Nils Lenthe

@nilslenthe.bsky.social

Freier Investigativjournalist 📷📹📓, Schwerpunkt: extreme Rechte https://www.torial.com/nils.lenthe Threema: TS2V9RPN

Führen AfDler die verbotene Neonazi-Organisation „Artgemeinschaft“ fort? Wir haben zu einem Fest recherchiert, bei dem es Rassistenrituale gab. Auch andere Kandidaten zur Wahl in Sachsen-Anhalt haben wir uns angeschaut und noch mehr Auffälliges gefunden: www.spiegel.de/politik/deut...

(S+) Sachsen-Anhalt: So extrem sind die AfD-Kandidaten

Stasi-Verstrickungen, Drogenprobleme, Rassistenrituale in der Altmark – der SPIEGEL hat die Kandidaten durchleuchtet, mit denen die AfD in Sachsen-Anhalt an die Macht will. Hinter der Wahlkampffassade...

spiegel.de

Das Bundesinnenminsterium hat an der Tagung des US-Außenministeriums zum sog. "Linksterrorismus" "der Antifa" teilgenommen und bestätigt, dass der nächste Workshop in Deutschland stattfinden wird. Nach meiner Analyse hat die Rede von Stephen Miller faschistoide Züge andreaskemper.org/2026/07/20/f...

Faschistoide Rede im Beisein des Bundesinnenminsteriums

Das Bundesinnenministerium nimmt an einem Workshop des US-Außenministeriums teil, in dem "die Antifa" als Krebs und "deformiert" entmenschlicht wird.

andreaskemper.org

Unsere Recherche zum #Jungadler findet derzeit riesige Verbreitung: taz.de/Voelkische-G... Jungadler und Co werden trotzdem weitermachen und wir wollen es mitbekommen. Dafür sind wir auf Hinweise angewiesen. Habt ihr Erfahrungen mit völkischen Bünden gemacht? Bekommt ihr von Lagern und Fahrten von

Völkische Gruppe indoktriniert Kinder: Wo die Jungadler fliegen

Seit Jahren veranstaltet die völkische Gruppe „Jungadler“ konspirativ Zeltlager und indoktriniert Kinder – und hat Verbindungen bis zur AfD.

taz.de

In dem Social Media Cut zum #Jungadler sind auch Aufnahmen aus #Cossen in Mittelsachsen zu sehen, wo 2024 zwei Gruppen des Jungadlers zu einem völkischen Maitanz anreisten. Es war das einzige Mal, dass Jungadler in ihrer Kluft und ihrem Hortenzusammenhang dokumentiert werden konnten.

taz@taz.de · 2mo ago

Seit Jahren veranstaltet die völkische Gruppe „Jungadler“ konspirativ Zeltlager und indoktriniert Kinder – und hat Verbindungen bis zur AfD. taz.de/Voelkische-G... Autor*innen: Andrea Röpke, Johannes Grunert, Nils Lenthe, Konrad Litschko Video: Johannes Grunert; Nils Lenthe Produktion: Nicolai Kary

Seit Jahren veranstaltet die völkische Gruppe „Jungadler“ konspirativ Zeltlager und indoktriniert Kinder – und hat Verbindungen bis zur AfD. taz.de/Voelkische-G... Autor*innen: Andrea Röpke, Johannes Grunert, Nils Lenthe, Konrad Litschko Video: Johannes Grunert; Nils Lenthe Produktion: Nicolai Kary

Seit Jahren veranstaltet eine völkische Gruppe im Stillen Zeltlager, drillt Kinder, vermittelt NS-Ideologen, hat Verbindungen bis zur AfD: die Jungadler. Sind sie Nachfolger der verbotenen HDJ? Die Behörden bekamen es lange nicht mit. Die taz konnte nun ein Treffen beobachten taz.de/Voelkische-G...

Völkische Gruppe indoktriniert Kinder: Wo die Jungadler fliegen

Seit Jahren veranstaltet die völkische Gruppe „Jungadler“ konspirativ Zeltlager und indoktriniert Kinder – und hat Verbindungen bis zur AfD.

taz.de

Anlässlich unserer Recherche zu einem Treffen von Mitgliedern der verbotenen #Artgemeinschaft bei einem Markthändlerehepaar aus Brandenburg habe ich bei den Berliner Märkten gefragt, auf denen sie verkaufen. Nun ziehen sie Konsequenzen: taz.de/Bauern-und-v...

Bauern und verbotene „Artgemeinschaft“: Marktbetreiber wollen keine rechten Bauern

Auf ihrem Hof treffen sich Rechtsextreme, in Berlin verkauft die „Schweinemeisterei Arenzhain Hof“ Wurstwaren. Marktbetreiber sind entsetzt.

taz.de

Anwälte, die Personen auf Fotos nicht erkennen, über die sie selbst Erkenntnisse in den Prozess einbringen. Ein zentrales Werk der Klägerin, das während des Prozesses in Köln liegt. Die Anwälte des Bundesinnenministeriums machten erneut keine gute Figur. Mein Text für @endstationrechts.bsky.social

ENDSTATION RECHTS.@endstationrechts.bsky.social · 3mo ago

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Das Verbot der völkisch-elitären Vereinigung #Artgemeinschaft bleibt bestehen. Im Prozess hatte es zeitweise anders ausgesehen:

In Magdeburg sticht ein Mann einen 80-Jährigen nieder, weil der sich über verklebte Sticker beschwerte - Sticker des rechtsextremen III. Weg. @taz.de Recherchen zeigen nun: Der Beschuldigte Ulrich C. bewegt sich seit der Jugend in der Neonaziszene, beging gar schon einen Mord taz.de/Rechte-Gewal...

Rechte Gewalt: Erst Neonazi-Sticker verklebt, dann zugestochen

In Magdeburg soll ein Rechtsextremer einen 80-Jährigen fast erstochen haben. Eine politische Tat, die eines psychisch Kranken, oder beides?

taz.de

Gestern versuchten Neonazis in #Springe einen Vortrag der Kollegen Andrea Röpke zu verhindern. Nach der Niederlage vor Gericht versuchten sie Zutritt zur Veranstaltung zu bekommen. Letztes Jahr hatten wir in der @taz.de über die Durchsuchungen bei einigen Beteligten berichtet. taz.de/Rechtsextrem...

Rechtsextremismus in Niedersachsen: Neonazis wollen nicht, dass man über sie spricht

In Springe tauchten bei einem Vortrag über Rechtsextremismus am Mittwoch Neonazis auf. Schon vorher hatten sie versucht, die Veranstaltung zu verhindern.

taz.de

Tagelang spricht AfD-Mann Kurt Hättasch vor Gericht. Er sei konservativ, nicht rechtsextrem. Dabei hat er mehr Nähe zur Szene als bisher bekannt. Frau und Schwiegervater gehört das „Haus Montag“ mit, ein Treff der Neonazi-Szene. Recherche für @taz.de mit @litschko.bsky.social taz.de/Terrorvorwur...

Terrorvorwurf gegen AfD-Politiker: Die nicht ganz so „anständige“ Familie Hättasch

AfD-Politiker Kurt Hättasch weist im Prozess um die „Sächsischen Separatisten“ alle Vorwürfe zurück. Dabei steht er dem Neonazismus näher, als er zugibt.

taz.de

Die Staatsanwaltschaft wirft Montero vor, am Rande der Demo zwei Nazis angegriffen zu haben. Er weist das zurück. Der Vorwurf scheint sich zudem allein auf die Schilderungen der Nazis zu stützen. taz.de/Eingriff-in-...

Eingriff in die Pressefreiheit: Vermummte Polizisten suchen Fotojournalisten heim

Die Polizei durchsucht die Wohnung des Fotojournalisten Leon Enrique Montero, weil er Nazis angegriffen haben soll. Die Begründung ist fragwürdig.

taz.de

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Hallo Dings ich bin jetzt arbeitslos weil die Polizei meine Geräte beschlagnahmt hat. Falls ihr einen Schreiber / Fotografen / Videografen / Social Media Menschen sucht sagt Bescheid xoxo

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 5mo ago

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Nach einer taz-Recherche will das Bundesverwaltungsgericht weiter über die rechtsextreme „Artgemeinschaft“ verhandeln. Eigentlich hätte am Dienstag ein Urteil dazu verkündet werden sollen, ob das Verbot der Organisation bestehen bleibt 👉 taz.de/Nach-taz-Rec...

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dazu der Text: Die „Artgemeinschaft“ gilt als eine der gefährlichsten Neonazigruppen in Deutschland. Ihr Verbot wäre eventuell heute vor Gericht aufgehoben worden. Nun wird das Verfahren überraschend wieder aufgenommen – nachdem die taz über den Fund von sprengfähigem Material berichtet hatte.Die taz-Recherche lest Ihr wie immer ohne Paywall über den Link in der Bio, und aktuelle Informationen folgen auf taz.de

Wow! Zur möglichen Aufhebung des Verbots der rechtsextremen Artgemeinschaft hätte das BVG morgen ein Urteil verkünden wollen. Jetzt wird das Verfahren überraschend wieder aufgenommen. Wegen eines Falls, über den wir in @taz.de exklusiv berichteten…. taz.de/Razzia-im-Bu...

Verhandlung über „Artgemeinschaft“: Wie der Vater, so der Sohn

Die Polizei findet sprengfähiges Material auf einem Hof mit Verbindung zur rechtsextremen „Artgemeinschaft“. Über deren Verbot wird vor Gericht gestritten.

taz.de

Sächsischen Separatisten: Ich war in DD bei Beginn des Terror-Prozesses. Viele der Verteidiger sind selbst extrem rechts. Auch Hans-Jörg S. Junior schaute zu, Vater zweier Angeklagter & verurteilter Rechtsextremist. Ich konnte kurz mit ihm sprechen… Vor Ort für @taz.de taz.de/Prozess-gege...

Prozess gegen „Sächsische Separatisten“: Rechte Anwälte nutzen Terror-Prozess für Polit-Show

In Dresden hat die Verhandlung gegen acht mutmaßliche Rechtsterroristen begonnen – darunter AfD-Politiker. Sie sollen ethnische Säuberungen geplant haben.

taz.de