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Eigentlich eine gute Idee: Das Bildungs- & Teilhabepaket (BuT) soll Kindern aus finanziell benachteiligten Familien helfen, Freizeit- & Sportangebote wahrnehmen zu können. Allerdings kommt das Geld bei den allermeisten von ihnen aufgrund bürokratischer Hürden nicht an.

Grafik des Paritätischen Gesamtverbands mit einer Nahaufnahme eines stark abgenutzten Fußballs auf Pflastersteinen. Darüber Textkästen: Oben blau mit weißer Schrift: „Staatliche Unterstützung für Bildung und Teilhabe armutsbetroffener Kinder:“. Darunter roter Kasten mit weißer, teilweise unterstrichener Schrift: „Darum erreicht die Unterstützung 4 von 5 anspruchsberechtigte Kinder nicht: >>>“. Unten links das Logo des Paritätischen Gesamtverbands.Text: 
Bildungs- und 
Teilhabepaket (BuT):
15 Euro im Monat für 
Teilhabe
Eigentlich eine gute Idee: 
Das Bildungs- und Teilhabe-
paket (BuT) soll mit 15 Euro pro Monat Kindern aus finanziell benachteiligten Familien helfen, Freizeit- und Sportangebote wahrnehmen zu können. Eine Erhöhung auf 20 Euro ist geplant. 
Allerdings: Bei 4 von 5 Anspruchs-berechtigten kommt das Geld nicht an. Ein wichtiger Grund dürfte sein: Bürokratische Hürden bei der Beantragung, aufwändige Nachweise und Prüfungen.
Im Hintergrund: Foto von spielende Kinder mit Ringen auf einer Wiese im Sonnenschein.

Notwendig ist ein entschlossener Abbau von Bürokratie:

     Pauschale monatliche
     Auszahlung der geplanten
     20 Euro Unterstützung pro
     anspruchsberechtigtem
     Kind – ohne aufwändige 
     Nachweise und Prüfungen!
     Rechtsanspruch auf
     Angebote der Kinder- und
     Jugendarbeit schaffen.
     Ausbau von Angeboten der
     Kinder- und Jugendhilfe für
     junge Menschen vor Ort.
Zitat von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: 

“Die regional massiv ungleichen Teilhabe-quoten zeigen, dass Teilhabechancen häufig von der Postleitzahl abhängen. Damit dürfen wir uns niemals abfinden. In einem derart reichen Land ist es ein Ärgernis, wenn Kinder nicht zum Fußball- oder Ballett-unterricht gehen können. Das muss dringend geändert werden, zumal jegliche Bemühungen hin zu einer Kinder-grundsicherung eingestellt scheinen.”
Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäfts-führer

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