Anna-Louise Lang

@annalouisekms.bsky.social

Themen: extreme Rechte in Sachsen, rechte Gewalt (manchmal Fußball) 📍 Chemnitz she/ her Twitter: @AnnaLouiseLang

Anlässlich unserer Recherche zu einem Treffen von Mitgliedern der verbotenen #Artgemeinschaft bei einem Markthändlerehepaar aus Brandenburg habe ich bei den Berliner Märkten gefragt, auf denen sie verkaufen. Nun ziehen sie Konsequenzen: taz.de/Bauern-und-v...

Bauern und verbotene „Artgemeinschaft“: Marktbetreiber wollen keine rechten Bauern

Auf ihrem Hof treffen sich Rechtsextreme, in Berlin verkauft die „Schweinemeisterei Arenzhain Hof“ Wurstwaren. Marktbetreiber sind entsetzt.

taz.de

In #Chemnitz können Neonazis heute den ganzen Tag die extrem Rechte Erlebniswelt genießen: Momentan läuft der Sonderverkauf beim NS-Label PC Records, wie gewohnt auch mit der Marke "Kampf der Nibelungen" u.a. Am Nachmittag startet das Sommerfest der Identitären Bewegung. Gegenprotest gibt es nicht.

Was in Berichten von BILD, Welt, NTV, SZ etc. ebenfalls falsch wiedergegeben wird: Er musste das Flugzeug nicht verlassen, weil er „randaliert“ habe – sondern weil der Pilot sich persönlich weigerte, den Flug unter Umständen der Unfreiwilligkeit durchzuführen. Ich und andere können das bezeugen.

Hanno Hauenstein@hahauenstein.bsky.social · 3mo ago

Desinformation in Kooperation mit @dpa.com Er hat nicht randaliert. Es wurde versucht ihn gewaltsam zur Abschiebung zu zwingen – er hat lediglich klar gemacht, dass er Schmerzen hat / keine Luft kriegt. Ich war selbst im Flugzeug und habe mit mehreren Leuten gesprochen, die direkt daneben saßen.

Am Montag wurden zwei Chemnitzer wegen schwerer gemeinschaftlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Chemnitz schuldig gesprochen, weil sie vor drei Jahren einen Kulturmanager auf offener Straße angegriffen hatten. Die "Freien Sachsen" nutzen das Urteil für ihre eigene Propaganda. Der Reihe nach:

Die Polizei hat bei dem Fotografen Leon Enrique Montero eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Er hatte für @taz.de eine Reportage zu Lorenz A. fotografiert, der in Oldenburg von der Polizei erschossen worden war. Das ist ein Eingriff in die Pressefreiheit. Wir stehen an der Seite unseres Kollegen.

Eingriff in die Pressefreheit Bei dem Fotojournalisten Leon Enrique Mon- tero, der für die taz zu diesem Text fotogra- fiert hat, hat die Polizei Hannover in der vor- vergangenen Woche eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Dabei wurden Speichermedien, Telefone und Computer beschlagnahmt und Montero selbst erkennungdienstlich behan- delt. Nach Angaben der Polizei steht die Maß- nahme im Zusammenhang mit einer Auseinan- dersetzung zwischen linken Demonstrant:in- nen und Personen aus dem rechten Spektrum am Rande der Demonstration „Gerechtigkeit für Lorenz" am 8. November. „Wir verlangen, dass unser freier Fotograf sein Arbeitsmateri- al sofort zurückbekommt", sagt taz-Chefre- dakteurin Ulrike Winkelmann. „Es kann nicht sein, dass die Polizei ihn an seiner Berufsaus- übung hindert. Aus unserer Sicht ist das ein
erheblicher Eingriff in die Pressefreiheit" (taz)

Am Sonntag hat #CarenMiosga in der ARD zu einer Debatte eingeladen, ob ein autoritär-antidemokratischer Staatsumbau ein Vorbild für Deutschland sein kann. Ihr Gesprächspartner: der Vorsitzende einer autoritären, demokratiefeindlichen Partei. Gegen diesen Tabubruch richtet sich appell2026.de /1

Screenshot mit Vorschaubild der Caren Miosga-Ausgabe vom 08.02.2026 mit dem Titel: "Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?". Auf dem Vorschaubild ist Caren Miosga mit verschränkten Armen zu sehen und im Hintergrund ein übergroßes Foto von Tino Chrupalla.

Im Verfahren am Landgericht #Chemnitz gab es ein Urteil: die vier Männer haben 2021 einen Polizisten angegriffen, nachdem dieser eine sogenannte Corona-Party aufgelöst hatte. 3 Männer bekamen Bewährungsstrafen zwischen 1 Jahr und 1 Jahr und 9 Monate, einer muss für über 3 Jahre in Haft.

Anna-Louise Lang@annalouisekms.bsky.social · 7mo ago

Am Montag dem 05.01.2026 startete vor dem Landgericht #Chemnitz ein Prozess gegen 4 Männer wegen einem Angriff auf Polizeibeamten nach einer sogenannten "Corona-Party" im Dezember 2021 in #Annaberg-Buchholz (Erzgebirge). www.tag24.de/justiz/geric...

Drohung mit NSU-Bezug in Glauchau gegen Leute, die sich für und mit Jugendlichen, Obdachlosen und vielen Ehrenamtlichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt stark machen. Solidarität mit den Betroffenen vor Ort! Und kein Schlussstrich. Auf dem Foto geblurt: Hakenkreuz, SS-Totenkopf, NSU-Symbol.

Foto von Sticker mit NSU-Bezug.

#Glauchau, LK #Zwickau: Ende Dezember wurden extrem rechte Sticker an öffentlichen Orten entdeckt. Abgebildet sind Gebäude der Jugendhilfestation H2 und des Cafés Taktlos – kombiniert mit verbotenen NS-Symbolen und einem sehr klaren Bezug zum NSU. www.tag24.de/sachsen/zwic...

Glauchauer Jugendhilfe im Visier von Neonazis

Die Polizei ermittelt, weil in Glauchau rechtsextreme Sticker aufgetaucht sind, die sich gegen die Jugendhilfestation H2 und das Café Taktlos richten. | TAG24

tag24.de

In der müßigen aber leider wieder aktuellen „Mit Rechten reden“-Diskussion kommt viel zu kurz, wem Bednarz und Posner dort eigentlich eine Bühne geboten haben: Benedikt Kaiser bewegte sich um die 2010er Jahre im Umfeld der mittlerweile verbotenen Kameradschaft „Nationale Sozialisten Chemnitz“.

Kaiser bei einem Naziaufmarsch am 01.05.2010 in ZwickauKaiser bei einem Naziaufmarsch am 05.03.2011 in Chemnitz

Erneut massive rechte Gewalt durch "DJZ"? Nachdem am Sa. ein Geschäft in der Rathausstr. in #HalleSaale von 8 Vermummten überfallen u. ein Mitarbeiter bewusstlos geprügelt wurde, folgte eine Hausdurchsuchung bei Anführer Maximilian Wühn und gestern ein Quasi-Bekennerschreiben auf Instagram. #Halle

Instagram-Story von djz_halle. Gruppenfoto mit 5 vermummten bzw. unkenntlich gemachten Personen, die eine schwarz-weiß-rote Flagge halten. Unkenntlichmachung durch schwarze, weiße, rote Punkte und SS-Blitze.

"Liebe Kameraden und Kameradinnen
unser Anführer @halle_max444 wurde
wieder Opfer einer Polizeilichen
Maßnahme. Wie immer wurde das
Telefon einbehalten und eine Durchsuchung hat auch stattgefunden.

Wir lassen und trotzdem nicht unterkriegen. Aber wir würden Max trotzdem gerne ein Geschenk machen. Also wenn einer von euch zufälligerweise noch ein Telefon hat was er nicht mehr braucht, meldet euch bitte."Instagram-Story von djz_halle

Screenshot eines Posts von dubisthalle.de zum Angriff in der Ratshausstr. (sieher nächster Post), dazu Text von DJZ:

"Kameraden das habt ihr gut gemacht!
Für ein sauberes Deutschland müssen die scheiß Kanacken hier raus. @halle_max444 du bist so ein guter Anführer, bitte mach weiter damit. Diese Bimbos müssen hier weg und nur weil wir den Mut dazu haben sind wir die bösen. Deutschland wann wachst du endlich auf und realisiert das solche Bars als Drogen Umschlagplatz genutzt wird."

„Sie sagt nicht die Wahrheit, sie versucht ihre frühere Freundin zu schützen." Im #NSU-Prozess gegen Susann Eminger widerspricht Beate #Zschäpe dem Hauptvorwurf gegen ihre einstige Freundin - und gerät in Erklärungsnot. Die Hinterbliebene Gamze Kubaşık kommentiert das deutlich taz.de/Prozess-wege...

Prozess wegen NSU-Terrorhilfe: Wo Beate Zschäpe ins Schwimmen gerät

Im Prozess gegen die beschuldigte NSU-Helferin Susann Eminger sagt Beate Zschäpe aus. Sie nimmt ihre frühere Freundin in Schutz – und kommt in Erklärungsnot.

taz.de

Heute vor 14 Jahren flog der #NSU auf. Nach dem Prozess in München wurden alle Verfahren gegen Helfer eingestellt. Nun steht doch noch Zschäpe-Freundin Susann Eminger vor Gericht. Bei einem Besuch Zuhause will sie nichts sagen. Aber ihr Mann, NSU-Helfer André Eminger, spricht taz.de/14-Jahre-NSU...

14 Jahre NSU-Prozess: Die letzte Angeklagte

Sie war Beate Zschäpes engste Freundin, half ihr im Untergrund mit Papieren und Tarnnamen. Jetzt, nach 14 Jahren, steht Susann Eminger vor Gericht.

taz.de

Der Neonazi-Rapper Kai Naggert alias "Proto" wurde heute am Amtsgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt, ausgesetzt auf zwei Jahre. Naggert soll einem Mann ins Gesicht und in den Magen geschlagen haben. 🧵

Das Foto zeigt Kai Naggert mit einem Mikrofon in der Hand und einer gelben Warnweste

Bitte unterschreibt die Petition: „Sofortiger Ausschluss von Beate Zschäpe aus dem Aussteigerprogramm „Exit“, solange sie ihr Wissen nicht lückenlos offenlegt. Klare Prioritäten! Unterstützung der Hinterbliebenen und Überlebenden der Mord- und Anschlagsserie des NSU! weact.campact.de/petitions/sc...

Schluss mit der Täter-Opfer-Umkehr: Keine Unterstützung für NSU-Terroristin Beate Zschäpe!

Zwischen 2000 und 2007 wurden zehn Menschen vom rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet – neun von ihnen aus rassistischen Motiven. Es waren geliebte Menschen: Väter,...

weact.campact.de

David H. ist aktiv in der rechten Szene. Trotz Gefängnisstrafe arbeitet er offenbar weiter bei der Sicherheitsfirma Distelkam. Unsere Undercover-Recherche mit MDR Investigativ zeigt: Verbindungen nach rechts sind in der Security-Branche kein Einzelfall. fragdenstaat.de/artikel/extr...

Schutz öffentlicher Gebäude: Rechte Security mit Staatsaufträgen

Eine Firma mit engen Verbindungen zu Neonazis bewacht Polizeistationen und Geflüchtetenunterkünfte in mehreren Bundesländern – zum Teil mit Schusswaffen ausgestattet. Behörden versagen bei der Kontrol...

fragdenstaat.de

1️⃣ Das Landgericht Chemnitz hat gestern die Verurteilung von Stefan Trautmann, Stadtrat in Döbeln für die rechtsextremen „Freien Sachsen“, bestätigt. Er erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 100 Tagessätzen à 30 Euro. Vorgehalten wurde ihm Betrug beim Bezug von Sozialleistungen.

Stefan Trautmann als Redner bei einer Demo gegen den CSD in Dresden. Er trägt ein Shirt mit der Aufschrift "Döbeln verteidigen".

Am Brombachsee ist übrigens nicht nur der Wels gestorben. Die Geschichte fanden die Medien allerdings nicht so witzig, deshalb musste der rassistische Mord an einem 15-Jährigen halt auf die Lokalseiten verschwinden.

15-Jähriger nahe Brombachsee erstochen: Ermittler berichten von rassistischer Beleidigung

Eine 19-Jährige soll einen 15-Jährigen im mittelfränkischen Pleinfeld nach einem eskalierten Streit erstochen haben - es ging wohl um eine Zigarette.

sueddeutsche.de