Alex

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Altona 93 | #fcknzs | he/him

Mit einem Monat Verspätung eröffnete die erste öffentliche Bauhaus-Ausstellung am 15. August 1923. Zuvor war strittig, ob die Ausstellung nicht verfrüht sei. Mit diesem Plakat von Joost Schmidt (mit dem Bauhaus-Signet von Oskar Schlemmer) wurde die Ausstellung an 120 deutschen Bahnhöfen beworben. 🧵

Schmidts Plakat zeigt eine aus schwarzen, roten und grauen Kreisen und Quadraten bestehende Kreuzformauf gelben Grund. 
In das diagonal auf der Bildfläche angeordnete Kreuz ist neben der Angabe des Was, Wann und Wo auch das Bauhaus-Signet Oskar Schlemmers eingeschrieben, dessen Verwendung in der Ausschreibung verlangt worden war. Nachweis von wiki commons folgt.

Ob Informationsfreiheitsgesetz oder Geheimdienstreform: Stück für Stück baut sich Alexander Dobrindt seinen totalitären Machtapparat. Es sind Politiker wie er, vor denen uns die Verfasser des Grundgesetzes schützen wollten.

Innenminister Dobrindt verteidigt Geheimdienstreform gegen Kritik

Bekämpfung von Sabotageakten und Hackerangriffen: Das Bundeskabinett will die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste ausweiten. Die Opposition kritisiert die Pläne, die Regierung schieße übers Zi...

spiegel.de

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Ohne Abo: In „Zeit“, FAS und SZ plädieren Autoren dafür, positiver über Care-Arbeit zu berichten, um jungen Menschen nicht die Lust auf Familie zu nehmen – Kinder haben ist schließlich was Schönes. Aber die vielen Negativberichte über Familienalltag sind nicht das Problem. uebermedien.de/118956/

„Historisch wenige Babys“: Sind die vielen Artikel über gestresste Familien mit schuld? | Meinung

Medienberichte über stressige Care-Arbeit sind nicht der Grund, dass Männer keine Lust mehr auf Kinder haben. Das Problem liegt woanders.

uebermedien.de

"Die Seele des Fußballs ist kein Vermögenswert", sagt die UEFA als Reaktion auf Infantinos Plan, die WM zu privatisieren. Max Eberl "ekelt" die Idee an. Die Kritik ist berechtigt, aber die Absender sind die letzten, die sich über Moral im Fußball aufregen sollten. Mein Kommentar für den DLF.

Gianni Infantino hat mal wieder eine Idee. Die Vermarktung der Fußball-WM, die alle vier Jahre Milliarden einbringt, soll an eine Tochtergesellschaft ausgelagert werden. Circa 20 Prozent dieser Firma sollen dann an Investoren verkauft werden – für mehr als 4 Milliarden Dollar. Dieses Geld soll dann an die mehr als 200 Mitgliedsverbände der FIFA zurückfließen.

Sollte dieser Plan so umgesetzt werden, würde die Fußball-WM noch stärker kommerzialisiert werden – denn die Investoren wollen natürlich Gewinn sehen. Dass heißt: Die WM-Tickets würden noch teuer, die Werbepausen innerhalb des Spiels Standard werden, vielleicht würde die WM auch häufiger als alle vier Jahre stattfinden.

Die Fußball-WM könnte damit noch mehr zu einem sterilen Produkt für eine exklusive Elite werden. Und das Risiko, dass Geschäftsinteressen sportliche Entscheidungen beeinflussen, wächst weiter – also dass zum Beispiel Teams aus wichtigen Märkten von Schiedsrichtern geschont werden.

Entsprechend kritisiert der europäische Fußball-Verband UEFA diesen Plan. Die Seele des Fußballs sei kein Vermögenswert, , so der Verband. Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München sagt, ihn ekle die Idee an.

Diese Kritik schafft es, gleichzeitig berechtigt zu sein und doch wohlfeil und heuchlerisch.

Denn der europäische Fußball hat in den vergangenen Jahrzehnten selbst die Kommerzialisierung des Fußballs vorangetrieben. Die UEFA hat – auf Druck der Top-Clubs – immer mehr Europapokal-Spiele kreiert, um mehr Geld einzunehmen. Und sie duldet ganz ähnliche Investorenmodelle. Die Ligen in Spanien und Frankreich haben zum Beispiel einen ganz ähnlichen Plan umgesetzt, wie Infantino ihn jetzt präsentiert hat. 
 
Und auch die meisten Vereine nehmen gerne jede mögliche Millionen mit. Max Eberl ekelt es zum Beispiel nicht an, mit der Tourismusbehörde von Ruanda zusammenzuarbeiten, einem Land, das für massive Menschenrechtsverbrechen verantwortlich ist.

Angesichts dieser Tatsachen kann man in Frage stellen, ob es der UEFA oder den Club-Verantwortlichen wirklich um die Seele des Fußballs geht – oder ob sie sauer sind, dass jemand anderes besser darin ist, die Seele des Fußballs zu verkaufen. Denn gerade für die UEFA wäre der Deal von Infantino eine Gefahr für die eigenen Einnahmen, sollte die WM häufiger als alle vier Jahre stattfinden.

Trotzdem hoffen jetzt viele FIFA-Gegner darauf, dass die UEFA einen WM-Boykott der europäischen Teams organisiert. Das würde den Deal von Infantino wahrscheinlich begraben. Die UEFA wäre aber trotzdem nicht der Retter des Fußballs. Sie wäre weiter Teil eines Systems, dass sich vor vielen Jahren dafür entschieden hat, Tradition und Moral für Geld zu opfern. 

Denn den Fußball als Produkt zu sehen und zu verkaufen – das hat nicht Gianni Infantino erfunden. Er hebt es nur auf ein neues Level.

Nichts für schwache Gemüter! ⚠️ Für "Gefangen im Netz" gaben sich drei volljährige Schauspielerinnen online als 12-Jährige aus. In nur zehn Tagen wurden sie von 2.458 Männern kontaktiert. Ein Dokumentarfilm über die Risiken im digitalen Raum. Jetzt auf filmfriend für DE & AT.

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In diesem Dokumentarfilm geht es um den Missbrauch von Jugendlichen, der im Internet stattfindet oder sich dort anbahnt. Dazu wurden drei volljähri...

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Nein, der Anschlag galt nicht “friedlich feiernden Menschen”, er galt nicht der “Stadt der Freiheit” oder “uns allen”. Es waren queere Menschen: Lesben, Schwulen, Bi & trans… Ist das so schwer auszusprechen? Wo ist das Problem? 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🎈😢 #pride #csd #Berlin #trauerundwut www.welt.de/politik/deut...

Berlin: „Was für eine abscheuliche Tat in Berlin“, schreibt Merz – Entsetzen über Todesfahrt beim CSD - WELT

Deutschlands Hauptstadt wird von einer Todesfahrt mit mindestens einer Toten und zahlreichen Verletzten erschüttert. Bundeskanzler Merz spricht von einer „abscheulichen Tat“. Innenminister Dobrindt si...

welt.de

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Rene Scheer@renescheer.bsky.social · 3w ago

Wir hatten Sommerfest von unserer Palliativstation. Ich ​habe spontan meinen Stencil-To-Go-Wagen gepackt und einen Mitmach-Kurs angeboten. Die Schablonen hatte ich schon vorbereitet – dieses Mal gab es ganz im Zeichen des Sommers vier verschiedene Schmetterlinge. Es kam einfach riesig gut an!

Ein Tisch mit bunten Sprühdose und schon benutzen Schablonen

🌈🎉 Wir feiern die Vielfalt und setzen ein Zeichen für Gleichberechtigung.🏳️‍🌈 Unsere Regenbogenflagge weht bei jedem Heimspiel und symbolisiert, dass sich alle Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Identität, in unserer Gesellschaft akzeptiert und wohlfühlen sollen.❤️ #Pride2026

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Weil das Problem ist: Natürlich glaubt man erst einmal, der Partner würde so etwas nie tun. Bis die Polizei vor der Tür steht. Bis man in ein Zimmer kommt und der Partner vergewaltigt die minderjährige Tochter. Es ist wirklich zunehmend schwer, mit Männern zu leben. (13/13)

Wie viele Menschen sich in meinem Umfeld – die sowieso schon SO HÄUFIG selbst (sexualisierte) Gewalt durch Männer erfahren haben – in den letzten Monaten gefragt haben: Kann ich den Männern in meinem Umfeld trauen? Bin ich manchmal verwirrt aufgewacht? Würde mein Partner so etwas tun? (12/13)

Nachdem wir die Frau, die Kinder einer tödlichen Pandemie aussetzen wollte, zur Jugendministerin gemacht haben und die Frau, deren Job fossile Brennstoffe waren, zur Energieministerin, ist es nur konsequent, den Mann, der Listen mit psychisch Erkrankten wollte, zum Gesundheitsminister zu machen.