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Schultransformation für ein ideales miteinander Lernen Lehrer, Gestaltungs- und Medientechnik, Informatik, SL am BG #blueLz #eduBW

Neu im Blog: KURS-Prozessvorschlag für Schritt vom SchiLf-Tag zur Jahresplanung mit Info-Website für Kollegien & Materialien: ➡️ Poster, Planungskarte, Planungsbogen für Fachschaft & Medienkonzept, ➡️ „Kreativwerkstatt“ zum Durchspielen möglicher Vorhaben. #blueLz unterrichten.digital/2026/09/20/k...

Vom Pädagogischen Tag zur Unterrichtsentwicklung - KURS-Zyklus als Prozessvorschlag im Kontext von KI - Unterrichten Digital

KI in Schule und Unterricht: Was kommt nach der Fortbildung, nach dem Pädagogischen Tag? KURS: Vorschlag für systematische Unterrichtsentwicklung im KI-Kontext.

unterrichten.digital

”Uli Hoeneß hat 28,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen. Das sind ungefähr 67.200 monatliche Hartz-IV-Sätze. Jemand, der unrechtmäßig Hartz IV bezieht, müsste also etwa 5600 Jahre alt werden, um der Gemeinschaft so sehr zu schaden wie Uli Hoeneß.” – Anna Mayr: Die Elenden

"KI-Agent" ist derzeit vor allem ein Marketing-Wort. Neuer Artikel zur Abgrenzung: Chatbot, RAG, Workflow, Agent – und warum Autonomie dabei nicht gleichmäßig steigt (ein Workflow ist kontrollierbarer als ein freier Chatbot). Relevant für die Schulpraxis. Mehr im ersten Kommentar. #BlueLZ #KI

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Mal von #Tesla abgesehen, habe ich in all den Jahren im Netz nie zu einem Boykott aufgerufen... wenn nicht jetzt, wann dann? Theo Mueller ist eine Gefahr fuer unsere Demokratie und am besten sagt man ihm das, indem man Einfluss auf die Bilanzen seiner Unternehmensgruppe nimmt! Gerne teilen. Danke!

Überschrift: „‚Deutschland wäre bald saniert‘ – Molkerei-Unternehmer Müller ruft Merz zu Schwarz-Blau auf“.

Videostill / Porträt: Zentral ist ein Bild des lächelnden Unternehmers Theo Müller im dunklen Anzug mit weißem Hemd (Fotoquelle: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa; oben rechts das Logo von FOCUS online). Über dem Video liegen Untertitel-Fragmente und ein Stummschalt-Button („Ton aktivieren“).

Textabschnitt: Ein Artikel der FOCUS-online-Redaktion vom Samstag, 12.09.2026, 09:05 Uhr mit dem Anreißer: „Der Unternehmer Theo Müller hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Bildung einer Minderheitsregierung mit Unterstützung der AfD aufgerufen.“Übersicht: Eine Infografik mit dem Titel „Brand Check – Markenüberblick: Diese ‚Marken‘ stecken hinter der Unternehmensgruppe Theo Müller“ (Müller-Milch).

Markenlogos im Raster:

Reihe 1: Weihenstephan, Landliebe, Sachsenmilch, mwi (Milk & Whey Ingredients).

Reihe 2: Homann, Nadler, Hamker, Loose.

Reihe 3: Harzbube, Bönsel, Pragolaktos, Almhof.

Reihe 4: TM A, Lisner, Graal, Nordsee.

Eigenmarken (unten): Eine Auswahl an Handels- und Eigenmarken, für die der Konzern produziert: Milsani (Aldi Nord), Milbona (Lidl), Gutes Land (Netto), GUT&GÜNSTIG (Edeka), ja! (Rewe) und Hofburger (Aldi Süd) mit dem Hinweis: „und weitere Produkte für vers. Eigenmarken (nicht ausschließlich)“.

Ich habe in meinem Podcast hier 👉 share.transistor.fm/s/463a0f01 die KI-Ereignisse und Warnungen der letzten Woche einmal abgearbeitet und komme zu dem Schluss, dass der AI-Act der EU noch konsequenter umgesetzt werden muss! Moin zusammen & euch einen gesunden Start in den neuen Tag! Gerne teilen🙏

KI-Apokalypse - Wie gefährlich wird uns Künstliche Intelligenz? | MeTacheles Tonspur

🚨 KI-Apokalypse? Wenn die Entwickler selbst vor ihrer Branche warnen! Hier 👉 https://t.ly/KIApokalypse findet ihr meine ausfuehrliche Recherche zum Thema! Ein Anthropic-Mitarbeiter kündigt und schrei...

share.transistor.fm

"Bei Telefonanrufen in deutschen Mobilfunknetzen konnten Anrufer sensible Daten über das Smartphone ihres Gegenübers erhalten. Das zeigen Recherchen des Bayerischen Rundfunks. Es geht um Daten, die für Angreifer wertvoll sein können: die 15-stellige IMEI-Kennnummer und 1/2

Sicherheitslücke in Mobilfunknetzen: Angreifer konnten Smartphone-Daten vor dem Abheben ausspähen

Eine BR-Recherche deckt eine Sicherheitslücke in Mobilfunknetzen auf: Bei Anrufen übermittelten die Netze sensible Gerätedaten. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass fremde Nachrichtendienste sol...

tagesschau.de

KI macht Wissen nicht überflüssig – sie macht das fertige Produkt als Kompetenzbeleg unsicher. Forschung zeigt: Ungesteuerter GPT-Zugang kann die Leistung beim Üben steigern, aber anschließendes selbstständiges Können schwächen. Eigenes Wissen bleibt Fundament. #LernenmitKI #BlueLZ 1|6

Hochformatige Titelfolie auf dunkelblauem Hochformatige Titelfolie auf dunkelblauem Grund: „Was Schülerinnen und Schüler im KI-Zeitalter lernen müssen – Orientierung für Lehrkräfte“. Unterzeile: „Nicht weniger lernen – anders zwischen eigenem Denken und KI-Unterstützung unterscheiden.“ Darunter zwei ineinander übergehende Kopfprofile: links ein menschliches Gesicht aus Papier, Handschrift, Büchern und mathematischen Formeln; rechts ein leuchtendes digitales Netzwerkprofil. Die Darstellung symbolisiert die Verbindung und Abgrenzung von eigenem Wissen und KI.

Transparenzhinweis: Dieser ALT-Text wurde mit generativer KI erstellt. Eine vollständig manuelle Erstellung aller zwölf ALT-Texte wäre angesichts des Aufwands unverhältnismäßig.Infografik mit der Überschrift „Die zentrale Verschiebung“. Kernaussage: KI verändert nicht primär, was Bildung bezweckt. Sie verändert, welche Lernwege und Kompetenznachweise noch valide sind. Links ist ein scheinbar fertiges, unterschriebenes Arbeitsprodukt dargestellt, rechts ein leuchtendes Gehirn aus digitalen Knoten und Verbindungen. Abschlusssatz: „Ein gutes Produkt ist nicht automatisch ein Beleg für Lernen.“

Transparenzhinweis: Dieser ALT-Text wurde mit generativer KI erstellt.Infografik „Gute Produkte ≠ Lernen“ mit drei Forschungsergebnissen: 1. Beim Üben mit allgemeinem GPT steigt die Leistung; gezeigt wird ein Jugendlicher am Laptop mit GPT-Symbol und Aufwärtspfeil. 2. Danach sinkt die Leistung ohne KI; derselbe Jugendliche schreibt neben einem „Keine KI“-Schild, daneben ein Abwärtspfeil. 3. Ein didaktisch begrenzter Tutor mit Hinweisen, Fragen und Denkanstößen verhindert den negativen Transfer. Grundlage ist ein Mathematik-Feldexperiment mit knapp 1.000 Jugendlichen der Klassen 9 bis 11. Fazit: Entscheidend ist, welche Denktätigkeit beim Lernenden bleibt.

Transparenzhinweis: Dieser ALT-Text wurde mit generativer KI erstellt.Infografik „Was weiterhin selbst verfügbar sein muss“. Im Zentrum steht ein mehrschichtiger Schutzschild auf einem Sockel: links ein Gehirn aus Papier, Handschrift und Mathematik, rechts ein digitales Netzwerkgehirn. Rundherum sieben Kompetenzbereiche mit Symbolen: Fachwissen; Lesen, Schreiben und Rechnen; Problemrahmung und tiefes Denken; Metakognition und Selbstregulation; personale, soziale und demokratische Handlungsfähigkeit; KI-Kompetenz; epistemische Urteilskraft. Fazit: „Nur wer selbst etwas kann, kann KI-Ausgaben verlässlich beurteilen.“

Transparenzhinweis: Dieser ALT-Text wurde mit generativer KI erstellt.