Kersten Augustin

@kerstenau.bsky.social

Ressortleiter Inland @taz | Signal: kerstenaugustin.20 | Kolumne Materie | https://taz.de/Kersten-Augustin/!a22605/

Ich kam nun endlich dazu, mal diesen langen, aber ungeheuer wichtigen Text von @kerstenau.bsky.social und @tschlze.bsky.social zu lesen. Aufhänger ist der Umgang der SPD-MdB Maja Wallstein mit ihren MitarbeiterInnen - insesondere mit einem, der erfolgreich geklagt hat. Empörend, wie insbesondere 1/7

Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten: Zwischen Buddy und Butler

Ein Mitarbeiter der SPD-Abgeordneten Maja Wallstein verklagt seine Chefin. Die Grünen wehren sich gegen Betriebsrat und Tarifvertrag. Beuten Bundestagsabgeordnete ihre Mitarbeiter aus?

taz.de

+++Exklusiv-Recherche+++ Beim Plan der Bundesregierung, die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen zu verhindern, spielt die SPD eine viel größere Rolle als bislang bekannt. Die Finanzsenatoren aus Berlin & HH haben Eckpunkte für ein Verhinderungsgesetz erarbeitet taz.de/Verbot-von-V...

Verbot von Vergesellschaftungen: Das doppelte Spiel der SPD

Beim Plan der Bundesregierung, die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen zu verhindern, spielt die SPD eine viel größere Rolle, als bislang bekannt. Sie folgt dem Druck der Immobilienlobby.

taz.de

Zehntausende haben heute gegen den Parteitag der AfD in Erfurt protestiert. Während das Blockieren der Zufahrtswege für Delegierte ins Leere lief, war das Zeichen des Widerstands gegen die Partei deutlich. 📹️ Nicolai Kary

Meine taz-Recherche zur Berliner Fördergeldaffäre: Wie die Israel-Lobbyorganisation ELNET, die Rüstungsgeschäfte vorantreibt, vom Berliner Senat finanziert wurde– durch politischen Druck aus der CDU & gegen den eindeutigen Widerspruch der Verwaltung. Für Chialo, der ELNET gut kennt, ist das heikel.

Fördergeldaffäre in Berlin: Genehmigt auf Druck von Joe Chialo

Unter dem damaligen Kultursenator drückte die CDU auch ein Projekt der Lobbyorganisation Elnet durch. Die Verwaltung hielt dieses für „explizit nicht förderfähig“.

taz.de

Wir @taz.de haben über interne Unterlagen berichtet, die zeigen, dass Wolfram Weimers Firma und seine Behörde sich absprechen. Und dass Weimer womöglich noch bei seiner alten Firma mitmischt. Ohne das Informationsfreiheitsgesetz, das SPD und CDU entkernen wollen, wäre diese Recherche unmöglich.

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 3mo ago

News: Wolfram Weimer behauptet, seine Rollen als Medienunternehmer und als Kulturstaatsminister sauber zu trennen. Doch interne Mails, die der taz vorliegen, werfen Fragen auf. 👇 taz.de/Interne-Doku... @taz.de

Die geplante Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetz zeigt exemplarisch, dass die SPD-Spitze den autoritären Staatsumbau mitträgt. Und was ist mit den letzten echten Sozialdemokraten im Bundestag? Mein Kommentar @taz.de: taz.de/IFG-Reform-a...

IFG-Reform auf Bundesebene: Der autoritäre Staatsumbau nimmt Fahrt auf

Schwarz-Rot will das Informationsfreiheitsgesetz de facto abschaffen. Es ist der schwerste Angriff auf staatliche Transparenz in der Geschichte der BRD.

taz.de

Wir @taz.de haben über interne Unterlagen berichtet, die zeigen, dass Wolfram Weimers Firma und seine Behörde sich absprechen. Und dass Weimer womöglich noch bei seiner alten Firma mitmischt. Ohne das Informationsfreiheitsgesetz, das SPD und CDU entkernen wollen, wäre diese Recherche unmöglich.

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 3mo ago

News: Wolfram Weimer behauptet, seine Rollen als Medienunternehmer und als Kulturstaatsminister sauber zu trennen. Doch interne Mails, die der taz vorliegen, werfen Fragen auf. 👇 taz.de/Interne-Doku... @taz.de

Sahra Wagenknecht setzt alles darauf, einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zur Mehrheit zu verhelfen. Es wäre die letzte Chance für das BSW, politisch noch eine Rolle zu spielen. Lest den ganzen Kommentar ohne Paywall 👉 taz.de/BSW-Brief-an-die-AfD/!6192077

Sahra Wagenknecht in einem grünen Blazer im Vordergrund, im Hintergrund unscharf Alice Weidel (AfD). Text im Bild: „Bündnis Sahra Weidelknecht. Die Wagenknecht-Partei knüpft ihr politisches Überleben an die AfD. Ein verzweifelter und gefährlicher Schrei nach Aufmerksamkeit vor den Ostwahlen“.

So much climate journalism still focuses on the theme of ‘this is because of climate change’ and not on the fact that the lack of climate action isn’t mostly caused by a general societal inertia but by very targeted political lobbyism. Like war reporting that never mentions the enemy.

Wer entschuldigt sich jetzt eigentlich hier für? Auf Betreiben der extremen Rechten beschließen CDU und AfD in einem Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern, auf Mittel aus dem Programm „Demokratie leben!“ künftig zu verzichten. taz.de/Demokratie-l...

„Demokratie leben“ in Mecklenburg: AfD und CDU stimmen gemeinsam gegen Demokratieprojekte

Auf Betreiben der extremen Rechten beschließt ein Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern, auf Mittel aus dem Programm „Demokratie leben!“ künftig zu verzichten.

taz.de