Isabel Feichtner

@isafei.bsky.social

plus ça change https://verfassungsblog.de/crisis-talk-humboldt-university/ https://academic.oup.com/ejil/article/26/3/581/2599601 https://www.ejiltalk.org/favourite-readings-2020-reading-in-2020/ https://verfassungsblog.de/where-is-our-outcry/

„Die Menschen brauchen Kühlschränke, sie brauchen Sauerstoff, sie sind krank, sie sind erschöpft“ In #Tunesien kommt es derzeit landesweit zu wütenden Protesten als Reaktion auf #Hitzewelle & anhaltende #Stromausfälle, während die Menschen unter drückender #Hitze von bis zu 50° Grad leiden.

The New Arab@thenewarab.bsky.social · 2w ago

Tunisia is witnessing a wave of angry protests across its cities in response to ongoing electricity and water cuts, as the North African country also experiences sweltering temperatures reaching up to 50°C (122°F)

Rudolf Wiethölter. Er war der klügste und gebildetste der Rechtslehrer. Seine Einsichten was Recht sein könnte, waren inspirierend und zum Verzweifeln. Mit seiner empathischen Lektüre der mangelhaften Texte anderer war er der Mentor, den ich immer vermisse.

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"Wir wohnen radikal ungleich. Das bezieht sich nicht nur auf die Wohnungen selbst, sondern auch auf das Wohnumfeld. Wie belastet ist mein Quartier durch Emissionen oder Verkehr? Wie viel Grünraum habe ich um mich herum? Wie weit muss ich aus der Stadt rausziehen (...)?" taz.de/Professorin-...

Professorin über Vergesellschaftung: „Wir wohnen radikal ungleich“

Schwarz-Rot will die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen verbieten. Die Stadtplanungsexpertin Barbara Schönig ist darüber „doppelt erschüttert“.

taz.de

Die bpb hat mein Buch nachgedruckt. Auch angesichts der aktuellen Vergesellschaftungsdebatten freue ich mich darüber sehr und hoffe, dass es zum Verständnis beiträgt, warum Vergesellschaftung ein demokratisches Projekt ist.

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Seit Jahren verwischen Politik & Medien die Grenze zwischen legitimem, wenn auch umstrittenem Protest & „organisierter Kriminalität“/„Terrorismus“ – und zwar nicht nur von rechts. Siehe Repression & Kriminalisierung der Klimabewegung & insbesondere palästinasolidarischer Proteste. 1/

Ralf Michaels@ralfmichaels.bsky.social · last mo.

Da ich jetzt Morddrohungen bekomme für diesen Artikel (nachdem bild ihn skandalisiert) hier nochmal zur Klarstellung: gewaltfreier Widerstand hat eine lange prodemokratische und verfassungsschützende Tradition, und das befürworte ich. Gewalt ist antidemokratisch und hilft der AfD, ich lehne sie ab.

Nach allem was in den letzten Tagen in Berlin geschehen ist, benötigt friedlicher zivilgesellschaftlicher Protest gegen die AfD - maßgeblich von Studierenden organisiert - breite Unterstützung aus der Wissenschaft! 🖊 ⤵️ .https://wissenschaft-gegen-faschismus.de/index.php/solidaritaetserklaerung/

😮🔥NOCH ZWEI TAGE! Sei bei spannenden Veranstaltungen in deiner Nähe dabei! Gemeinsam für eine kritische Wissenschaft. 👉@danielloick.bsky.social👈 ist assoziierter Professor an der University of Amsterdam und Unterstützer der Initiative Wissenschaft gegen Faschismus.

Post der Initiative Wissenschaft gegen Faschismus. Zu sehen ist ein schwarz-weißes Porträt von Dr. Daniel Loick. Der Post enthält folgendes Zitat von Loick: „‚Wissenschaft gegen Faschismus‘ bedeutet, sich konkret zu fragen: Was kann und werde ich persönlich tun, wenn meine Kolleg:innen und meine Studierenden abgeschoben, in der Presse denunziert, von der Polizei 
verprügelt, vom Dekan diszipliniert oder von der Präsidentin entlassen werden? Und warum tue ich es jetzt nicht?“ Unten steht sein Name sowie seine Funktion als Associate Professor of Political and Social Philosophy.

"Einig sind sich viele der Wis­sen­schaft­le­r*in­nen darin, dass auch Nichtstun politisch sei. Erst recht, wenn autoritäre Politik auch ohne AfD-Regierung normalisiert werde, müssten Minderheiten und Vielfalt umso dringender geschützt werden – auch und gerade an den Unis." taz.de/570-Forscher...

570 For­sche­r*in­nen gegen Rechtsruck: Hoch die interdisziplinäre Solidarität!

Das Bündnis Wissenschaft gegen Faschismus veranstaltet eine Aktionswoche gegen Autoritarismus. Das ist vor den Landtagswahlen auch Selbstverteidigung.

taz.de

📢 Nächste Woche ist es so weit! Besuche in der ersten Juniwoche Veranstaltungen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ oder organisiere selbst eine. 🤩 Bereits 150 Events an über 70 Hochschulen sind registriert. Höhepunkt: das bundesweite Podium am 3. Juni um 19 Uhr. Sei dabei! 👏🏼

Veranstaltungsplakat der Initiative WigeFa (Wissenschaft gegen Faschismus) für die Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus" vom 1. bis 7. Juni. Untertitel: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr." Ein Hinweis lädt ein, beim bundesweiten Podium am 3. Juni dabei zu sein. Gestaltung in Pink und Grau mit dem WigeFa-Logo und der Website wissenschaft-gegen-faschismus.de.Textplakat auf pinkem Hintergrund mit Informationen zum bundesweiten Podium am 3. Juni zum Thema „Verantwortung in Zeiten faschistischer Gefahr – Wissenschaft zwischen Analyse und demokratischem Widerstand". Geladene Gäste: Prof. Dr. Rahel Jaeggi (Philosophin, HU Berlin), Maximilian Steinbeis (Jurist und Journalist, Verfassungsblog), Prof. Dr. Naika Foroutan (Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, HU Berlin) sowie eine Vertreterin von Studies gegen Rechts. Moderation: Prof. Dr. Margarita Tsomou (Professorin für zeitgenössische Theaterpraxis, Hochschule Osnabrück).Veranstaltungsplakat auf Pink-Grau für das bundesweite Podium am 3. Juni um 19:00 Uhr im Hörsaal 10 der Humboldt-Universität Berlin, mit gleichzeitigem bundesweitem Livestream an allen teilnehmenden Hochschulen. Hinweis: Den Link zum Stream gibt es am 3. Juni auf der WigeFa-Website und auf Social Media.

www.zeit.de/news/2026-03... Mehr als 1.100 Unterzeichner, darunter internationale Spitzenwissenschaftler und renommierte Künstler, solidarisieren sich in einem heute veröffentlichten offenen Brief mit Donatella Fioretti, der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf.

Wissenschaftler und Künstler: Offener Brief warnt vor politischem Druck auf Hochschulen

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wissenschaftler und Künstler“. Lesen Sie jetzt „Offener Brief warnt vor politischem Druck auf Hochschulen“.

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