommen, Identitätsfeststellungen durchgeführt.
Der Društvo/Verein Peršman verantwortet die wissenschaftliche Aufarbeitung und die inhaltliche Vermittlung der Museumsinhalte – darunter die Verfolgung der Kärntner Slowen:innen im Nationalsozialismus und den Widerstand gegen das NS-Regime. Wir sind bestürzt und zutiefst irritiert über die Vorgehensweise der Behörden und der Exekutive.
An einem Ort, an dem kurz vor Ende des 2. Weltkrieges vor 80 Jahren Angehörige des SS- und Polizeiregiments 13 in einem Überfall elf Familienangehörige der Familien Sadovnik und Kogoj brutal ermordeten, muss ein derart unverhältnismäßiges und aggressives Vorgehen als pietät- und respektlos aufgefasst werden. Bildungs- und Gedenkarbeit für anwesende Besucher:innen wurde dadurch gravierend gestört.
Markus Gönitzer (Obmann Društvo Verein Peršman):
“Ein solches Vorgehen der Behörden und der Exekutive zeugt von großer Ignoranz und fehlender Sensibilität gegenüber dem sensiblen historischen Kontext, in dem das Museum Peršmanhof arbeitet. Im Erinnerungsjahr 2025 ist ein solches Vorgehen an einem ehemaligen NS-Tatort nicht nur eine schmerzliche Erfahrung für das Museum Peršman, sondern für alle Gedenkstätten und -initiativen unseres Landes. Stellen Sie sich ein solches Vorgehen der Exekutive in einer anderen NS-Gedenkstätte unseres Landes vor? Was sagen diese Ereignisse über die Wertschätzung gegenüber der Kärntner Slowenischen Volksgruppe und ihrer Geschichte aus?“
Der Peršmanhof ist ein Gedenk- und Erinnerungsort an die Verbrechen des Nazi-Te…Bernard Sadovnik (Nachfahre der Familie Sadovnik und Vorsitzender des Volksgruppenbeirates) äußert sich zu den Vorgängen:
“Als Nachfahre der Peršman-Familie und als Vertreter der slowenischen Volksgruppe bin ich zutiefst erschüttert darüber, was heute am Peršmanhof passiert ist. So ein massiver Polizeieinsatz genau 80 Jahre nach dem Massaker reißt bei mir als Nachkomme Wunden auf. Ich bin ohne Worte und von den Gesprächen mit den jungen Menschen vor Ort zutiefst betroffen. Der Polizeieinsatz stand in keiner Relation mit den Vorwürfen. Ich fordere eine sofortige lückenlose politische Aufarbeitung dieses skandalösen Vorfalls und seiner Hintergründe.”
Am Peršmanhof findet wie bereits im Vorjahr zur Zeit ein mehrtägiges internationales antifaschistisches Bildungscamp statt. Dieses beschäftigt sich mit Themen anlässlich des 80. Gedenkjahres an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Dabei wurden in Form von Vorträgen und Workshops sowohl die Rolle des Antifaschismus in Österreich und Europa, als auch Formen des würdigen Gedenkens diskutiert.
Den Ausrichter:innen des Camps, dem Klub Slowenischer Studierender in Wien (KSŠŠD), wurden von Seiten der Behörden drei Gründe für den Großpolizeieinsatz genannt. Neben mutmaßlichen Verwaltungsüberschreitungen in den Bereichen Campinggesetz und Naturschutz, sorgte vor allem der dritte Grund unter den Ausrichter:innen des Camps und den Museumsbetreiber:innen für Empörung. Der Einsatz wurde lt. Einsatzleiter Gerold Taschek vom Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung damit gerechtfertigt, dass ein antifaschistisches Bildungscamp einen sittenwidrigen Umgang mit der Gedenkstätte darstelle.
Angesichts dessen, dass das Museum die Ausrichtung der Veranstaltung unterstützt hat und unter den Teilnehmenden und Vortragenden Nachfahren von Widerstandskämpfer:innen und NS-Opfern aus der Region anwesend waren, gilt es diesen Vorwurf nicht nur vehement zurückzuweisen, er stellt außerdem eine massive Grenzüberschreitung dar.
Mitorganisatorin M…Die Betreiber:innen des Museums Peršman geben an, sich von den heutigen Ereignissen nicht in ihrer Arbeit verunsichern zu lassen.
Dazu Eva Hartmann, Obmannstellvertreterin des Verein/Društvo Peršman:
“Wir haben in den letzten Jahren ein viel geschätztes Bildungsangebot für breite Teile der Bevölkerung aufgebaut, um für die wichtigen Themen unseres Museums mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Schulen, Lehrpersonen, Geschichtsinteressierte und Tourist:innen besuchen uns regelmäßig und wir bekommen viel Wertschätzung für unsere Arbeit. Dass diese wichtige Gedenk- und Erinnerungsarbeit 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch immer mit derartigen Kriminalisierungsversuchen konfrontiert wird, ist zutiefst verstörend.”
Die Betreibervereine des Museums sowie die Organisator:innen des Bildungscamps fordern eine eingehende juristische und politische Aufarbeitung des heutigen Polizeieinsatzes und prüfen rechtliche Schritte.
Aus juristischer Sicht zählt dabei insbesondere die Einstellung der im Raum stehenden Anzeigen gegen die Teilnehmer:innen der Veranstaltung.
Die politische Dimension des Polizeieinsatzes ist wohl die schwerwiegendste. Dass die Polizei Nachfahren von NS-Opfern und Widerstandskämpfer:innen vorschreiben möchte, wie Gedenken auszusehen hat und das selbstbestimmte Gedenken im Museum strafrechtlich sanktionieren möchte, ist nicht hinzunehmen. Wir fordern dahingehend auch politische Vertreter:innen dazu auf, die heutigen Vorgänge klar zu verurteilen und die Verantwortung dafür aufzuklären.

Im März 2023 wurden Aktivisten angehalten und, als diese sich nicht ausweisen wollten, von Beamten fotografiert und später wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Danach stellte sich heraus, dass zur Gesichtserkennung & KI verwendet wurde. kurier.at/politik/inla...

Gesichtserkennung: NGO sieht rechtswidrigen Einsatz bei Klimademo

Der Einsatz von automatisierten Gesichtserkennungen bei einer Demo beschert der Polizei Kritik von Datenschützern.

kurier.at

Österreich, 2025: Die Polizei verhaftet eine Gruppe von Neonazis, die auf queeren Datingapps Homosexuelle anlocken und dann überfallen. Ähnlich geht in den 1940ern die Bande des „Roten Hans“ in Wien vor. Sie überfällt und erpresst über 300 schwule Männer. 1/8

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Versuchter rechtsextremer Brandanschlag auf das Hausprojekt Zelle79 Cottbus, 24. Mai 2025 – In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das Hausprojekt Zelle79 in Cottbus erneut Ziel eines gezielten Angriffs durch rechtsextreme Täter. Diese riefen unter anderem “Adolf Hitler Hooligans” 🧵

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Unabhängig davon, wie man zum Nahostkonflikt steht: Inwiefern ist es links bzw. sozialistisch die legitime Vertretung der jüdischen Studis @joehwien.bsky.social zu boykottieren? Habt ihr nix aus d Geschichte gelernt, lieber @vsstoe.bsky.social? D ist komplett inakzeptabel www.ots.at/presseaussen...

VSSTÖ boykottiert Jüdische Studierende: “Antisemitismus nicht im Griff”

Offener Brief der Jüdischen HochschülerInnen an den Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich (VSSTÖ)

ots.at

Kleines Intermezzo mittags am Yppenplatz. 10 Idis and friends, 20 Polizistinnen, innerhalb von gefühlten Sekunden 200 Gegendemonstrantinnen, nach 20 Minuten mussten sie unter Polizeischutz wieder abziehen, da hat man den Aperol danach verdient 🤝

Demosituation am Yppenplatz Demosituation am Yppenplatz Demosituation am Yppenplatz