Sandra Jäger 💚

@sandrajger.bsky.social

#StandWithUkraine #IranRevolution #BildungAberSicher #Klimaschutz #Umweltschutz #Wissenschaft #NoAFD #FCKNazis

Wenn Busfahrer unsere beste (und einzige?) Drohnenabwehr sind.. „Die Drohne war (..) kurz vor Mitternacht von einem Busfahrer entdeckt worden. Demnach bemerkte der Fahrer die Drohne während einer nächtlichen Besuchertour über den Flughafen, stieg aus dem Bus aus und brachte sie selbst zu Boden.“

Wie eine Sprengstoffdrohne den Leipziger Flughafen lahmgelegt hat

Ausnahmezustand am Flughafen Leipzig/Halle: In der Nacht auf Mittwoch wurde eine mit Sprengstoff beladene Drohne nahe mehrerer ukrainischer Frachtflugzeuge entdeckt. Der Flughafen ist offenbar nur kna...

rnd.de

Nicht ein Ceuta-Flüchtling hat es nach Europa geschafft und die Flüchtlingszahlen sind (auch durch das brutale EU-Grenzregime) generell enorm gesunken. Die Angst-Kampagne der Springer-Presse erfüllt nur einen Zweck: Selbst noch Menschenrechte zur Disposition stellen und der AfD das Feld bereiten.

Schlagzeile WELT:
Nur das Ende des individuellen Rechts auf Asyl kann Europa retten

Von Marc Felix Serrao, Global Reporter

Selbst dem Libellchen ist’s wohl mittlerweile zu heiß.. sonst hätte sie sich wohl nicht geduldig in den nahen Wald tragen lassen.. und die nachgelieferten Wasserspritzer wurden auch dankend angenommen.

Eine Blaugrüne Mosaikjungfer (große Libelle) auf einer menschlichen Hand, darunter eine gepflasterte Fläche.

Alles, was man über deutsche Landwirte (ich weiß, nicht alle sind so) wissen muss: weit und breit kein Treckerkorso für mehr Klimaschutz, obwohl die Dürre ökonomisch weit folgenreicher sein wird als die von der Ampel seinerzeit geplante Streichung der Agrardiesel-Subventionen.

Dürre in Bayern nimmt katastrophale Ausmaße an: Folgen für Ernte und Viehfutter

Bauern beklagen Ernteausfälle, selbst Viehfutter wird inzwischen knapp. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen, doch der ist nicht in Sicht.

sueddeutsche.de

„Sollte also tatsächlich am 6. September die Stunde der AfD schlagen, dann wird es auch die Stunde der Reichelts und Poschardts, der Döpfners und Martensteins (..) gewesen sein. Sie alle haben die AfD erst salonfähig gemacht – indem sie deren rechte Narrative bedienen und verharmlosen. (..)“

Halbloyale Demokraten: Wie die Radikalität der AfD normalisiert wird

Am 6. September, in gut sechs Wochen, findet die wohl wichtigste deutsche Wahl dieses Jahres statt, nämlich die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Seit Monaten liegt die AfD in allen Umfragen klar vorn, ...

blaetter.de

Apropos BASF: die haben gerade in China einen riesigen neuen Produktionsstandort in Betrieb genommen, der 100% mit Ökostrom (Windenenergie hauptsächlich) betrieben wird. Weil das eine Vorgabe der staatlichen Aufsichtsbehörden da ist, die aber auch dafür sorgen, dass Ökostrom da ist.

Parents For Future #EndFossilFuels 🪧🛢️❌@parentsforfuture.de · last mo.

Chemie-Lobby, voran BASF, bekämpft Europäischen Emissionshandel Währenddessen #Klimakrise, #Extremhitze, Pegel sinken. #Rheinpegel Köln, wahrscheinlichkeitsbasierte 14-Tage-Vorhersage: vorhersage.bafg.de/14-Tage-Vorh... Demnächst: jammern, dass Rohstoffe & Waren nicht mehr über den Rhein kommen…😬

Und wo bleibt Europa? Trotz Produktionssteigerungen schaffen es europäische Hersteller noch nicht mal ansatzweise, hinreichend Abwehrraketen herzustellen: nicht für die Verteidigung der Ukraine, noch nicht einmal für die eigene. Und für eine „shoot-the-archer“-Strategie fehlt Europa der Mut.

Ron Filipkowski@ronfilipkowski.bsky.social · 6h ago

The reality is that this is exactly what Trump wants. He wants to force Ukrainian capitulation and this is how he wants to do it.

„ ... wer is denn fürs Wasser eigentlich zuständig?“ fragte der Kanzler, der als routinierter Taktiker den Zeitpunkt gekommen sah, Verantwortungen zu delegieren beziehungsweise einen Sündenbock zu finden. [Aus gegebenem Anlass, nocheinmal ein Ausschnitt aus "Die Große Hitze" von Jörg Mauthe]

Die anhaltende Wasserknappheit mit allen ihren Folgen - mangelnde
Sauberkeit, austrocknende Landschaften, sinkende Industrieproduktion undsoweiter - versetzte, wie die Minister sehr wohl wußten, das Volk allmählich wirklich in Erregung; daß diese Erregung nicht bereits in Demonstrationen oder gar Tätlichkeiten umschlug, war eigentlich wiederum nur der Hitze zu verdanken, die auch ihre Ursache war.
„ ... wer is denn fürs Wasser eigentlich zuständig?“ fragte der Kanzler, der als routinierter Taktiker den Zeitpunkt gekommen sah, Verantwortungen zu delegieren beziehungsweise einen Sündenbock zu finden.
Es entstand Unsicherheit. Einige Augenpaare wanderten zum Bauten-, andere zum Handelsminister, und auch die Gesundheitsministerin, der die Umweltschutzagenden zustanden, wurde von diesen und jenen nachdenklich gemustert. Doch vermochten diese drei Ressortleiter, indem sie gemeinsam ihre Blicke fest auf das langsam fahl werdende
Antlitz des Landwirtschaftsministers richteten, die allgemeine Aufmerksamkeit auf diesen unglücklichen Mann umzulenken. Der Verteidigungsminister, froh, einmal nicht als das schwarze Schaf des Kabinetts dazustehen, sagte schließlich laut in die verhängnisvolle Stille hinein: Schlußendlich ist ja wohl der Kollege von der Landwirtschaft zuständig. Wasser, net wahr - es fließt ja doch durch die Landschaft, im allgemeinen.“
Der Landwirtschaftsminister, nicht eben ein überaus schneller Denker (langsam senkt sich der Keim in die Erde, in Ruhe reift die Frucht, ehe Ernte gehalten wird!), suchte krampfhaft nach einer passenden Antwort, doch schnitt ihm der Kanzler das Wort sozusagen schon im Munde ab:
„Natürlich. Also, Herr Kollege, sei so gut und tu was, ja?“
„Aber was?“ fragte hilflos der Minister. „Bitte, was?“
„Zum Kuckuck“, sagte der Kanzler, „bin ich Landwirtschaftsminister? Oder bist du es?“ „Aber ich ... ich kann's doch net regnen lassen, Himmelherrgott noch amal!“
Die Wissenschaftsministerin gackerte höhnisch, und der
Verteidigungsminister sah aus…

„Seit vergangener Woche gilt nun ein Beregnungsplan mit festen Bewässerungszeiten für die angeschlossenen Landwirte.“ „Diese Information sollte wohl nicht an die Öffentlichkeit gelangen – dass dies doch geschehen ist, hat innerhalb des Verbands für Aufregung gesorgt. Warum, das bleibt unklar.“

Vorderpfalz: Bauern dürfen nicht mehr rund um die Uhr ihre Felder beregnen - Ludwigshafen/Otterstadt/Neustadt

Hitze und Trockenheit haben in der Vorderpfalz Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Wassernutzung ist limitiert. Diese Maßnahme sollte wohl nicht ...

rheinpfalz.de

"Attached to the drone was a mass,which has been identified as explosive material,containing a detonator." The Germans fail to understand that if they continue to ignore the fact that the russians are at war with them,the russians will continue to have the upper hand. This must change immediately!

Major airport shuts runway down as 'drone carrying detonator' spotted

Investigators have been called in after a suspected bomb drone was discovered at Leipzig/Halle Airport in Germany

mirror.co.uk

Während sich Europa über herbeigeschriebene Migrationskrisen zerstreitet, existiert eine funktionierende Drohnenabwehr noch nicht einmal auf dem Papier, können fremde Mächte bei uns nach Lust und Laune hybride Angriffe ausführen.

Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig nahe ukrainischer Maschine gesichtet

Am Flughafen Halle/Leipzig wird in der Nacht eine Drohne entdeckt. Die Polizei ermittelt, unter anderem kommt ein Sprengstoffroboter zum Einsatz. Der Flugverkehr ist noch immer eingeschränkt. Zudem ko...

n-tv.de

Ja, Markus, die Stärke der AFD kommt vom Stadtbild und den Abschiebezahlen. Aber nicht, weil man zu wenige abschiebt oder Migranten irgendein „Stadtbild“ verändern. Sondern weil Populisten wie du Migration ständig zum Thema machen, obwohl es weit drängendere Probleme gibt. DAS stärkt die AFD.

ARD-Interview - CSU-Chef Söder erklärt AfD-Stärke mit Stadtbild und Abschiebezahlen

Angesichts der hohen Zustimmungswerte der AfD plädiert CSU-Chef Söder für konsequente Abschiebungen.

deutschlandfunk.de

Die Temperaturen, die wir in meiner Kindheit als Hitzewelle am See gefeiert haben, waren übrigens dieselben, bei denen man heute um zwei Uhr Nachts verzweifelt die Fenster öffnet, weil es draußen jetzt endlich so weit erträglich ist, dass man die Wohnung durchkühlen kann.

Was die Rechten fordern, ist letztlich eine neue große, menschenverachtende DDR: abschotten, einigeln, aussperren. Nur die Begründung ist anders: Was damals der "antifaschistische Schutzwall" war, ist heute der antimigrantische. Es fehlen nur noch die Soldaten mit MP und die Selbstschussanlagen.

Tweet von Julia Ruhs:
Es geht nicht mehr anders. Europa muss zur Festung werden. Starke Außengrenzen, mit noch mehr Zäunen, Stacheldraht und Abschreckung. Ansonsten bauen wir uns die Mauern nur mitten in unseren Alltag. Und verlieren so Stück für Stück das, was Europa ausmacht. bild.de/politik/inland…

++ Buchverlosung ++ Wie das reichste 1 % die Welt retten kann - Call to Action Ich verlose hiermit ein signiertes Exemplar meines Buchs, inkl. Lieferung. Teilnahme per Repost bis Do, 6. Aug. um 23h.

Buchcover

"So legt das Rhein-Niedrigwasser fünf Schlüsselindustrien lahm" "Der Wasserstand im Rhein zeigt teilweise nicht mal die Hälfte des Normalwerts an. Für die deutsche Wirtschaft wird das zur existenziellen Bedrohung." Erinnert ihr auch an #Merz im April? 🤡 …hier als Video www.wiwo.de/unternehmen/...

Michael Albert@michlalbrt.bsky.social · 2d ago

Friedrich Merz: "Klimaschutz darf die industrielle Basis unserer Länder nicht gefährden."

Das Springer Faschoblatt WeLT (Der Völkische Beobachter) hat also Angst vor 1000 Jurist*innen, die zum Schutz der Demokratie dazu raten, ein Verbotsverfahren gegen die Neonazipartei AfD zu eröffnen. Döpfner ist ein Feind der Verfassung mit entschieden zu viel Geld und Einfluss.

Was die Deutschen sich nicht wegnehmen lassen: ▪️Schnitzel ▪️Verbrenner ▪️Fußball Was die Deutschen sich widerspruchslos wegnehmen lassen: ▪️Jobs ▪️faire Bezahlung ▪️soziale Gerechtigkeit ▪️Rente ▪️Gesundheit ▪️Würde ▪️Klimaschutz ▪️...

🔥 Europa brennt Ein Eil-Webinar mit einem der weltweit führenden Experten: Prof. Dr. Johann Georg Goldammer, Direktor des Global Fire Monitoring Center (GFMC) und Leiter der Arbeitsgruppe „Feuerökologie“ am Max-Planck-Institut für Chemie Mittwoch, 5. August, 20:00–21:00 Uhr Anmeldung: t1p.de/y7y3a

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