Johannes Icking

@jicking.bsky.social

Policy Advisor on Human Rights @ Brot für die Welt

The small group that voted against an extension of the UN human rights chief’s mandate includes the 🇺🇸 , 🇷🇺 , 🇰🇵 , 🇮🇱 , 🇦🇷 and 🇲🇱. France was not amused, stating: “The US used to be a beacon of human rights. Not anymore… And the world no longer listens to it.”

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ECCHR-Jurist @schueller.bsky.social ruft zur Verteidigung der unabhängigen Justiz auf: "Wenn sich Mittelmächte und kleinere Staaten zusammentun gegen die USA und sich als Stützsäule für internationale Institutionen zusammenfinden und dagegenhalten, dann ist das das Wichtigste."

Martin Muno@martinmuno.bsky.social · 3w ago

Warum wollen die USA den Internationalen Strafgerichtshof zerschlagen? @davidehl.bsky.social hat die Antwort auf diese Frage. p.dw.com/p/5HA7j via @deutschewelle.dw.com

⏳ Delays, cancellations, reduced resources — are you aware of what this means? We’ve compiled evidence showing how the #UN financial crisis is slowing critical human rights work. Accountability cannot wait. 📖 Read more: https://ow.ly/MKWu50YYnCt

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I have written to 5 @coe.int governments (Austria, Denmark, Germany, Greece, Netherlands) asking them to ground their plans for ‘return hubs’ in international human rights law and proposing 4 human rights guardrails before any joint initiatives move forward. ⬇️ www.coe.int/en/web/commi...

Austria, Denmark, Germany, Greece and the Netherlands should put in place strict human rights guardrails in their plans for ‘return hubs’ - Commissioner for Human Rights - www.coe.int

Strasbourg 16 July 2026

coe.int

«Return Hubs … sind ein weiterer Schritt, brutale, bis vor kurzem nicht vorstellbare Maßnahmen als neue Normalität der Migrationspolitik zu etablieren. Sie sind damit zugleich ein Experimentierfeld europäischer Regierungen, wie weit sie bei der Aushöhlung rechtsstaatlicher Grundsätze … gehen können»

Martin Schwarz@schwarz-martin.bsky.social · 4w ago

#Migration: Return Hubs: Testlabor des (Un-)Möglichen. Andreas Grünwald im @brotfuerdiewelt.bsky.social -Blog

🚨: The General Assembly has overturned an archaic rule that forced the UN to return cash to States that paid their dues so late each year that the organisation was unable to spend it, despite being starved of funds for most of the year. 🔗: ishr.ch/latest-updat...

Annalena Baerbock, President of the 80th session of the General Assembly, opens the General Assembly 94th plenary meeting on the Report of the Fifth Committee. Credits: ©UN Photo/Loey Felipe

💬 The #UN human rights system is already underfunded — and the situation is worsening. Based on compiled information, these cuts directly affect victims, defenders, and communities worldwide. 🔎 Find out more: https://ow.ly/m6ny50YYnwo

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Da ich häufig Zeitungsschnipsel kritisiere, zur Abwechslung mal ein ausdrückliches Lob für Andrea Böhm's Artikel in der Zeit heute: "In Deutschland empören wir uns gern über die demonstrative Menschenverachtung (...) Dabei ist die deutsche Debatte von der amerikanischen so weit nicht entfernt.

Auch Deutschland setzt gewaltige Fortschritte aufs Spiel
Donald Trump und Elon Musk konnten die Demontage von USAID auch deshalb so leicht durchsetzen, weil eine Behörde, die Geld für Probleme in entfernten Ländern ausgibt, das perfekte Opfer für ihre Ideologie von America First und dem radikalen Staatsabbau war. In Deutschland empören wir uns gern über die demonstrative Menschenverachtung, mit der Trump und Musk ihre Abrissaktion durchgeführt haben. Dabei ist die deutsche Debatte von der amerikanischen so weit nicht entfernt. Internationale Hilfe – oder einfach nur das politische Bekenntnis zu globaler Verantwortung für Krisen, die andere härter treffen als uns selbst – ist unpopulärer denn je. Abgeordnete und Minister, die sich dafür starkmachen, riskieren einen Shitstorm. Erinnert sei an die Kampagne gegen »Radwege für Peru«, in der AfD-Politiker und rechte Plattformen 2024 mit Fake News über angeblich Hunderte Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt für Fahrradwege in Lima die gesamte Entwicklungshilfe zu diskreditieren versuchten: Als Verschwendung von Steuergeldern an Menschen am anderen Ende der Welt, die von dem Kuchen abbeißen wollen, den wir angeblich allein gebacken haben.

Deutschland scheitert deutlich mit seiner Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat #UNSC. Könnte genau der richtige Weckruf sein für eine prinzipientreue, glaubwürdige und wertebasierte Außenpolitik und einen konsequenten Einsatz für den Schutz internationalen Rechts! www.spiegel.de/politik/deut...

Deutschland scheitert mit Bewerbung für Sitz im Uno-Sicherheitsrat

Portugal und Österreich haben sich durchgesetzt: Deutschland ist mit seiner Bewerbung für einen nicht-ständigen Sitz im Uno-Sicherheitsrat gescheitert.

spiegel.de

⚠️ The #UN is facing a growing cash crisis. Late and unpaid contributions from Member States are putting essential work at risk. As of 29 May 2026, just 111 Member States have paid their 2026 dues. 👉 https://ow.ly/xhFb50Z5yYC

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One to watch, following swift legislative action by the new government and parliament. Will this aspect of returning to the normality of the rule of law happen? Will the sitting President work as an obstacle/brake? www.theguardian.com/world/2026/m...

Hungarian MPs vote to remain member of ICC, overturning decision made by Orbán

Since Péter Magyar’s election victory he has vowed to reverse withdrawal from court before it took effect

theguardian.com

"Wenn man Leute auf der Straße fragen würde, könnten die wahrscheinlich kein einziges selbst erlebtes Beispiel für die sogenannte Wokeness nennen. Alles, was sie vor Augen haben, stammt aus den Medien."

Cas Mudde: »Wer die Themen der äußersten Rechten bedient, gewinnt nicht«

Parteien wie die AfD sind besiegbar, sagt der Extremismusforscher Cas Mudde. Hier erklärt er, wie. Und formuliert einen Plan, um notfalls doch mit ihr zu regieren.

zeit.de

Quote from me re pardoning on Kem Sokha in Cambodia: “Hun Sen’s decision to pardon Kem Sokha after more than eight years in arbitrary detention partially reverses a grievous injustice, but it is deplorable that Sokha remains barred from participating in politics or leaving the country."

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"Deutschland sollte das destabilisierende Vorgehen der VAE wesentlich stärker in den bilateralen Beziehungen gewichten, deutlicher kritisieren und gemeinsam mit seinen europäischen Partnern Sanktionen prüfen".

Die destabilisierende Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate in afrikanischen Konflikten

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zählen inzwischen zu den aggressivsten externen Akteuren in afrikanischen Konflikten, besonders in...

swp-berlin.org

Wer so etwas als Regierender Bürgermeister sagt, sollte in Deutschland kein politisches Amt mehr bekleiden. Es ist gut, d Versammlungen schwer zu verbieten sind. Als Teil der Exekutive weniger rechtsstaatliche Hindernisse beim souveränen Durchregieren haben wollen, ist autoritäre Begehrlichkeit. 1/

Vasili Franco@vasifranco.bsky.social · 3mo ago

Erst Demokratieprojekte angreifen, dann rechtswidrig Fördergelder verteilen und jetzt auch noch Versammlungen verbieten wollen. Das ist die Berliner #CDU.

Das ist keine sinnvolle Sparpolitik – das ist politische Verantwortungslosigkeit. Heute stellt die Bundesregierung die Eckwerte für den Haushalt 2027 vor. Die Zahlen sprechen für sich: ⬇️

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Duterte’s Lawyer Is Right About the ICC Seeking Relevance. He’s Just Wrong About Why. NEWS ANALYSIS by Carlos Conde: The ICC handed drug war families something no Philippine court ever did: a real shot at accountability. Pres. Marcos has no excuse not to meet it. rightsreport.org/2026/04/23/i...

Duterte’s Lawyer Is Right About the ICC Seeking Relevance. He’s Just Wrong About Why.

NEWS ANALYSIS: The ICC handed drug war families something no Philippine court ever did: a real shot at accountability. President Marcos has no excuse not to meet it. NICHOLAS Kaufman...

rightsreport.org

Der Internationale Strafgerichtshof verkündet am Mittwoch eine Entscheidung im Verfahren gegen den philippinischen Ex-Präsidenten #Duterte, der bis zu 30.00O Menschen extralegal töten ließ. Opfer-Anwalt Joel Butuyan erklärt, warum die Entscheidung weitreichende Folgen hat. taz.de/Internationa...

Internationaler Strafgerichtshof: „Ein letzter Anker für die Strafverfolgung“

Der philippinische Anwalt Joel Ruiz Butuyan vertritt Opfer des Ex-Präsidenten Duterte in Den Haag. Mittwoch fällt dort eine wegweisende Entscheidung.

taz.de