Dirk Knipphals

@dirkknipphals.bsky.social

taz. kultur.

Der Text ist inhaltlich nicht nur falsch, lässt aber wie üblich außen vor, dass Foucault ungefähr zu der Zeit seiner erneuten Umbrüche auch Solschenizyn las und die Debatte statt fand, als die Mauer noch stand. Gewichtiges zu Faschismus hatte er zudem in SW1 formuliert: taz.de/Teil-6-der-R...

Teil 6 der Reihe zum 100. Geburtstag: Foucault und die Faschisierung

Michel Foucault setzte sich intensiv mit dem Deutschen Herbst auseinander. Sein Denkweg kann helfen, die aktuelle Faschismusdebatte offener zu führen.

taz.de

zwischen dem transzendentalen Singular der Kunst und der ästhetischen Vielfalt der Künste bleiben uns nur das institutionelle Fingerspitzengefühl und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung der kulturellen Einrichtungen; es lebe die Komplexität

Ich habe jetzt den #Weimer Text gelesen Was hängenbleibt (ein 🧵): 1. "relevante gesellschaftliche Milieus" (d.h. es gibt für ihn "irrelevante") 2. diese liegen "im Zentrum der Republik" (d.h. was an den "Rändern" passiert, ist irrelevant) 3. "Wahlverhalten" als "Schmerzausdruck" biologisiert Politik

ein Soufflé - free from Pexels, Photographer: Caleb Oquendo.

Ein Text über Vorschuss-Paygaps, das Sterben der Midlist, ein Granta-Eigentor und Olga Tokarczuks Abschied vom literarischen Roman. Was passiert eigentlich mit der Literatur, wenn ökonomische Basis und literaturkritische Kompetenz gleichzeitig verschwinden?

Zwischen Bestseller und Brainrot – Wie der Markt die Literatur sortiert - 54books

von Berit Glanz Es sind interessante Tage gewesen für all diejenigen, die sich über die Zukunft des Buchmarkts, des Literaturbetriebs oder vielleicht sogar…

54books.de

Mit der Schriftstellerin Anja Kampmann bin ich über die Reeperbahn gegangen, auf den Spuren ihres historischen Romans "Die Wut ist ein heller Stern", den man gelesen haben sollte, finde ich. (Link im Kommentar.)

Bild

Am 15. Oktober würde Foucault 100. Wir starten heute in der taz eine Artikelreihe dazu: Immer am 15. eines Monats ein Text zu einem Aspekt seines Denkens und Wirkens. Cord Riechelmann macht den Anfang.

Bild