Seebrücke Frankfurt

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Wir gedenken Said Nesar Hashemi Sedat Gürbüz Hamza Kurtović Vili Viorel Păun Gökhan Gültekin Mercedes Kierpacz Fatih Saraçoğlu Kaloyan Velkov Ferhat Unvar Sie wurden heute vor 6 Jahren beim rassistischen Anschlag in #Hanau ermordet. #Erinnern heißt Verändern, gemeinsam und solidarisch!

Die Gesichter u. Namen der ermordeten Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau am 19. Februar 2020 auf einem Transparent unter der Überschrift KEIN VERGESSEN!

Said Nesar Hashemi
Sedat Gürbüz
Hamza Kurtović
Vili Viorel Păun
Gökhan Gültekin
Mercedes Kierpacz
Fatih Saraçoğlu
Kaloyan Velkov
Ferhat Unvar

Heute Mittag haben etwa 100 Leute v.a. der Johanna-Tesch-Schule in Frankfurt Bockenheim demonstriert, um an die Abschiebung von Gunit und Angad zu erinnern, die vor 77 Tagen gegen ihren Willen in ein fremdes Land verbracht wurden. Sie fehlen und wir wollen sie zurück!

Bild der Kundgebung Pavillon und Transparent "Abschluss statt Abschiebung".Teilnehmer:innen, Schild "Solidarität und Gerechtigkeit".Teilnehmer:innen, Schild "Menschlichkeit und Kindeswohl".

„Sie sind von heute auf morgen entwurzelt worden, ihre Zukunft wurde zerstört, es wurde in Kauf genommen, dass d Brüder traumatisiert werden.“ Und nicht nur das: „Auch d Mitschüler blieben in Angst zurück. Sie fragen sich, ob nach den Ferien noch mehr Mitschüler verschwunden sind. Oder sie selbst.“

Nach Routinetermin abgeschoben: Viel Solidarität mit Familie Kapoor in Frankfurt

Jugendhelfer der Frankfurter Johanna-Tesch-Schule fordern Rückkehr der Familie Kapoor. Sie wurde nach einem Behördentermin nach Indien abgeschoben.

fr.de

Wenn eine Bundesministerin faktenfrei von mafiösem Bürgergeldbetrug fabuliert, dann ist das kein Kampf gegen Missbrauch, sondern dann ist es ein Frontalangriff auf die Würde von armutsbetroffenen Menschen und Populismus mit sozialdemokratischem Etikett. Das Armenbashing muss ein Ende haben!

Mehrere gefesselte Leichen von geflüchteten Menschen wurden im #Mittelmeer vor Mallorca gefunden. Die Mordermittlungen laufen. Alle Opfer seien an Händen und Füßen gefesselt gewesen. Ich habe selten so etwas Brutales und Schockierendes gelesen. www.zeit.de/news/2025-06...

Grausige Funde: Gefesselte Ertrunkene im Meer vor Mallorca

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Grausige Funde“. Lesen Sie jetzt „Gefesselte Ertrunkene im Meer vor Mallorca“.

zeit.de

69 Menschen sind gestern in Napoli angekommen, nachdem sie die gefährliche Überfahrt überlebt haben. An Bord der Sea-Watch 5 haben wir Momente der Ruhe geschaffen, wohl wissend, was noch vor ihnen liegt. Wir wünschen euch Kraft für den weiteren Kampf gegen die Festung Europa!

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Nach 3 Tagen Fahrt haben wir den Hafen von #Savona erreicht, um die 73 Geretteten an Land zu bringen. Es war unser erstes Mal hier. Trotz der großen Entfernung wurden wir mit Herzlichkeit empfangen. Ein Überlebender sagte leise: „لا مزيد من الناس السيئين“ - „keine schlechten Menschen mehr.“

Zwei Menschen stehen an der rot lackierten Rehling des Rettungsschiffes Ocean Viking und zeigen mit dem Finger auf die Küste, die in der Ferne zu sehen ist. Sie sehen sich dabei an und lächeln. Ein Geretteter geht von Bord der Ocean Viking. Er trägt eine dunkle Jacke und hat einen blauen Beutel auf dem Rücken. Um ihn herum stehen drei Crew-Mitglieder. Sie lächeln ihn an, alle drei legen eine Hand auf seinen Rücken. Im Hintergrund sieht man im Hafen zwei Zelte des Roten Kreuzes und einige Personen in Uniform. Ein Geretteter in einer hellen Jacke und einer schwarz-weißen Mütze wird von einem Crew-Mitglied in einer roten Jacke umarmt. Die beiden sind von hinten zu sehen. Vor ihnen liegt der Hafen, mit zwei Zelten des Roten Kreuzes und mehreren Personen in weißen Anzügen und Atemmasken. Vor einem großen blauen Kran im Hafen von Savona steht eine Gruppe von circa 30 Personen. Sie halten mehrere Regenbogenflaggen mit der Aufschrift 'PACE' und mehrere große Banner. Auf den Bannern steht in großen Buchstaben 'Welcome', 'No Borders' und 'Welcome to Savona'. Im Vordergrund sind zwei Menschen zu erkennen, die die Gruppe mit ihren Handy fotografieren.

Am 16.04.2025 wurden Gunit & Angad mit ihrer Familie plötzlich abgeschoben. Seit 77 Tagen sind sie nicht mehr hier. Sie fehlen. 📣 77 Tage ohne euch 📍 Bockenheimer Warte vorm Bockenheimer Depot 🕑 Um 14:00 Uhr Es gibt Redebeiträge und offene Briefe. Seid laut, seid sichtbar, seid solidarisch!

Aufruf zur Kundgebung:

Am 01.07.2025 um 14 Uhr vor dem Bockenheimer Depot.
Wir fordern: Eine Zukunft und Schutz für alle Kinder!
77 Tage ohne Euch - Holt Gunit und Angad zurück!

Abschluss statt Abschiebung!

Jugendhilfe an dar Johnna-Tesch-Schule.Aufruf zur Kundgebung!

Wann:
01.07.2025 um 14:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr

Wo:
Bockenheimer Warte vor dem Bockenheimer Depot

Was: 
77 Tage ohne Euch - holt Gunit und Angad zurück!

Für die Rückholung der Familie Kapoor und ein generelles Abschiebungsverbot von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Wer: 
Die Jugendhilfe der Johanna-Tesch-Schule und alle
die unterstützen wollen

Jugendhilfe an dar Johanna Tesch-Schule

Abschluss statt Abschiebung!

Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp in den #Iran! Geflüchtete von dort müssen jetzt zur Ruhe kommen können, ohne von abschiebegeilen Behörden mit Arbeitsverboten und Leistungskürzungen drangsaliert zu werden.

Heute berichtet #Westfalenpost über unsere Kritik an der fehlenden Aufarbeitung der Kreisverwaltung #Siegen-Wittgenstein nach #Abschiebung der 18-jährigen Ardita aus #Freudenberg. Mit Verweis auf den Datenschutz gab es quasi keine konkreten Antworten im Sozialausschuss. 1/x www.wp.de/lokales/sieg...

Siegen: Schwere Vorwürfe an Kreis - „Verwaltung ohne Gewissen“

Geistig behindertes Mädchen wird aus Siegen abgeschoben. Politik verlangt Aufklärung und bekommt sie nicht - Datenschutz. Lüge, kritisieren die Grünen.

wp.de

Abschiebungsreporting NRW@abschiebungnrw.bsky.social · last yr.

Ende März 2025, im Kreishaus in #Siegen. Gewalt gegen eine geistig behinderte Jugendliche bei einer #Abschiebung nach #Serbien, kurz nach ihrem 18. Geburtstag. [1/x] Die Siegener Zeitung berichtet: www.siegener-zeitung.de/lokales/sieg...

Screenshot eines Textabschnittes des verlinkten Textes der Siegener Zeitung vom 02. April 2025. Text:

"Siegen. Donnerstag, 27. März. Ardita (Name geändert) ist mit ihrer Vormundin im Siegener Kreishaus, um dort ihre Duldung zu verlängern. Plötzlich steht die Polizei vor ihr und will die junge Frau, die gerade erst ihren 18. Geburtstag gefeiert hatte, mitnehmen. Um die Ecke parkt der Bulli, der sie zum Flughafen fahren wird. Noch in der Ausländerbehörde wird Ardita festgenommen. Dann hebt das Flugzeug nach Serbien ab – Ardita kehrt zurück in ihre Heimat."

3/4🧵Wer eine solche Realität festhält, kann schwerlich neutral berichten. Und sollte es auch nicht. Menschenrechtsverletzungen an den EU Außengrenzen sind keine bloße Perspektive im Meinungsspektrum — sie sind dokumentierte Fakten.

Wer das als parteiisch framed, hat sich eben entschieden, nicht auf dem konstituierenden Fundament unserer Gesellschaftsordnung, mit der Achtung der Menschenrechte und der des Lebens als Werten an sich zu stehen. Das kann man natürlich machen, aber wo ist man dann?