Lukas Geisler

@lukasgeisler.bsky.social

Publizistisch tätig

Braucht Frankfurt eine City Card? In Zürich arbeitet die Initiative „Züri City Card“ an einem kommunalen Ausweisdokument, das allen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Kultur, Wohnen oder Arbeit ermöglichen soll — unabhängig vom Aufenthaltsstatus.

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"Umkämpfte Univesitäten in autoritären Zeiten" - toller Sammelband nach der Frankfurter Konferenz, u.a. mit meinem Beitrag "Wissenschaftsfreiheit und autoritärer Anti-Antisemitismus". Alles Open Access!

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Leerstehende Gebäude, steigende Mieten, privatisierte Infrastrukturen – und welche Alternativen? Die Reihe „Jenseits von Privateigentum“ zeigt, wie Räume, Produktion und soziale Versorgung kollektiv organisiert und jenseits von Eigentumslogiken neu gedacht werden können. www.ohdk.de/programm/det...

Jenseits von Privateigentum

Leerstehende Gebäude, steigende Mieten, privatisierte Infrastrukturen – und welche Alternativen? Die Reihe „Jenseits von Privateigentum“ zeigt, wie Räume, Produktion und soziale Versorgung kollektiv o...

ohdk.de

Wie viele Anzeigen gegen Studierende (wegen Antragsdelikten, u.a. Hausfriedensbruch) laufen gerade parallel? Wann nimmt Enrico die Anzeigen zurück?!

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Goethe-Universität Frankfurt@goetheuni.bsky.social · 6mo ago

🎉 Herzlichen Glückwunsch! Prof. Enrico Schleiff bleibt #Präsident der #GoetheUni Frankfurt: Der Erweiterte Senat hat den Zellbiologen für eine zweite Amtszeit ab dem 1. Januar 2027 gewählt. Diese beträgt sechs Jahre. 🔗 aktuelles.uni-frankfurt.de/hochschule/e...

Porträt eines Mannes mit runder Brille, blauem Anzug und weißem Hemd, der an einem Treppenaufgang lehnt und in die Kamera lächelt; eingeblendeter Text: «Herzlichen Glückwunsch Enrico Schleiff» sowie «Enrico Schleiff als Präsident der Goethe-Universität für zweite Amtszeit ab Januar 2027 wiedergewählt», unten links ein stilisiertes Goethe-Porträt als Logo.

Save the date: Wie schafft man ein »Problemviertel«? Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel 27.2. ab 18 Uhr: Auftaktpodium mit Barabend + Ausstellung 28.2. 10:30 bis 22 Uhr: Workshops, Stadtführungen und Diskussionen 2og:dondorf (ehemalige Dondorf-Druckerei), Gabriel-Riesser-Weg 3, #Frankfurt

Plakat mit violettem Hintergrund und auffälliger gelber Typografie. Der Titel lautet „Wie schafft man ein Problemviertel?“. Rechts stehen die Veranstaltungsinfos: „Save the date: 27. und 28. Februar 2026 – Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel“. Unten sind beteiligte Personen und Initiativen aufgelistet.

Wie schafft man ein »Problemviertel«? Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel Freitag, 27. Februar, ab 18:00 Uhr Auftaktpodium mit anschließendem Barabend und Ausstellung Samstag, 28. Februar, 10:30 bis 22:00 Uhr Workshops, Stadtführungen und Diskussionen 2og:dondorf Gabriel-Riesser-Weg 3

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Die hessischen Universitäten haben Stellenbesetzungen und Berufungen bis September 2026 gestoppt, weitere Einsparungen sind angekündigt. Gegen die zunehmende Austerität an den Hochschulen formiert sich nun Widerstand. buff.ly/UUo2pNr

Hochschulpakt mit dem Teufel

Die hessischen Universitäten haben Stellenbesetzungen und Berufungen bis September 2026 gestoppt, weitere Einsparungen sind angekündigt. Gegen die zunehmende Austerität an den Hochschulen formiert…

nd-aktuell.de

Wie schafft man ein »Problemviertel«? Konferenz zum Frankfurter Bahnhofsviertel Freitag, 27. Februar, ab 18:00 Uhr Auftaktpodium mit anschließendem Barabend und Ausstellung Samstag, 28. Februar, 10:30 bis 22:00 Uhr Workshops, Stadtführungen und Diskussionen 2og:dondorf Gabriel-Riesser-Weg 3

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2020: Döpfner bekommt 1 Milliarde € Aktien geschenkt und schummelt 500 Millionen € Steuern am Staat vorbei. Niemand juckt’s. Sep. 2025: Hans sammelt 58 € Pfand, weil er Geld für Essen & Medikamente braucht, meldet es dem Sozialamt und das Geld wird ihm weggekürzt. Es ist so f*cking unfassbar!

Sozialamt zieht Flaschenpfand von Sozialhilfe ab
Das Sozialamt Altona zog einem Rentner 58 Euro gesammeltes Pfand von der Grundsicherung ab. Dabei dürfte er selbst nach strenger Auslegung etwas behalten.

Exklusiv | In der Fördergeldaffäre um Ahmad Mansour springt ihm nun die Ethnologin Susanne Schröter publizistisch zur Seite. Sie gibt die neutrale Beobachterin. Interne Dokumente zeigen jedoch: Auch sie sollte von den rund 9 Millionen Euro für Mansours Projekt profitieren. 1/x

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