Dinah Riese

@dnah.bsky.social

Leiterin Inlandsressort @taz.de Migration, Einwanderungsgesellschaft und reproduktive Rechte "Selbstbestimmt. Für reproduktive Rechte" @Wagenbach

Das ist für mich ein Kennzeichen wahren gesellschaftlichen Fortschritts. Dass wir es schaffen, da wo es darauf ankommt, ein System zu bauen, wo Geld - zumindest in einem bestimmten Rahmen -, nicht mehr über die Würde & das Leben eines Menschen entscheidet. Wünsche mir mehr davon. Und nicht weniger.🤝

Bei jeder kleinen Kirmes und bei jedem Stadtfest werden Schutzkonzepte aktiviert und ehrenamtliche Kräfte unterstützen den Rettungsdienst. Hier wurde gar nichts aufgestockt. Der Rettungsdienst rollt einfach seit Tagen in einer Tour durch. Es gibt kein Konzept dafür.

Hitze ist anstrengend, körperlich belastend, schlechter Hitzenachtschlaf macht reizbar. Lasst euch Zeit, wenn ihr könnt, seid gnädig zu euren Mitmenschen, zeigt Empathie, gerade gegenüber vulnerablen Gruppen.

Das ist eine richtig traurige Nachricht: Bianca Klose ist gestorben. Vor 25 Jahren Mitgründerin und seitdem Leiterin der MBR Berlin, immer voller Energie, immer kompromisslos an der Seite der Betroffenen rechter Gewalt, selbst allen Bedrohungen trotzend. Das reißt eine Lücke. taz.de/Antifaschist...

Antifaschistin Bianca Klose ist tot: An der Seite der Engagierten

Entschlossen und zuversichtlich im Kampf gegen Rechtsextremismus: Bianca Klose, Pionierin der Mobilen Beratung in Deutschland, ist gestorben. Ein Nachruf.

taz.de

So erkennst du KI-Texte auf Social Media 🧵 
Es gibt kein einzelnes Merkmal, an dem sich KI-Texte auf Social Media zuverlässig erkennen lassen. Aber es gibt Marker, die in Kombination auffällig sind. Sieben davon, die mir auf Bluesky regelmäßig begegnen.

Wir @taz.de wollen unsere Berichterstattung aus Mecklenburg-Vorpommern stärken. Habt ihr Geschichten, über die wir unbedingt berichten sollen? Oder eine Wohnung in Rostock? 👉 m-v@taz.de Gerne teilen, danke!

taz@taz.de · 3mo ago

Hello #Mecklenburg-Vorpommern! Ihr kennt ein Projekt, das sich um Geflüchtete kümmert und dem die Gelder gestrichen werden? Ihr kämpft allein gegen den Rechtsruck in eurer Gemeinde? Der einstige Badesee nahe eures Dorfes ist aufgrund der vielen Dürrejahre nur noch ein Tümpel? (1/2)

Darf Joachim Volz an Klinikum Lippstadt nun Abbrüche machen oder nicht? Die Antwort auf diese Frage ist nach der Entscheidung des LAG Hamm heute nicht ganz simpel - und deshalb ausführlich nachzulesen in der @taz.de: taz.de/Verbot-von-S... #cliffhanger

Verbot von Schwangerschafts­abbrüchen: Teilerfolg für Chefarzt und seine Patientinnen

Joachim Volz darf ambulant weiter Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Als angestellter Arzt des katholischen Klinikums Lippstadt jedoch nicht.

taz.de

📣 Berlin this is happening *today* February 5 at 19:00! Come hear Standing Together leaders Amal Ghawi and Itamar Avneri talk about this moment, the fight for our futures, and what's happening on the ground now. Register: taz.de/!vn6148965/

HEUTE: taz Talk über die Zukunft in Gaza: Was kommt nach der Waffenruhe?

Wie setzen sich zivilgesellschaftliche Bewegungen in Israel für Frieden im Gazastreifen ein? Ein taz Talk mit Aktivist:innen von Standing Together.

taz.de

In Hamm beginnt heute das Berufungsverfahren des Arztes Joachim Volz gegen das Klinikum Lippstadt das seit der Fusion mit einem katholischen Träger keine medizinisch indizierten Abbrüche mehr erlaubt - was Volz nicht hinnehmen will

Eine Bühne mit Bannern auf denen unter anderem steht "Meine Hilfe ist keine Sünde"

Am 9. Nov 1938 brannte auch in Alsfeld die Synagoge. Kurz darauf übernahm die Sparkasse das Gebäude. Wer vor Ort von der Judenverfolgung profitierte, wurde anfangs nur von wenigen Ehrenamtlichen aufgearbeitet, darunter vom Vater meiner Kollegin @dnah.bsky.social. Ihr Text: taz.de/Aufarbeitung...

Aufarbeitung von NS-Geschichte: Die Sparkasse, der SA-Mann und die Synagoge

Am 9. November 1938 wurde im hessischen Alsfeld die Synagoge in Brand gesteckt. Dann löschte die Feuerwehr – die Sparkasse wollte das Grundstück.

taz.de

Für unser @taz.de-Interview mit Valentin Lutset und İsmet Tekin - zwei Überlebenden des rechtsterroristischen Halle-Anschlags - zum 5. Jahrestag des Angriffs sind Dinah Riese (@dnah.bsky.social) und ich für den renommierten Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Wir freuen uns sehr!

Ein Bild des doppelseitigen taz-Interviews mit zwei Fotos - einem von den beiden Interviewpartnern und einem von der Synagoge in Halle. Überschrift: "Ein Schmerz, der uns zusammenhält".

Das Gericht hat entschieden: Joachim Volz darf am christlichen Klinikum in Lippstadt keine Abbrüche machen. Aus medizinischer Indikation. Der Chefarzt will in die nächste Instanz. Wie der Tag lief, lest ihr hier in der @taz.de taz.de/Gericht-weis...

Gericht weist Klage von Chefarzt ab: Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen zulässig

Ein christlicher Klinik-Träger darf seinem Chefarzt verbieten, Abbrüche durchzuführen – selbst in dessen Privatpraxis. Der Mediziner kämpft aber weiter.

taz.de

In Lippstadt beginnt heute der Prozess von Chefarzt Joachim Volz gegen seine Klinik - weil er seit der Fusion mit einem katholischen Träger dort nicht wie bisher Schwangerschaftsabbrüche machen darf. Ich bin da für die @taz.de

Ein Demoplakat mit von einem Rosenkranz gefesselten Händen

Frauke Brosius-Gersdorf hat nach eigenen Angaben massive Drohungen per Mail und Post mit verdächtigem Inhalt an ihren Lehrstuhl geschickt bekommen. Sie hat ihre Mitarbeiter:innen gebeten, vorerst nicht zu arbeiten. Es ist einfach zutiefst beschämend.

Sehr guter Text von Patricia Hecht zur Causa Brosius-Gersdorf. Man merkt es, wenn sich Journalistinnen mit dem Thema seit Jahren beschäftigen und einen guten Einblick in die Anti-Choice-Szene und ihre Netzwerke haben. taz.de/Rechte-Hetze...

Rechte Hetze gegen Brosius-Gersdorf: Der lange vorbereitete Feldzug der FundamentalistInnen

Eine massive Kampagne von christlichen FundamentalistInnen hat die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf vorerst verhindert. Wer genau steckt dahinter?

taz.de

"Der Angriff auf reproduktive Rechte, auf das Recht von Frauen, über ihren Körper und letztlich ihr Leben selbst zu bestimmen, ist zentrales Element rechter bis rechtsextremer Ideologie": Kommentar von @dnah.bsky.social zur Causa Brosius-Gersdorf @taz.de taz.de/Wahl-von-Ver...

AfD und CDU: Der Kulturkampf hat das höchste Gericht erreicht

Der Bundestag hat Frauke Brosius-Gersdorf nicht zur Verfassungsrichterin gewählt. Es ist ein Erfolg der Rechten. Ganz vorne dabei: die Union.

taz.de

Immer wieder fabulierte #Compact über eine hiesige "Diktatur", jetzt hebt der Rechtsstaat das Verbot des Rechtsaußen-Magazins auf. Trotz verfassungsfeindlicher Inhalte seien nicht alle Voraussetzungen für ein Verbot erfüllt. Zur Erinnerung, um welche Inhalte es geht: taz.de/Verbotsverfu...

Verbotsverfügung gegen „Compact-Magazin“: Hass-Belege auf über 50 Seiten

Bei Diskussionen um das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins hilft ein Blick in die Verbotsverfügung des Innenministeriums. Der taz liegt sie vor​.

taz.de

Kann denn Hilfe Sünde sein? Laut einer repräsentativen Befragung im vergangenen Jahr halten 80% der Menschen in Deutschland die Rechtswidrigkeit von Abbrüchen für falsch. Selbst unter Ka­tho­li­k*in­nen waren es 65%.

Ein Foto von Joachim Volz, ein Mann mit dunkler Brile, kurzem Haar und weißem Hemd blickt in die Kamera. Text: : „Wann ein Abbruch medizinisch geboten ist, das ist doch keine juristische Entscheidung, und auch keine katholische oder päpstliche. Da entscheiden allein das ärztliche Urteil und der Wille der Frau.“
Joachim Volz, Gynäkologe und Chefarzt am Klinikum Lippstadt, wehrt sich gegen den Eingriff seines katholischen Arbeitgebers in seine ärztliche Arbeit

Wir werden diese Legislaturperiode erleben welchen Schaden eine Bundestagspräsidentin anrichten kann, die ihr Amt parteipolitisch, strategisch ohne Scham und Rücksicht ausübt. Die Blaupause dafür beobachten wir bei Populisten auf der ganzen Welt. Den Schaden trägt vor allem die liberale Demokratie.

Annika Brockschmidt@ardenthistorian.bsky.social · last yr.

"Regenbogennetzwerk des Bundestags muss sich vom CSD zurückziehen: Anders als in den Vorjahren wird das queere Regenbogennetzwerk des Bundestags nicht am Berliner CSD teilnehmen. Die Verwaltung verweist auf Neutralitätspflicht – der Veranstalter spricht von einer »Absage an Grundrechte«."