Johannes Varelmann

@johanes25.bsky.social

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.

Finde ja dieses Nebeinander von "Vertrauensprinzip bei kl. Dingen wie Krankmeldungen normaler Leute= das lädt zu Missbrauch ein!!" & "Weniger öffentliche Kontrolle von Großprojekten bei Behörden & Regierungen durch Abschaffung des #IFG = total unproblematisch" noch einmal besonders bezeichnend.😑

Hinter der Maske? Milliardärsinteressen! Zum „Tag des Familienunternehmens” lädt die Stiftung Familienunternehmen jedes Jahr ins Hotel Adlon mächtige Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik ein. ⬇️

Wir gedenken heute des hl. Óscar Romero (1917–1980), der als Erzbischof von San Salvador den Armen zu Recht verhelfen wollte, gegen die Gräueltaten der Militärs predigte und deshalb am Altar erschossen wurde: „Dies ist die große Krankheit der heutigen Welt: Nicht lieben können.“

In Farbe gehaltenes Porträt des heiligen Óscar Romero.

Wozu man im Sondierungspapier hingegen keine einzige Silbe findet: dass man den massiven Steuerbetrug und die Geldwäsche, durch die dem Staat jedes Jahr zig Milliarden entgehen, endlich ernsthaft bekämpft.

Ausschnitt Sondierungspapier:
Bei Menschen, die arbeiten können und wiederholt zumutbare Arbeit verweigern, wird ein196
vollständiger Leistungsentzug vorgenommen. Für die Verschärfung von Sanktionen197
werden wir die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts beachten.198
Großangelegter Sozialleistungsmissbrauch, im Inland sowie durch im Ausland lebende199
Menschen, muss beendet werden. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit wollen wir wei-200
ter stärken und so härter gegen diejenigen vorgehen, die illegale Beschäftigung betrei-201
ben oder die „schwarz“ arbeiten

Gestern hat ein deutscher Alexander ein schreckliches Attentat in Mannheim verübt. Gestoppt wurde er von Afzal aus Pakistan. Dass ihr so wenig davon hört liegt daran, dass Vorname und Herkunft für viele offensichtlich nur interessant sind, wenn man das für rechte Hetze missbrauchen kann.

Das Gemeinsame der furchtbaren Anschläge der letzten Monate war nicht "Ausländer". Wir hatten afd-Anhänger, Islamisten und Deutsche bei den Attentätern. Das Gemeinsame war: - Männer (evtl. mit psychischen Problemen) - Autos. Abschiebungen werden uns jedenfalls nicht helfen.

Demos im ganzen Land. Keine kleinen, RIESIGE! Und wer sitzt wieder in Talksendungen? Nicht etwa primär Vertreterinnen von Bündnissen, etc... sondern die Leute, gegen die sich der Protest richtet. Find ich gelinde gesagt suboptimal. Vor allem im Vergleich zu diversen Debatten der letzten Jahre...

Können wir dieses "Koste es, was wolle" bitte bei Bildungsgerechtigkeit haben, bei Armutsbekämpfung, bei Schutz vor Femidziden, bei der Bekämpfung von Wohnungsnot? Statt Lösungen bekommen wir menschenverachtende, teuere, europafeindliche Abschiebungen und einen Dauerfokus auf "Migration".

Jonas Schaible@beimwort.bsky.social · 2y ago

Auf die Frage, wie lange es dauern würde, Abschiebeplätze für seine Pläne zu schaffen und wie viel es kosten würde, sagt Merz gerade in seiner Pressekonferenz, das könne keine Kosten-Nutzen-Rechnung sein und man müsse die Plätze schaffen. Er hat Politik komplett durch Empörung ersetzt.

Es könnten morgen alle ausreisepflichtigen Menschen ausgewiesen sein und für niemanden hier wäre auch nur irgendwas besser. Wohnraum wäre weiter unbezahlbar, mehr Pflegekräfte haben wir davon auch nicht und in der Schule tropft es weiter durch die Decke. Das ist NICHT unser Hauptproblem.

FDP-Fraktionschef Dürr sagt, Habecks Vorschlag könnte eine Familie über vier Jahrzehnte bis zu 200.000 Euro kosten. Ich komme mit meinen hochgerechneten Dezemberbeiträgen vom Grundgehalt auf 307.000 für 40 Jahre - alleine für mich. Wird also Zeit, das wohl ein bisschen auszugleichen!