Elliver

@therealelliver.bsky.social

tired DJ, doggos > cats, looking 4 goodnewscomrades

Ein Großteil des Bürgergeldes geht übrigens als Subvention der Wirtschaft drauf, weil der Mindestlohn viel zu niedrig ist. Sprich, für Menschen die arbeiten gehen, aber so scheiße verdienen, dass sie unter dem Existenzminimum leben. Aber die sind alle zu faul, lasst Euch da bloss nix erzählen...🤡

#goodnewscomrades Verstehe echt nicht, warum so viele noch in Ägypten Urlaub machen. Überall sind bewaffnete Soldaten und Ziften. Opposition ist nicht sichtbar und freie Kultur ist tot. Mitarbeiterinnen von NGOs werden überwacht und und ein falsches Like auf Facebook bringt dich in den Knast.

netzpolitik.org@netzpolitik.org · last yr.

Nach sechs Jahren Haft wird der prominenteste politische Gefangene Ägyptens begnadigt. Seit Jahren kämpfen seine Familie und eine internationale Kampagne für die Freilassung von Alaa Abd el-Fattah. #freealaa netzpolitik.org/2025/aegypti...

„In diesem Verfahren geht es nicht um eine private Streitigkeit. Ziel ist es, einen gesellschaftlich engagierten Journalismus gegen das skrupellose Vorgehen von Medienformate der extremen Rechten zu schützen. NiUS versucht mit allen Mitteln eine kritische Berichterstattung zu unterbinden(…)“

Kritischer Journalismus braucht Schutz!, organized by Lina Sara Akiko Motoko Groettrup

Angriff auf Pressefreiheit: Rechtes Milliardärsportal NIUS w… Lina Sara Akiko Motoko Groettrup braucht deine Unterstützung für Kritischer Journalismus braucht Schutz!

gofund.me

Diese Minen wurden aus Gründen letztes JH verboten. Da gab es Erfahrungen die dazu führten. Ich war als Kiddo auf einer Veranstaltung in Frankreich, wo alle voll stolz waren, das geschafft zu haben und jetzt solch ein Backlash? Und Wehrplicht und Rheinmetallaktien für alle? Wegen Putin? Hell No!

Valeria Hänsel@valeriahaensel.bsky.social · last yr.

Rückkehr der Minen: Seit 1997 gibt es das Ottawa-Abkommen zum Verbot von Antipersonenminen. Doch nun kehren sie zurück nach Europa. Polens „Eastern Shield“-Plan gegen Russland sieht vor, den Urwald an der belarussischen Grenze zu verminen. 1/5

Skizze der Grenzabschottung: An Steller der schwarzen Punkte sollen Minen gelegt werden.

Es ist 2025. Die verdammte M-Straße ist Geschichte. Was ich darüber diskutiert habe... „Aber für mich ist das Wort nicht rassistisch.“ sagte ein weißer ca. 40 jähriger Dödel im Garten meines Onkels. Andere meinen, das sei edukativ, das so zu lassen. So ein richtiges Debattierclub-Argument. Horror!

Decolonize Berlin@decolonizeberlin.bsky.social · last yr.

"Amo war einer der ersten Schwarzen Philosophen, die an einer Universität in Deutschland lehrten. Das „Amo-Fest“ am Samstag will ihn gleich mitfeiern." Kommt am Samstag ab 14 Uhr zum Amo-Fest! taz.de/M-Strasse-wi...

„Richtig wäre es, Markus Söders Idee auf den Kopf zu stellen. Statt die Leistungen für Ukrai­ne­r*in­nen abzusenken, sollten die Leistungen aller übrigen Asyl­be­wer­be­r*in­nen angehoben werden. Die Logik, Geflüchteten noch weniger zuzugestehen als den ärmsten Deutschen, war immer schon abstoßend.“

Hessischer Flüchtlingsrat@fr-hessen.bsky.social · last yr.

Immerhin die @taz.de hat das mit den Analogleistungen verstanden. Als einzige.

Über die Zusammenarbeit deutscher Polizeibehörden mit dem umstrittenen US-Konzern Palantir wird aktuell wieder viel diskutiert. Wir sprachen bereits im Februar mit Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, warum das problematisch ist. Zum Interview: buff.ly/G4ek9tM

Palantir im Fokus – drei Fragen an Constanze Kurz

Das Unternehmen Palantir rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit, da deutsche Ermittlungsbehörden vermehrt die Software des US-Konzerns einsetzen wollen. Wir haben mit Constanze Kurz, Sprecherin des…

weizenbaum-institut.de

„Die Armut ist ihnen förmlich in Gesicht und Körper eingeschrieben: die Zähne sind sichtbar kaputt oder fehlen, die Haut ist fahl und teils voller Verletzungen.“ Neue Studie zeigt, wie Menschen die Ersatzfreiheitsstrafe erleben. Rund ¼ von ihnen tritt sie wegen Fahren ohne Ticket an.

Nicole Bögelein und Theresa Martinez Dreyer
Das Soziale Anstaltsklima aus Sicht von Menschen in Ersatzfreiheitsstrafen (Screenshot der Studie)