Meine aktuellen Bücher beschäftigen sich mit der wichtigsten Herausforderung. Im Science Fiction „Wie wir uns die Zukunft zurückholen“ beginnt im Hitzesommer 2026 eine erfolgreiche weltweite Klimawende. „Ermutigung“ aus diesem Frühling zeigt anhand von 86 Erfolgsbeispielen, dass dies möglich ist!
Rudi Anschober
@rudolfanschober.bsky.social
Autor, Vortragender, Berater, Ex-Minister www.anschober.at
„Im Sommer war’s früher auch heiß.“ Ja, eh. Aber nichtmal annähernd so oft und so lang. Aus der ZiB1 vom 3.8.2026:
Der morgige 4. August 2026 wird wohl in die Wettergeschichte Österreichs eingehen. Einige sehr gute Wettermodelle berechnen 41°. Zur Erinnerung: Unser nationaler Hitzerekord liegt bei 40,5° in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) vom 8. August 2013.
... und der nächste extrem heiße Tag in diesem an Rekorden reichen Sommer. Zum bereits 4. Mal (!) wurde heute die 40-Grad-Marke geknackt. Und der morgige Tag wird nun endgültig alles bisher Dagwesene in den Schatten stellen. Der heurige Sommer ist eine Naturkatastrophe unermesslichen Ausmaßes.
Klimanotlage: wann endlich handeln ALLE Regierungen? Wer wird die Verantwortung tragen für die jahrzehntelangen Blockaden? orf.at/stories/3437...
Brände: „Klimakrise verändert Umwelt rasant“
Die Waldbrände in Spanien und Frankreich haben ein Ausmaß angenommen, das in der jüngeren Geschichte der Länder beispiellos ist. Hunderttausende Menschen mussten fliehen, mehr als ein Dutzend kam in d...
orf.at
Auch die Landschaft muss wieder Wasser zurückhalten. Hecken, Feldgehölze, Agroforstsysteme, breite Gewässerrandstreifen und wiedervernässte Feuchtflächen verbessern das Mikroklima, bremsen den Wind und sorgen dafür, dass Niederschläge länger in der Fläche bleiben, statt rasch abzufließen. 4/5
Hitze tötet! bereits während der ersten großen Hitzewelle vor einem Monat sehen wir eine deutliche hitzeassoziierte Übersterblichkeit. Und genau das wiederholt sich jetzt.
Wenn der Landwirtschaftsminister nicht einfach nur Bauernbund-Lobbyist wäre..
Dürre wird in Österreich leider häufiger und länger auftreten. Die entscheidende Frage lautet nicht: Wie bewässern wir mehr? Sondern: Wie machen wir unsere Böden zu Wasserspeichern? 1/5
Die #Erderwärmung verschlimmert die Waldbrandgefahren, da steckt ein einfaches Gesetz der Physik dahinter. Mein Interview im Deutschlandfunk heute morgen. www.deutschlandfunk.de/interview-st...
Interview Stefan Rahmstorf, PIK: Wie lassen sich Waldbrände vermeiden?
deutschlandfunk.de
"Ich will keine neuen Windräder mehr in Niederösterreich“ - Johanna Mikl-Leitner
Trockenheit: Wasserkraftwerke produzieren weniger Strom
Die Trockenheit sorgt derzeit dafür, dass die Pegelstände der niederösterreichischen Flüsse sinken. Das hat auch Auswirkungen auf die Wasserkraft. An den Donau-Kraftwerken des Verbunds wird derzeit et...
noe.orf.at
Da fliehen über 300.000 (!) Menschen in Europa vor Feuern, 10.000 sterben im Juni zusätzlich wegen der Hitze, jetzt steht die 3. Hitzewelle innerhalb weniger Wochen an und trotzdem bleibt die Klimakrise Nischenthema. Faszinierend.
al jazeera english greift dieses unfassbare europ medienversagen auf: youtu.be/x50X9iEyVMI?...
Too hot to handle - how European news coverage is getting heatwaves wrong | The Listening Post
YouTube video by Al Jazeera English
youtu.be
Mittlerweile sind wegen der Waldbrände in Frankreich und Spanien nach offiziellen Angaben etwa 270.000 Menschen auf der Flucht. Allein in Frankreich vernichteten seit Jahresbeginn Brände eine Fläche von der zehnfachen Größe von Paris - ein historischen Rekord. www.zeit.de/gesellschaft...
Waldbrände: 270.000 Menschen fliehen vor Waldbränden in Frankreich und Spanien
Die verheerenden Waldbrände in Frankreich und Spanien sind weiter außer Kontrolle. In Südwestfrankreich bedrohen die Flammen auch Vororte von Bordeaux.
zeit.de
Jahr für Jahr wird die Klimakrise dramatischer - für diese Entwicklung gibt es politisch Verantwortliche www.theguardian.com/world/2026/j...
More than 250,000 people flee wildfires in France and Spain
Hundreds of firefighters battle blazes as strong winds drive fires towards Bordeaux and smoke prompts health warnings in Madrid
theguardian.com
Mittlerweile sind bei Bordeaux 63.000 Menschen und bei Madrid 19.000 wegen der Waldbrände evakuiert worden. Diese sind außer Kontrolle, Frankreich bittet die EU um Hilfe. In Spanien wurde in zwei Regionen der Notstand nationaler Tragweite ausgerufen. Die Zukunft ist jetzt. #Klimakatastrophe
Verheerende Waldbrände: Spanien ruft "Notstand nationaler Tragweite" aus, Frankreich bittet EU um Hilfe
Der Notstand in Spanien gilt für die Hauptstadtregion Madrid und die nahe gelegene Provinz Ávila. Im Südwesten Frankreichs mussten knapp 30.000 Menschen evakuiert werden
derstandard.de
Bis 2050 drohen Deutschland Klimafolgekosten von bis zu 900 Mrd. Euro. Wir zahlen heute den Preis des Zögerns. Zeit, über den Nutzen von Klimaschutz zu sprechen. 🎙️ www.ndr.de/nachrichten/...
Ökonomin Kemfert zu Klimaschutz: "Kosten für Nichthandeln sind enorm"
Bis 2050 könnten bis zu 900 Milliarden Euro Folgekosten entstehen. "Wir müssen endlich über den Nutzen sprechen", sagt Claudia Kemfert.
ndr.de
Glad we made it to Bordeaux by taxi last night and are now in the TGV train to Paris!
Yesterday afternoon 14:09 in Lacanau Océan in France. A pale red sun through the smoke tinged everything in Mars style orange. Welcome in the climate emergency! Despite all denial of the fossil fuel lobby, it’s scientific fact: CO2 emissions heat up Earth & make fires worse. 🔥🔥🔥
World Health Organization Surveillance Dashboard Reporting Period: 13 July 2026 – 19 July 2026 Top 5 Highest SARS-CoV-2 Positivity Rates Worldwide 1. Egypt: 60.0% 2. Venezuela: 50.0% 3. Brunei: 50.0% 4. Singapore: 10.0% 5. Türkiye: 10.0% Source: app.powerbi.com/view?r=eyJrI...
Nächste Woche verschicke ich nach Anfragen von Interessierten wieder einige „ErMUTigungen“ mit persönlichen Widmungen. Einige Bücher sind noch da, daher gerne weitere Bestellungen bis Dienstag an Office@anschober.at und gerne mit Hinweisen über den Inhalt der gewünschten Widmung
Warum das so besonders ist und was die von @weandme.bsky.social finanzierte Biobank damit zu tun hat, in meinem Beitrag heute im Mittagsjournal 2/2 oe1.orf.at/player/20260...
ORF-Radio
Das digitale Radioangebot des ORF. Alle öffentlich rechtlichen Radiosender Österreichs auf einer Plattform. Live und 7 Tage lang im Stream on Demand.
oe1.orf.at
Ö1-Bericht von @constanzeertl.bsky.social zum 7,5 Millionen Euro-EU-Projekt ("DISCOVER-ME") unter der Leitung der @meduniwien.ac.at. #MECFS
7,5 Mio € gibt es für das erste von EU-Geldern finanzierte länderübergreifende Forschungsprojekt zu #MECFS. Es wird von Eva Untersmayr von der @meduniwien.ac.at geleitet. Die Ziele: Die Diagnose verbessern, Untergruppen definieren und Anhaltspunkte für Therapien finden 1/2
Es ist die Frage, die sich in diesem Sommer immer öfter stellt: Wenn ein lebenswichtiges Gut knapp wird, wer darf sich dann wie viel nehmen? Reportage von Bernadette Redl:
Poolfüllverbot und Wasser per Tankwagen: Ein Sommer, der das Waldviertel verändert
Jahrzehntelang war Wasser im Waldviertel eine Selbstverständlichkeit. Die Trockenheit stellt das auf den Kopf – und wirft die Frage auf, wer künftig wie viel davon nutzen darf
derstandard.at
Das war der letzte Vortrag vor der Sommerpause in Salzburg. Weiter geht’s am 17.9. in Linz. Ich freue mich schon auf Euch! Alle weiteren Termine: www.anschober.at
So, jetzt am Tag danach: Der BZK-Beschluss zu PAIS ist leider genau das, was ich befürchtet habe: eine Aneinanderreihung von Nanonaned-Bekenntnissen und Überschriften. Alles kann, nichts muss. Für Betroffene ist das wohl leider zu wenig. Es ist eingetreten, was ich befürchtet habe. 1/10
Gutachten: Behindertenanwältin Steger fordert grundlegende Reform Es handle sich nicht um vereinzelte Probleme, sondern um "strukturelle Schwächen des gesamten Systems" www.sn.at/politik/inne...
Gutachten: Behindertenanwältin fordert grundlegende Reform
Behindertenanwältin Christine Steger fordert bei der Begutachtung von Menschen mit Behinderungen eine "grundlegende Reform". Denn der Weg zu Unterstützungsleistungen sei häufig mit hohem bürokratische...
sn.at
Eine Studie hat untersucht, welchen Einfluss die BILD-Kampagne gegen das Gebäudeenergiegesetz hatte und wie das Framing eines "Heiz-Hammers" teils auch von anderen Medien übernommen wurde. Nur wenige Medien wie @volksverpetzer.de oder @klimareporter.bsky.social hätten sich die Details angeschaut.
Was wir schon wussten. Medien tragen eine enorme Verantwortung für die Gesellschaft. Tja. Das kostet Geld, Ressourcen und Leben. www.sciencedirect.com/science/arti...