Kongress Armut und Gesundheit

@kongress-aug.bsky.social

Organisiert von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. Hier schreibt das Kongress-Team zu Themen rund um #ArmutundGesundheit, #GesundheitlicheChancengleichheit und #PublicHealth. Impressum: https://www.armut-und-gesundheit.de/impressum

Die #Hitzewelle bringt nicht nur das Land ins Schwitzen, sie ist auch gefährlich. Insbesondere diejenigen, die es ohnehin oft am schwersten haben, sind hiervon stark betroffen. So gehören bspw. #wohnungslose Menschen zu den durch #Hitze besonders gefährdeten Gruppen. t1p.de/54kp8

Obdachlose Menschen sind bei Hitze besonders gefährdet

Gregor Kozlowski, Streetworker der Caritas Düsseldorf, über die besonderen Gefahren für Obdachlose bei extremer Hitze – und Möglichkeiten, wie man sie in dieser Situation unterstützen kann.

t1p.de

Nearly half of the world’s children – or 1.1 billion – are exposed to at least three overlapping climate hazards, threatening their health, education and survival. Learn more in our new report: The Children’s Climate Risk Report 2026. https://unicef.link/4oA6E00

"In Belgien & Dänemark gehören School Nurses zur Schule wie die Klassenlehrer, in Finnland, Schweden & Japan sind sie Pflicht, in den USA & Großbritannien haben sie sogar einen eigenen Berufsverband. In Dtl. dagegen wissen viele noch nicht einmal, dass es sie gibt." www.zeit.de/gesundheit/2...

Gesundheit an Schulen: Jede Schule braucht eine Krankenschwester!

Depression, Übergewicht, Diabetes: School Nurses erkennen Gesundheitsprobleme bei Kindern, bevor daraus eine Krise wird. Es muss nur endlich jemand für sie zahlen.

zeit.de

🌍 How can Public Health stay resilient in times of global uncertainty? The Robert Koch Colloquium (8–9 June) brings together leading experts to discuss health inequalities, misinformation and more. On-site places are fully booked. Register for online participation: 🔗 www.rki.de/rkc

Grafik zum Robert Koch Colloquium 2026. Oben steht der Titel: „Navigating Public Health in Times of Global Uncertainties“. Darunter eine Übersicht der Vorträge am Montag, 8. Juni. Rechts befindet sich ein orangefarbener Kreis mit der Aufschrift „Monday, 8 June“.

Aufgeführt sind vier Referierende mit Porträtfoto:

Jeremy Farrar
World Health Organization, Switzerland
A New Global Health Architecture as a Reaction to Financial Instability

Clare Bambra
Newcastle University, UK
The Global Polycrisis and Health Inequalities

Volodymyr Kurpita
Public Health Center, Kiev
War, Uncertainty and Public Health Resilience: From Shock to Strain

Khatia Antia
Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology
Mental Health in Settings Affected by Armed Conflicts and Forced Migration

Die Grafik ist in hell- und dunkelblauen Farbtönen gestaltet. Unten rechts befindet sich das Logo des Robert Koch Colloquium.Grafik zum Robert Koch Colloquium 2026. Oben steht der Titel: „Navigating Public Health in Times of Global Uncertainties“. Darunter eine Übersicht der Vorträge am Dienstag, 9. Juni. Rechts befindet sich ein orangefarbener Kreis mit der Aufschrift „Tuesday, 9 June“.

Aufgeführt sind vier Referierende mit Porträtfoto:

Amelia Fiske
Technical University of Munich
Advancing Health Data Justice

Yann Joly
McGill University, Montreal
From Data Sharing to Data Resilience: Governing Genomic Surveillance in Uncertain Times

Ole Wichmann
Robert Koch Institute, Berlin
Building and Maintaining Trust in Immunization Programs through Evidence-Based Decision-Making

Daniel Jernigan
formerly: Centers for Disease Control and Prevention, Atlanta
Strengthening Public Health Institutions in Times of Misinformation and Anti-Science Movements

Die Grafik ist in hell- und dunkelblauen Farbtönen gestaltet. Unten rechts befindet sich das Logo des Robert Koch Colloquium.

Neuer Armutsbericht: Die soziale Spaltung in Deutschland verschärft sich! 13,3 Millionen Menschen leben in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent. Gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen.

Das Titel-Sharepic der Reihe zeigt im Hintergrund eine unscharfe Nahaufnahme von Euro-Cent-Münzen. Im oberen Bereich steht auf zwei blauen Balken in weißer Schrift: „Neue Zahlen: 13,3 Mio. Menschen in Deutschland von Armut betroffen!“. Darunter folgt ein großes, gestuftes rotes Textfeld mit der weißen Aufschrift: „Warum die soziale Spaltung zur Gefahr für die Demokratie wird.“. Unten rechts weisen drei weiße Pfeile auf das nächste Bild hin. Am unteren linken Rand befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbands, am linken oberen Rand ist das rote Verbandssymbol angeschnitten.Das zweite Sharepic trägt die Überschrift „Soziale Spaltung verschärft sich“ in einem blauen Kasten auf weißem Grund. Der blaue Fließtext besagt: „13,3 Millionen Menschen leben in Armut, die Armutsquote steigt auf 16,1 Prozent. Die Kluft zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen wächst.“

Darunter folgt eine Aufzählung unter dem Titel „Besonders betroffen:“:

Ältere Menschen

Haushalte mit Kindern

Menschen in Bremen und Sachsen-Anhalt

Ganz unten steht in fettgedruckter, blauer Schrift: „Gleichzeitig diskutiert die Politik Sozialkürzungen in Milliardenhöhe!“. Am rechten Rand ragt das rote Verbandssymbol weit ins Bild hinein.Das dritte Sharepic ist ein Zitat-Bild auf weißem Hintergrund. Rechts ist ein Porträtfoto von Dr. Joachim Rock abgebildet, der eine Brille, einen dunklen Rollkragenpullover und ein graues Sakko trägt. Links neben ihm befindet sich ein großes, stufenförmiges rotes Textfeld mit dem weißen Zitat: „Wir sehen eine Gesellschaft, die sozial weiter auseinanderdriftet. Menschen spüren das. Jetzt immer neue Kürzungen zu diskutieren, schürt Angst und Unsicherheit. Das spielt Populisten und Extremisten in die Hände.“ Ein kleiner blauer Kasten unten rechts ordnet den Sprecher ein: „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes“. Links oben ist das rote Verbandssymbol angeschnitten.Das vierte Sharepic der Reihe zeigt einen weißen Hintergrund mit blauem Fließtext. Auf der linken Seite ist Dr. Joachim Rock im grauen Sakko angeschnitten im Profil zu sehen. Der Text führt sein Zitat fort: „Die aktuellen Sicherungssysteme schützen nicht zuverlässig vor Armut und sozialem Abstieg. Statt sie auszubauen, drohen jetzt sogar noch weitere Kürzungen: beim Wohngeld, beim Unterhaltsvorschuss, in der Jugendhilfe, in der Eingliederungshilfe, bei Rente und Krankenversicherung. Und wieder trifft es gerade die Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind: Alleinerziehende, Alte, Kranke, Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete sowie Kinder und Jugendliche.“

Darunter folgt der Appell: „Wer in der Krise den Sozialstaat weiter abbaut, der vertieft die Krise. Die Bundesregierung ist aufgefordert, diesen Kurs zu stoppen und endlich eine Politik zu machen, die Armut bekämpft statt verwaltet!“ Unten rechts stehen in fettgedruckter, blauer Schrift sein Name und seine Funktion: „Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes“.

👥 Pflege betrifft viele Menschen, als Pflegebedürftige oder pflegende Angehörige. Der neue RKI-Bericht gibt einen Überblick zu Pflege in Deutschland und zeigt unter anderem, dass Pflegebedürftigkeit nicht nur eine Frage des Alters ist. ➡️ www.rki.de/pflegebericht

Titelgrafik zum Bericht zur Pflege in Deutschland. Im Hintergrund halten jüngere Hände die Hand eines älteren Menschen. Der Text lautet: „Pflege betrifft immer mehr Menschen“.Grafik zur Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland. 2023 erhielten 6,8 Prozent der Bevölkerung Leistungen aus der Pflegeversicherung. Das entspricht rund 5,7 Millionen Menschen. Der Anteil steigt seit Jahren, vor allem im ambulanten Bereich. Durch den demografischen Wandel wird die Zahl der Pflegebedürftigen weiter zunehmen. Gleichzeitig geraten professionelle Pflegeangebote zunehmend unter Druck.Grafik zur Belastung pflegender Angehöriger. Pflege findet in Deutschland meist zu Hause statt. Häufig übernehmen Angehörige oder nahestehende Personen diese Aufgabe. 12,7 Prozent der Frauen und 7,9 Prozent der Männer pflegen Angehörige oder andere nahestehende Menschen. Ein Drittel der pflegenden Angehörigen fühlt sich stark oder sehr stark belastet. Sie berichten häufiger von chronischen Erkrankungen, schlechterer Gesundheit, Erschöpfung, schlechtem Schlaf und depressiven Symptomen.Grafik zu frühen Warnzeichen für Pflegebedürftigkeit. Pflegebedürftigkeit entsteht nicht plötzlich. Einschränkungen im Alltag, zum Beispiel beim Gehen, Einkaufen, Treppensteigen oder bei der Hausarbeit, können Vorboten sein. 38 Prozent der Erwachsenen waren in den vergangenen sechs Monaten bei alltäglichen Tätigkeiten eingeschränkt. 16 Prozent berichteten von einer Verschlechterung ihres Gedächtnisses. Bei Menschen ab 65 Jahren leben 65 Prozent mit mehreren chronischen Erkrankungen. 23 Prozent sind im vergangenen Jahr mindestens einmal gestürzt.