Aram Ghadimi

@aramghadimi.bsky.social

#Journalist • Brennt für Gesellschaft & Debatte • freies Radio • Imker - freie Texte u.a. für @zeit.de @datum.at @tageins.at Hier private Meinung.

Sagen wir‘s so: Ich und einige andere Menschen in diesem Land erwarten sich jetzt weiteres konkretes Agieren ihrerseits im Lichte der breiten Öffentlichkeit, um u.a. die aktuelle Regierung zur Verantwortung zu rufen. Realitätsverweigerung (wie unter Nehammer) muss künftig verhindert werden.

Alexander Van der Bellen @bundespraesident.at · 5h ago

Sagen wir's, wie es ist: Es ist verdammt heiß. Wir sehen hier versteppte Wiesen, wir wissen wie tief der Pegelstand der Donau ist und wie es um die Grundwasserstände in Österreich steht. 1️⃣

Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Gespräch mit dem Klimatologen Herbert Formayer

Passt gut zum gegenwärtigen Umbau der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), deren Aufgabe es ist allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in DE dabei zu helfen, sich mit Politik zu befassen. In einer von Rechts angezählten Demokratie sollen sie nach Links und auf den Islamismus schauen.

Matthias Monroy@matthimon.bsky.social · 2d ago

Das FBI will seine KI-gestützte Beobachtungsliste künftig auf Antifaschisten und Kapitalismuskritiker ausrichten. Zuständig ist ein neues "Zentrum für Bedrohungen". Das Vorhaben hat verschiedene Deutschland-Bezüge: www.nd-aktuell.de/artikel/1201...

1.051 Jurist*innen sprechen sich für ein AfD-Verbotsverfahren aus. Ihr Bezugspunkt ist das Gutachten der @freiheitsrechte.org, das zeigt: Ein Verfahren wäre mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgreich. Bundestag, Bundesrat oder Bundesverfassungsgericht müssen reagieren und ein Prüfverfahren einleiten.

Offener Brief - Mehr als 1.000 Juristen fordern AfD-Verbotsverfahren

Mehr als eintausend Juristinnen und Juristen in Deutschland unterstützen die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens beim Bundesverfassungsgericht. Sie haben einen offenen Brief an die Bundesregierung ...

deutschlandfunk.de

Es ist bemerkenswert, dass sich zivilgesellschaftlicher Widerstand immer noch vermehrt punktuell als in der Breite und dauerhaft zeigt, während mittlerweile - so schreibt es der @spiegel.de - „Anwälte, Richter und Fachleute“ ein AfD-Verbot fordern.

DER SPIEGEL@spiegel.de · 3d ago

Zu den Unterzeichnern gehören Anwälte, Richter und Fachleute aus Verwaltung und Wirtschaft: Zahlreiche Juristen fordern die Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens. Sie fürchten einen »ernsthaften Schaden« für die Demokratie.

(1/2) The Iran war is a redistribution machine: Big oil profits have shot up to historic highs. Our research shows that 50% of fossil fuel profits go to the richest 1% in the U.S. The rich are the ultimate beneficiaries of the war windfalls.

Bild

Die Logik rechtsextremer Verlustbewirtschaftung: - Klimakrise leugnen und weiter eskalieren - auch Klimaflucht eskaliert, diese dann verwenden um Angst zu schüren - vom selbst mitverursachten Chaos am meisten profitieren - diese Zusammenhänge verschleiern und "der Elite" die Schuld am Chaos geben.

Christoph Chorherr@chorherr.bsky.social · 4d ago

geben wir uns keinerlei Illusionen hin, wie diese Bilder auf so viele wirken. Bin echt ratlos, wie in unserer offenen Gesellschaft mit Medien umgehen, die bewußt solche verheerenden Falschmeldungen: "...storm Northern Spain" verbreiten. Dann reichweitenstark verbreitet vom US Vizepräsidenten

🇪🇸 Ministerpräsident Pedro Sánchez: - beeindruckende Wirtschaftsdaten - Krisen seit 2000 gut bewältigt, besser als 🇦🇹 - verteilungspol Akzente (zB Mindestlöhne ⬆️) - aktiv gegen Klimakrise - bietet Trump die Stirn - Ceuta-Frage gut gemeistert - proeuropäisch & hat europäische Solidarität verdient

Der Sound des Krieges in der Ukraine: Techno, Sirenen, Shaheds In Kyjiw beginnen die Raves mittags, bei Charkiw tanzen junge Menschen 30 Kilometer Luftlinie von der Front. Ein Reisetagebuch von Thomas Seifert - #ukraine @derstandard.at - www.derstandard.at/story/300000...

Der Sound des Krieges in der Ukraine: Techno, Sirenen, Shaheds

In Kyjiw beginnen die Raves mittags, bei Charkiw tanzen junge Menschen 30 Kilometer Luftlinie von der Front. Ein Reisetagebuch von Thomas Seifert

derstandard.at

Regierungsmitglieder, die die Lage derartig falsch einschätzen und vorwiegend ideologischen Schwachsinn verbreiten, sind nicht nur für die EU, sondern auch für Ö gefährlich und sollten entlassen und nicht mit enorm viel Steuergeld durchgefüttert werden. www.krone.at/4239078

Bauer: „Spanien gefährdet die gesamte EU“

Der Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sorgt europaweit für scharfe Reaktionen. Auch Österreich schlägt Alarm: Bundeskanzler Christian ...

krone.at

Sieg vor Gericht: "Falter" darf jetzt alle Weißmann-Chats veröffentlichen Wer seine "privaten Lebensumstände" in Interviews öffentlich mache, könne sich nicht auf eine Verletzung seiner Privatsphäre berufen, urteilte das Oberlandesgericht Wien www.derstandard.at/story/300000...

Sieg vor Gericht: "Falter" darf jetzt alle Weißmann-Chats veröffentlichen

Wer seine "privaten Lebensumstände" in Interviews öffentlich mache, könne sich nicht auf eine Verletzung seiner Privatsphäre berufen, urteilte das Oberlandesgericht Wien

derstandard.at

Vor 3 Jahren war Österreich unter den Ländern mit der höchsten Inflation in Europa, nun liegt die Inflationsrate unter dem europ. Schnitt. Finanzminister Markus Marterbauer hat nach nicht einmal 18 Monaten im Amt eine eindrucksvolle Bilanz bei Budgetsanierung und Inflationsbekämpfung vorzuweisen.

Inflation bei 2,7 Prozent: Lebensmittel dürften wegen Hitze und Dürre bald teurer werden

Die Folgen des Irankriegs halten die Teuerung auf deutlich erhöhtem Niveau. An den Rohstoffmärkten zeichnen sich Preiserhöhungen für Nahrungsmittel ab

derstandard.at

Thilo Sarrazin verbreitet weiterhin Rassismen auf dem Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts oder früher, er verwendet unwidersprochen die Sprache des Nationalsozialismus, er inszeniert sich als Opfer von Gegenrede solcher, die den Forschungsstand nicht zur Kenntnis nehmen.

Es lohnt sich, diesen Vorgang auszubuchstabieren: Das rechtsradikale Onlinemedium NIUS, finanziert von einem deutschen Multimillionär, lanciert einen Begriff zur Denunziation zivilgesellschaftlicher Arbeit. Ein NIUS-Redakteur schreibt den passenden verschwörungsideologischen SPIEGEL-Bestseller 1/

Screenshot von der NZZ-Seite:

Der «Kampf gegen rechts» ufert aus: Ein Mitarbeiter einer linken NGO erhebt schwere Vorwürfe

Holger Marcks kennt die Arbeit staatlich geförderter Organisationen von innen. Er erklärt, wie sie in Deutschland die Debatte beschädigen. Die Gefahr eines neuen Faschismus wird aus seiner Sicht bewusst überzeichnet.

Darunter ein Foto des freundlichen Herrn Marcks in legerer Freizeitkleidung auf einer Wiese, unscharfe Industriebauten im Hintergrund
Roland Meyer@bildoperationen.bsky.social · last wk.

NGO-Komplex offenbar eine NIUS-Erfindung, die die NZZ dankbar aufgegriffen hat www.belltower.news/der-ngo-komp...

In Deutschland und der EU wächst der Druck auf die Zivilgesellschaft – und verdrängt schon jetzt kritische Stimmen aus der Politik. In unserer neuen Studie zeigen wir: Dahinter steckt eine brandgefährliche Mischung aus autoritären Politiker*innen, Lobbyinteressen und (ultra-)rechten Medien. /2

Titelblatt Studie: Desinformation, Diffamierung, Defunding: Zivilgesellschaft unter Druck. Bild mit protestierenden Menschen auf einem Marktplatz

„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus einem Schneeball eine Lawine geworden ist." Erich Kästner,gest. 29.Juli 1974 Guten Morgen 

Ein Foto von ihm. Er zieht gerade an einer Zigarette und hält in der gleichen Hand eine zusammen gefaltete Zeitung.

Schreiben Boulevardzeitungen und Gratis-Blätter, die bei Journalismus-Förderungen laut "hier" schreien, einfach Polizeiaussendungen ab, anstatt zu recherchieren? Journalismus ist das nicht. Der hätte in der Demokratie die Pflicht, auch Behörden zu kontrollieren. Sonst ist er überflüssig.

"Demo-Eskalation"? Wie wär's mit etwas Journalismus

Sich eine Veranstaltung vor Ort nicht anzusehen, statt dessen Polizeiaussendungen abzuschreiben und Neonazis zu verharmlosen – so berichtet der Boulevard

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