Yağmur Ekim Çay

@yagmurekimcay.bsky.social

OFFLINE - Freie Reporterin und taz Korrespondentin für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland | vorher fr | threema: 6W67S8PE

Immer wieder tauchte Hans-Gerd R. auch vor dem Haus von Serpil Temiz Unvar auf, deren Sohn in Hanau erschossen wurde. "Er spielt mit unseren Schmerzen", sagte sie. taz.de/Jahrestag-de... Später wurde R. wegen seiner Straftaten zu 21.600€ verurteilt. @yagmurekimcay.bsky.social taz.de/Vater-von-Ha...

Jahrestag des Attentats von Hanau: Es gibt keine Ruhe

Vor drei Jahren tötete ein Rassist in Hanau zehn Menschen. Sein Vater bedroht heute die Hinterbliebene. Es ist nicht die einzige Klage der Betroffenen.

taz.de

Die Lust daran und das vermeintliche Recht dazu, Frauen zu erniedrigen ist tief im herrschenden Männlichkeitsbild verankert. Wer sexualisierte Gewalt abschaffen will, darf über problematische Männlichkeit nicht schweigen.

Inzwischen dreht man sich echt nur kurz weg und macht was anderes und schwupps, haben sich irgendwelche Männer schon wieder die neuesten perfiden Methoden ausgedacht, um ihren Machtkomplex damit zu befriedigen, den Frauen in ihrem nächsten Umfeld die grausamsten Dinge anzutun. Ich bin so wütend.

Schon mal ein überraschendes Ergebnis der Kommunalwahl in Hessen: In Leun (Lahn-Dill-Kreis) kommt „Die Heimat“ (NPD) laut Trendergebnis auf 15,47% der Stimmen. Dazu muss man sagen: Die AfD ist in Leun nicht angetreten.

Kurz vor der Kommunalwahl in Hessen habe ich für die Wochenzeitung „Das Parlament“ darüber geschrieben, warum die von CDU und SPD vorgenommene Reform des dabei benutzten Auszählsystems verfassungswidrig ist. (hanvoi) www.das-parlament.de/inland/bunde...

Staatsgerichtshof bekräftigt Chancengleichheit der Parteien

Kurz vor der Kommunalwahl kassierte das hessische Verfassungsgericht die umstrittene Reform des Auszählungssystems. Worum es beim Streit um das Wahlrecht geht.

das-parlament.de

Hallo Dings ich bin jetzt arbeitslos weil die Polizei meine Geräte beschlagnahmt hat. Falls ihr einen Schreiber / Fotografen / Videografen / Social Media Menschen sucht sagt Bescheid xoxo

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Bei der Kleinen Anfrage der Linken zu Abschiebungen 2025 fehlt leider die Anlage mit den Charterabschiebungen, daher hier zum Download. Was ein Aufwand: DR Kongo, 1 Person, 215.785€ Jemen, 3 Personen, 332.000€ Somalia, 3 Personen, 293.885€ Der Afghanistan-Charter kostete gar 588.456€

fr-hessen.de

Ich wurde gestern bei einer Veranstaltung gefragt, was ich an der Migrationspolitik ändern würde? Da gibt es ja viele, aber eine Sache ist wichtig: Migration und Flucht müssen raus aus der Zuständigkeit der Innenpolitik, die Flucht und Zuwanderung immer nur als Gefahr begreift.

Ein Hoch auf die Pilot*innen: "Über 1.600 Mal mussten [Abschiebungen] abgebrochen werden, nachdem die Betroffenen schon in den Händen der Bundespolizei waren. In fast 1/3 der Fälle war dafür ausschlaggebend, dass die Pilot*innen von genutzten Linienflügen sich weigerten, dabei mitzuwirken.“

Widerstand gegen Migrationspolitik: Immer mehr Pi­lo­t*in­nen verhindern Abschiebungen

Abschiebungen kosteten den Bund letztes Jahr Millionen. Dabei wendeten Polizisten tausendfach Gewalt an. Hoffnung macht das Verhalten der Flugcrews.

taz.de

"'Das läuft so: Ich leite den Kreisverband XY und bringe acht Delegierte zum Parteitag mit, die dann für dich stimmen – dafür möchte ich aber vier Jahre Gehalt.' (...) Den Vater von Siegmund habe er im Übrigen noch nie auf den Fraktionsfluren gesehen." #AfD @joswig.bsky.social taz.de/Vetternwirts...

Vetternwirtschaft in der AfD: Rechtsextreme Beutegemeinschaft

Verwandte und Vertraute von AfD-Politikern arbeiten auf Staatskosten bei Abgeordneten – laut einem Insider gängige Praxis, auch wegen „mangelnder Führung“.

taz.de

Es liegt an uns allen, den Angehörigen einen Teil ihrer Last abzunehmen: hinschauen, auch wenn es weh tut. Zuhören, auch wenn es unbequem ist. Solidarisch vor Ort bleiben, auch wenn viele längst weg sind. Denn Hanau ist nicht Vergangenheit. Hanau ist Gegenwart Mein Kommentar: taz.de/Sechster-Jah...

Sechster Jahrestag des Hanau-Anschlags: Hinhören und rechten Narrativen widersprechen

Sechs Jahre nach dem Terroranschlag in Hanau mit zehn Todesopfern sind noch immer viele Fragen offen. Die Behörden haben versagt.

taz.de

Hinterbliebene wie Armin Kurtović, dessen Sohn Hamza in Hanau starb, kämpfen bis heute um Aufklärung. Kurtović klagt gegen die eingestellten Ermittlungen. "'Nicht vergessen' reicht als Satz nicht aus. Es braucht Aufklärung, es braucht Konsequenzen. Sonst passiert es wieder." taz.de/6-Jahrestag-...

6. Jahrestag des Hanau-Anschlags: „Mein Sohn ist tot – und es wird nicht aufgeklärt“

Hamza Kurtović wurde am 19. Februar 2020 beim Terroranschlag in Hanau ermordet. Sein Vater Armin kämpft seit Jahren vor Gerichten für Gerechtigkeit.

taz.de

Berührender Nachruf von @yagmurekimcay.bsky.social auf Ibrahim Akkuş, der zuletzt an den Folgen des #Hanau Attentats starb. "Ich bin in meinem Leben nur dem Schmerz begegnet", sagte der 70-Jährige vor seinem Tod. "Ich wünsche mir, dass Menschen einander nicht töten." taz.de/Hanau-Ueberl...

Hanau-Überlebender stirbt an Spätfolgen: „Ich wünsche mir, dass Menschen einander nicht töten“

Ibrahim Akkuş ist mit 70 Jahren an den Folgen des rassistischen Anschlags von Hanau gestorben. Er kämpfte gegen Einsamkeit und das Vergessenwerden.

taz.de

Heute vor 6 Jahren tötete ein Rassist in #Hanau 9 Menschen, ein weiteres Opfer starb jüngst an den Folgen des Attentats. Ein offizielles Gedenken fällt diesmal aus - auch weil die Stadt letztes Jahr Kritik von Hinterbliebenen als überzogen empfand. @yagmurekimcay.bsky.social taz.de/Konflikt-um-...

Konflikt um Hanau-Gedenken: Wer ist hier undankbar?

Die Stadt Hanau will des rassistischen Anschlags vom 19. Februar 2020 nicht mehr offiziell gedenken. Angehörige und Initiativen werden erinnern.

taz.de

Wow! Zur möglichen Aufhebung des Verbots der rechtsextremen Artgemeinschaft hätte das BVG morgen ein Urteil verkünden wollen. Jetzt wird das Verfahren überraschend wieder aufgenommen. Wegen eines Falls, über den wir in @taz.de exklusiv berichteten…. taz.de/Razzia-im-Bu...

Verhandlung über „Artgemeinschaft“: Wie der Vater, so der Sohn

Die Polizei findet sprengfähiges Material auf einem Hof mit Verbindung zur rechtsextremen „Artgemeinschaft“. Über deren Verbot wird vor Gericht gestritten.

taz.de

Wake up Schatz eine neue greinende Kolumne über die "weibliche" Buchbranche just dropped "Eine „weiblich codierte Lese- und Medienkultur“ kann bei Jungen den Eindruck erwecken, „dass sich Literalität mit Weiblichkeit verknüpft“ – fatal für den Aufbau einer männlichen Geschlechtsidentität."

Die Lüge vom lesefaulen Mann ist scheinheilig

Nur 14,6 Prozent der Männer lesen mehrmals wöchentlich. Doch das Problem liegt nicht bei den Männern, sondern an einer Branche, die systematisch die Hälfte ihrer Zielgruppe ignoriert.

fr.de

Das #Erdoğan Regime hat heute 10 kurdische Anwält*innen unserer Schwesterorganisation #ÖHD und 37 weitere Menschen, die sich für die Rechte von Inhaftierten einsetzten, wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation zu Haft von bis zu 11 Jahren verurteilt. #FreeThemAll bianet.org/haber/forty-...

Forty-seven convicted in case targeting lawyers, prisoner rights groups

A lawyer says that evidence unlawfully fabricated by judges and prosecutors affiliated with the Fetullah Gülen group was used as the basis for convictions when it involved Kurds and Kurdish lawyers.

bianet.org