Deutscher Bildungsserver

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Informationen zu allen Bildungsthemen für Eltern, Studierende, Schüler*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen , Dozent*innen, (Bildungs-)Wissenschaftler*innen, Journalist*innen, Pädagogen und Pädagoginnen, Sozialarbeiter*innen, Bildungspolitiker*innen

Unter Berufung aufs Neutralitätsgebot versucht die AfD kritische Stimmen zu delegitimieren. Doch in einer Demokratie gibt es keine Pflicht zur Neutralität gegenüber menschenverachtenden Positionen, auch nicht für Lehrkräfte oder gemeinnützige Vereine. Unser Leitfaden: fragdenstaat.de/artikel/poli...

Haltung erlaubt: Keine Angst vor dem Neutralitätsgebot – ein Leitfaden

Die AfD versucht, zivilgesellschaftliche Akteure mit Verweis auf ein vermeintlich allgemeingültiges Neutralitätsgebot zu verunsichern. Doch im Gegenteil gilt: Wer menschenfeindliche Positionen zurückw...

fragdenstaat.de

🙏 Unser Projekt Psy-Ai hat eine Förderung erhalten 🙏 Wir trainieren die KI mit Forschungsmaterialien & -daten, um menschliches Denken und Handeln abzubilden. Wir möchten damit herausfinden, wie zuverlässig das Vorhersagen menschlichen Verhaltens ist. leibniz-psychology.org/news/detail/...

Künstliche Intelligenz in der Psychologie

Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergibt Förderbescheid an das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID).

leibniz-psychology.org

Da sind wir wohl jemandem auf den Schlips getreten: LinkedIn hat vier unserer Beiträge zu Frank Gotthardt, CGM und NIUS gelöscht – wegen angeblicher Verleumdung, ohne eine konkrete falsche Aussage zu nennen. Teilt das, damit die Recherche nicht aus dem Feed verschwindet.

Hochformatige Social-Media-Grafik in Dunkelblau und Gelb. Im Hintergrund ist eine abstrakte, kartografisch wirkende Netzstruktur mit feinen Linien und leuchtenden Knotenpunkten zu sehen. Oben steht in sehr großer dunkelblauer Schrift auf gelben Balken: „LINKEDIN LÖSCHT AUFKLÄRUNG“.

Darunter befindet sich links ein großes gelbes Anführungszeichen. Es folgt ein weiß gesetztes Zitat, wobei die Worte „belegte Kritik“ gelb hervorgehoben sind: „Plattformen dürfen nicht zulassen, dass belegte Kritik allein durch den Druck einflussreicher Akteure aus der Öffentlichkeit verschwindet. Wer Macht sichtbar macht, darf nicht einfach unsichtbar gemacht werden.“

Unten links steht auf einem weißen Balken in dunkelblauer Schrift: „Peter Jelinek, Edelweiss-Netzwerk“.

Auf der rechten Bildhälfte ist das freigestellte Porträt eines Mannes mit kurzen dunklen Haaren, Bart, runder Brille und schwarzem Oberteil zu sehen. Er blickt direkt in die Kamera.