Thomas Lutz

@thomaslutz.bsky.social

Der neue Verkehrsminister beweist eindrücklich, dass auch er offensichtlich keine Ahnung hat, wovon er spricht. Und, dass auch er fest entschlossen ist, sowohl gegen die Realität als auch gegen eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen. #Dürre #Donau #Bayern

Bilger fordert in Niederbayern mehr Vorsorge gegen Niedrigwasser
Bundesverkehrsminister Bilger will sich dafür einsetzen, dass Wasserstraßen trotz des Klimawandels weiter genutzt werden können. Er hat sich am Nachmittag im Landkreis Deggendorf über den bevorstehenden Ausbau der Donau und die Auswirkungen des derzeitigen Niedrigwassers informiert. Derzeit gebe es aber keine Versorgungsengpässe, betonte Bilger im BR-Interview. Für den Fall, dass die Situation anhalte, brauche es aber Vorsorge. Es müsse alles dafür getan werden, um besser mit Niedrigwassersituationen umgehen zu können, betonte er. Dabei gehe es um Klimaanpassung. Durch den Donauausbau sollen Güterschiffe tiefer ins Wasser eintauchen können, was bei Niedrigwasser zusätzliche Ladung ermöglicht. Im Herbst soll der Ausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen starten. Derzeit laufen schon Vorbereitungen.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 03.08.2026 19:00 Uhr
Akrotelm 🌾@akrotelm.bsky.social · 2d ago

Zum Niedrigwasser in der #Elbe sagt der Ökologe Ernst Dörfler: Dass der Fluss soviel Wasser verloren habe " [...] liege unter anderem daran, dass zahlreiche Feuchtgebiete entlang der Elbe trockengelegt und Entwässerungsanlagen in Betrieb genommen worden seien." Danke für die klaren Worte. 👍

Vor rund 2 Wochen sprach Friedrich Merz angesichts der enormen Hitzewelle von "Wetterentwicklung". Klimaforscher: "Wenn man hier von Wetter spricht, dann zeigt das, dass man das Problem noch gar nicht internalisiert hat und noch gar nicht anerkannt hat, dass wir überhaupt ein Problem haben."

Spaniens Wirtschaft wächst laut Goldman Sachs dreimal so stark wie der Durchschnitt der Eurozone, Spanien hat mit das höchste Wachstum an Produktivität in der EU, Spanien boomt - und das mit einem sozialistischen Ministerpräsidenten, der Zehntausenden Migrant:innen legalen Status gewährt und nicht..

„Die Friedrich-Merz-CDU ist erstens keine Partei der ungefähren Mitte mehr, sondern eines programmatisch scharf gestellten Opportunismus. Und zweitens keine machtpragmatische Kanzlerpartei mehr, sondern eine schismatisch gespaltene Richtungspartei ohne Richtung.“ Touché. www.wiwo.de/politik/deut...

Friedrich Merz, das Chefchen

Friedrich Merz sitzt seiner Partei vor und amtiert als Bundeskanzler. Aber weder führt er die CDU. Noch regiert er das Land. Es droht ein Herbst der Revolten. Eine Kolumne.

wiwo.de

Mini-Sauerland Trump mit fragilem Ego & rassist. Prägung, mag nicht, wenn linke Politiker Menschen einfach in Arbeitsmarkt integrieren & Wirtschaft ankurbeln. Selbst keinen Erfolg, von eigenen Leuten ungeliebt, tritt nach unten. Dissoniert hybriden Angriff, schadet lieber EU & am Ende Deutschland.

Porträtfoto eines Mannes mit Glatze, blauem Anzug, hellblauem Hemd und gemusterter Krawatte sowie einem Ansteckmikrofon, der mit ernster, leicht missmutiger Miene vor dunkelblauem Hintergrund blickt; im Vordergrund ist unscharf der Hinterkopf einer weiteren Person zu sehen.Screenshot eines Artikels von DER SPIEGEL mit orangefarbenem Header und Logo oben, „Anmelden“-Button, sowie Icons zum Speichern, Abspielen (4 Min.) und Teilen. Im Fließtext (teils blau markiert) heißt es, die Unterzeichner mahnten in dem Schreiben an, man müsse sich mit politischen Maßnahmen auseinandersetzen, die Anreize für Migration geben könnten, und nennten ausdrücklich die „Legalisierung einer sehr großen Zahl irregulärer Migranten“ in Spanien; vor einigen Monaten habe das Land als Maßnahme gegen den Arbeitskräftemangel die Legalisierung von rund 500.000 irregulären Migranten eingeleitet. Profitieren sollen davon allerdings Asylsuchende, die ihren Antrag vor Ende 2025 gestellt haben, keine Neuankömmlinge.Screenshot der taz-Website mit rotem Logo oben und den Schlagwort-Tags „Christopher Street Day“, „Ceuta“, „Hitze“, „Fifa“. Rubrik: „Jobwunder dank Migration“. Überschrift: „Spanien feiert zweiundzwanzig Millionen!“ Im Vorspann heißt es, Millionen neue Arbeitsplätze seien in den vergangenen Jahren entstanden, auch dank pragmatischer Migrationspolitik – die Frage sei, wie nachhaltig dieser Erfolg sei. Veröffentlicht am 22.5.2026 um 19:52 Uhr.
Janoschki@janoschki.bsky.social · 4d ago

Die einzig richtige Reaktion wäre, Spanien zur Seite zu stehen. Den hybriden Angriff von außen benennen. Menschen auf Europa verteilen. Kein politisches Kapital daraus schlagen. Die EU nicht selbst beschädigen. Plan für künftige Angriffe machen. Oder einen Brief schreiben, Spanien beschuldigen. 👌

Europa glüht. Das ist nicht Wetter, das ist menschengemachter Klimawandel. Wenn man hier von Wetter spricht, hat man noch nicht mal anerkannt, dass wir überhaupt ein Problem haben.

Die Klimakrise müssen wir leider ignorieren. Aber gleichzeitig verfallen wir in Panik, wegen Migranten in einer spanischen Exklave. Europas Prioritäten sind völlig verquer, das ist nur noch mit fundamentalistischem Religionswahn zu vergleichen. Ein Immigrations-Panik-Kult, der gezielt geschürt wird.

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Alles Gute zum Geburtstag, @fragdenstaat.de! Heute vor 15 Jahren wurde FragDenStaat gegründet. Damit es noch viele weitere Jahre werden, beschenkt uns die Tagesschau mit einem ausführlichen Beitrag über unseren aktuellen Kampf zur Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes.

Wir sollten weniger Respekt vor der politischen Klasse haben: Es ist von uns bezahltes Personal welches seinen Job nicht macht. Stattdessen wird getäuscht, gelogen und der Korruption anheimgefallen.

Ein Kanzler der keine Ahnung vom Regieren hat. Ein Gesundheitsminister der keine Ahnung von Gesundheitspolitik hat. Ein Innenminister für den das Grundgesetz eine linke Kampfschrift zu sein scheint. Eine Fossillobbyistin als Wirtschaftsministerin. Wir alle sind in den besten,fähigsten Händen. 🥰🥳

In einem der reichsten Länder der Welt sterben in wenigen Monaten tausende Menschen an der Hitze. Das ist kein einfaches Unglück, „Pech“ oder Schicksal. Diese Toten sind Folge von Generationen an politischem Versagen. Seit Jahrzehnten wird vor eben diesen Hitzwellen gewarnt, man wusste was kommt. 1/

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Würde jetzt doch gerne nochmal vom selbstkritischen Teil des deutschen Journalismus den Misogynen Spin korrigiert sehen, nach dem Merkel ihre männlichen Gegner kaltgestellt hätte. Vielleicht hat sie - wie jede seriöse Führungskraft - nach Fähigkeiten geurteilt. #Merz

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