Todes Digga

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Und wieder 150 Tote. Der Chef des italienischen Roten Kreuzes, Rosario Valastro, hat im Mai die Zahl der in den letzten zehn Jahren im Mittelmeer ertrunkenen Geflüchteten auf ein- bis zweihunderttausend geschätzt. Ein Massengrab vor den Stränden, an denen wir Urlaub machen.

EL PAÍS@elpais.com · 2w ago

Unos 150 migrantes africanos que viajaban rumbo a Canarias a bordo de un cayuco que zarpó de Gambia a finales del pasado mes de junio han desaparecido en el mar. El cayuco fue recuperado a la deriva tras 20 días de navegación

Der Psychotherapieverbund geht zu Recht auf die Barrikaden: Die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung würde vielen psychotherapeutischen Praxen die Existenzgrundlage entziehen – mit dramatischen Folgen für die Versorgung. Die Reform muss gestoppt werden: Psychotherapie rettet Leben!

Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt Friedrich Merz vor einem roten Hintergrund in Schwarz-Weiß. Im Mittelpunkt steht die Schlagzeile „Merz versetzt Psychotherapie den Todesstoß!“, ergänzt durch den Hinweis „Psychotherapie rettet Leben!“. Die Grafik kritisiert die geplanten Honorarkürzungen für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Zuge der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung und warnt vor den Folgen für die psychotherapeutische Versorgung. Das Logo von Die Linke sowie der Bildnachweis „Foto: IMAGO / Noah Wedel“ sind am unteren Bildrand zu sehen.

nach jeder wm-niederlage wird über die aufstellung, den trainer oder den verschossenen elfmeter diskutiert. was kaum besprochen wird: gewaltbetroffene, die angst vor dem abpfiff haben. während der letzten wm erzählte mir eine mandantin:

"Nachts durften die Insassen ihre Zimmer nicht verlassen, sie urinierten in Flaschen oder aus dem Fenster. An die frische Luft durften sie nur für eine halbe Stunde pro Tag. In überbelegten Zimmern schliefen viele von ihnen auf dem kalten Boden oder dreckigen Matratzen voller Bettwanzen."

Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang

Wo landen all die Abgeschobenen eigentlich? Einige in einem Lager in Bulgarien. Sie leben dort unter unsäglichen Umständen. Was passiert, wenn man klingelt und reinwill?

zeit.de

Unter dem Vorwand, kritische Infrastruktur zu schützen, schränkte die Berliner Regierung das Informationsfreiheitsgesetz massiv ein. Wir haben für euch getestet, was vom Berliner IFG übrig geblieben ist. Unser Ergebnis: pauschale Ablehnungen & Ahnungslosigkeit. fragdenstaat.de/artikel/poli...

Berlin: Informationsfreiheits-Fiasko mit Ansage

Vor zwei Monaten änderten CDU und SPD unter dem Vorwand, kritische Infrastruktur zu schützen, das Berliner Informationsfreiheitsgesetz. Expert*innen warnten vor massiven Einschränkungen der Informatio...

fragdenstaat.de

Gerade werden deutschlandweit Polizeigesetze hart verschärft. Kollege KI zieht ein, die Überwachung ist künftig automatisiert. Dagegen stellt sich eine Demo am Samstag in Berlin. Im Interview erzählen zwei Mitorganisatoren, warum sich die Teilnahme lohnt. netzpolitik.org/2026/demo-ge...

„Wir können die Welle brechen“

Gerade werden deutschlandweit Polizeigesetze hart verschärft. Kollege KI zieht ein, die Überwachung ist künftig automatisiert. Dagegen stellt sich eine Demo am Samstag in Berlin. Im Interview erzählen...

netzpolitik.org

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)