Markus Oehler

@markusoehler.bsky.social

New Testament Scholar, History of Early Christianity, University of Vienna, Scientist for Future, Football Player/Fan

Gerade heute soll sich die Bundeszentrale für politische Bildung stärker auf Linksextremismus konzentrieren. Finde ich gut. Ich bin ja auch dafür, in der Hitzewelle primär das Thema von Kältetoten anzusprechen, die Alpen gegen Haiattacken abzusichern und die Sahara mit Rettungsbooten auszustatten.

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Schwaigers ganze Argumentationslinie steht aber natürlich in der langjährigen Tradition gezielter Verantwortungsleugnung der Fossil-Lobby durch individualisierte Schuldzuweisung. Never forget: "ökologischer Fußabdruck" ist eine Erfindung von Big Oil: www.theguardian.com/commentisfre... 4/5

Big oil coined ‘carbon footprints’ to blame us for their greed. Keep them on the hook | Rebecca Solnit

Climate-conscious individual choices are good – but not nearly enough to save the planet. More than personal virtue, we need collective action

theguardian.com

Die Temperaturen, die wir in meiner Kindheit als Hitzewelle am See gefeiert haben, waren übrigens dieselben, bei denen man heute um zwei Uhr Nachts verzweifelt die Fenster öffnet, weil es draußen jetzt endlich so weit erträglich ist, dass man die Wohnung durchkühlen kann.

Man muss immer wieder festhalten: die Mehrheit der Bevölkerung ist für die Besteuerung großer Erbschaften! 59% der Menschen in Ö sind für eine Steuer auf Millionenerbschaften. Bei 2 von 3 Regierungsparteien (SPÖ, NEOS) sind die Anhänger:innen mehrheitlich dafür. www.derstandard.de/consent/tcf/...

Mehrheit in Österreich befürwortet Erbschafts- und Schenkungssteuer

Laut einer Gallup-Umfrage sind aber 49 Prozent dafür, dass eine solche Steuer erst ab rund einer Million Euro greift

derstandard.de