GrüneWien1

@gruene1010.bsky.social

Für mutige klimafreundliche Entscheidungen spricht das Ergebnis der letzten Wahl in Paris! Der in allen Umfragen landesweit führende, rechtsextreme „Rassemblement National“ — also die französische FPÖ — hat mit einem Ergebnis von rund 1,5 Prozent kein einziges Mandat im Stadtparlament bekommen.

Wolfgang Rössler@wolfiroessler.jetzt.at · 3d ago

Es müsste nicht ganz so heiß sein Wien, zumindest nicht in der Nacht. Wäre die Stadtregierung beispielsweise etwas mutiger gegenüber der Autolobbby. Was, nebenbei bemerkt, klassische sozialdemokratische Politik für die Schwächsten der Gesellschaft wäre. www.jetzt.at/artikel/snUS...

Hinter diesem Metalltor in Traunkirchen sitzt ein Wasserskiverein, der trotz Schild nicht leicht zu finden ist. Obmann ist Michael Tojner, Schriftführerin u Kassier seine Frau u Schwager. Das Grundstück hat eine interessante Geschichte. Ich hab versucht, dort Mitglied zu werden. Heute im Standard.

Ein Metalltor, darauf ein Schild mit weißer Schrift auf blauem Grund: Wasserskiclub. Fahrten Buchbar über das Hotel Das Traunsee

Ministerpräsident Pedro Sanchez hat darauf hingewiesen, dass #Ceuta nicht zum #Schengen -Raum gehört. Ich hab nachgeguckt. Das Ganze ist ein hysterisches Affentheater rechter Politiker, das nur Faschisten nützt: Die Ausreise aus Ceuta & Mellila geht NICHT ohne Dokumente. UND da ist ein Meer...

Ceuta: Kann Spanien aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden?

Die Exklave Ceuta gehört nicht zum Schengen-Raum, einige EU-Länder fordern dennoch Spaniens Ausschluss aus ebendiesem. Fragen und Antworten.

zdfheute.de

Zwei Gedanken zur Causa Ruck: 1) Mit dem Rücktritt ist es nicht getan. Was bleibt: Sexismus, Postenschacher und Freunderlwirtschaft. Dass der Bürgermeister zu den frauenverachtenden Aussagen seines Freundes bis heute kein klares Wort findet, wiegt besonders schwer. Schweigen ist keine Option.

Vor zwei Jahrzehnten kamen regelmäßig Delegationen aus Paris nach Wien, um sich zum Thema Klimaschutz inspirieren zu lassen. Heute ist die Metropole an der Seine Vorreiterin der Verkehrswende, während Wien ins Hintertreffen gerät. Schreibt @wolfiroessler.jetzt.at auf @jetzt.at #KlimaMusterStadt

Wien ist anders. Als Paris zum Beispiel Warum die Autos in der Hauptstadt noch immer Vorrang haben

Warum der Klimaschutz in wien nicht wirklich ein Leiberl hat.

jetzt.at

Ein Angriff auf queere Menschen ist ein Angriff auf unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Aber genau diese Werte werden wir verteidigen. Heute. Morgen. Jeden Tag. 🖤🏳️‍🌈 (3/3)

Was ein Tag der Sichtbarkeit, des Zusammenhalts und der Solidarität sein sollte, wurde von Gewalt überschattet. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten, ihren Familien und allen, die den Angriff beim Berliner CSD miterleben mussten. (1/3)

Zu den dümmsten antiwissenschaftlichen Missverständnissen zählt die Idee, Menschen hätten früher mal sortenrein ethnisch getrennt gelebt und würden sich jetzt durch Migration vermischen. Lest alte Texte. Schon in der Bibel wird hin und hermigriert und vermischt, was das Zeug hält. Es war immer so.

Die Identitären haben ihre Demo abgesagt (Polizei wollte Route dieses Mal wohl nicht mit Pfefferspray, Hundestaffel, Kessel usw freimachen). Es gibt trotzdem antifaschistische Kundgebungen in der Wiener City (weil die Identitäre & Neonazis unterwegs sein könnten). Ab 14 Uhr

Für die Innenminister von EU-(Binnen-)Staaten sind #Grenzkontrollen eine Art Fetisch, ein Mittel, "Sicherheit" vorzugaukeln und dabei nach rechts zu blinken. Dobrindt, Karner & Co werden weiter Unionsrecht brechen, die EU weiter untätig bleiben, der Rechtsbruch ist normalisiert. 3/3 fin

Das ist eine sensationelle Neuigkeit: Offenbar wurde die große Sommerdemo der Identitären in Wien - eines der größten rechtsextremen/neonazistischen Vernetzungstreffen in Europa - heuer erstmals untersagt! @colettemschmidt.bsky.social www.derstandard.at/story/300000...

Rechtsextreme Sommerdemo der Identitären in Wien offenbar untersagt

Vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung rät Verbündeten ab, zur Demo am 25. Juli nach Wien zu reisen

derstandard.at