Ulrich Peters

@ulrichpeters.bsky.social

Freier Journalist aus Berlin

Mehr als 1.000 Menschen protestierten heute in #Schwerin gegen den Aufmarsch der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. Zu den Protesten hatte unter anderem das antifaschistische Aktionsnetzwerk #Widersetzen gemeinsam mit weiteren Bündnissen aufgerufen. 1/2

Vor der Siegessäule und in Sichtweite des Schweriner Schloßes, ließen sich die Aktivist*innen von Widersetzen auf dem Boden nieder und blockierten dadurch ein Teil der geplanten Aufmarschstrecke der extrem-rechten Jugendorganisation "Generation Deutschland". Vor dem Hauptbahnhof startete die Demonstration von Widersetzen, unter anderem wurde ein Banner mit der Aufschrift "Generation Antifa" mitgeführt.Die Demonstrationsspitze in der Mecklenburgstraße mit einem roten Banner, auf dem "Wir widersetzen uns dem Faschismus!".Viele Demonstrant*innen schützten sich mit aufgespannten Regenschirmen vor rechten Streamern, von denen es heute einige gab. Auf diesem Bild ist unter anderem ein blaues Banner der Antifa Kiel zu sehen, ebenso eine Regenbogenfahne mit der Aufschrift "Kein Bock auf Nazis"

Rund 400 Teilnehmende zogen beim ersten Auftritt der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ durch Schwerin. Mit Parolen wie „Send them back“ und „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ erinnerte der Aufzug mehr an die „Identitäre Bewegung“ oder Neonazi-Szene.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. aktuell mit einer Konferenz in Potsdam mit ebenso frag- wie merkwürdigen Bündnispartnern. Ihnen allen gemeinsam: sie sind von links nach rechts(außen) gewandert. Ein 🧵

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"Am 25. Juli 2026 fand in #Berlin der #CSD mit ca. einer halben Million Teilnehmenden statt. Die rechtsextremen Gruppen „Deutsche Patrioten Voran” und „Jägertruppe” hatten zu zwei Gegenkundgebungen aufgerufen." #Neonazis Fotostrecke von Rechts im Bild:

2026-07-25 Anti CSD Flop in Berlin

Am 25. Juli 2026 fand in Berlin der CSD mit ca. einer halben Million Teilnehmenden statt. Die rechtsextremen Gruppen „Deutsche Patrioten Voran” und „Jägertruppe” hatten zu zwei Gegenkundgebungen aufge...

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Diese Geschichte könnte für FPÖ und Identitäre (IB) gröbere Implikationen haben, sollten die Verbindungen dorthin sich bestätigen. Für die IB, weil sie die zwei wichtigsten Behauptungen blamierte, warum sie angeblich nicht extremistisch sei: man sei 1. gewaltfrei und 2. nicht neonazistisch. 1/5 🧵

Fabian Schmid@fabianschmid.bsky.social · last mo.

Der Sonntag beginnt mit einer politischen Bombe: Hinter den brutalen Angriffen in Leoben verdächtigen die Behörden 2 führende Identitäre,einer habe bis vor zuletzt für die FPÖ im Parlament gearbeitet. Es gilt die Unschuldsvermutung. @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...

Die AfD hat sich mit „Alternita Studio“ eine eigene Propaganda-KI gebaut. Die spuckt auf Knopfdruck Hass & rassistische Propaganda im Parteidesign aus, teils mit verfassungsfeindlichem Inhalt. Genutzt wird dafür unzulässigerweise Technik von Google, OpenAI & Anthropic. correctiv.org/aktuelles/ge...

Die Propaganda-KI der AfD

Eine Firma des AfD-Bundesvorstands hat eine KI gebaut, die auf Knopfdruck Propaganda erzeugt. CORRECTIV testete die AfD-KI-Propaganda undercover.

correctiv.org

"In #Russland sind erstmals Mitglieder der #LGBTQ-Community wegen »Extremismus« verurteilt worden. Laut Gerichtsurteil machten sich die Verurteilten schuldig, weil sie die Bar »Pose« betrieben, in der Personen »mit nicht traditioneller sexueller Orientierung nach vorheriger Absprache handelten«."

Russisches Gericht verurteilt erstmals Queere wegen Extremismus

Der Oberste Gerichtshof in Russland machte den Weg für eine Verfolgung von Mitgliedern der LGBTQ-Community frei. Jetzt sind erstmals drei Menschen wegen angeblichen Extremismus bestraft worden.

spiegel.de

Nur etwa 250 Teilnehmer schlossen sich gestern in München einer Demonstration unter dem Motto „Merz muss weg“. Der Veranstalter Marcel Dold kommt aus dem verschwörungsideologischen Spektrum. Um reale Probleme ging es alibimäßig nur am Rande.

Gedenken an Süleyman Taşköprü Am 27. Juni 2001 wurde der 31-jährige Gemüsehändler Süleyman Taşköprü in seinem Obst- und Gemüseladen in Hamburg-Bahrenfeld von Mitgliedern der rechtsextremen Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) ermordet.

Ein Gedenkbild zeigt einen roten Stern aus Stein mit der Inschrift „Süleyman Taşköprü“ sowie seinem Geburts- und Todestag (20.03.1970–27.06.2001) und einem kleinen Porträtfoto in der Mitte. Der Stern ist in ein Kopfsteinpflaster eingelassen. Oben links steht in weißer Schrift „27. Juni 2001“. Am unteren Bildrand befindet sich die Überschrift „Vor 25 Jahren: Der NSU ermordet Süleyman Taşköprü in Hamburg“. Ganz unten ist die Quellenangabe zum verwendeten Foto aufgeführt.

Wir veröffentlichen die AfD-Datenbank! @freiheitsrechte.org hat heute ein AfD-Gutachten veröffentlicht. Das Ergebnis: Die AfD ist nachweislich verfassungswidrig. Wir haben die Belege zum Gutachten systematisiert & visualisiert – für eure eigenen Recherchen! fragdenstaat.de/afd-datenban...

AfD-Datenbank

Wir liefern die erste Datenbank mit juristisch geprüften Belegen für die Verfassungswidrigkeit der AfD. Mehr als 2000 Quellen wurden aufbereitet, visualisiert und durchsuchbar gemacht. Die Datenbank i...

fragdenstaat.de