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Eziden in Niedersachsen: Anerkennen, gedenken, abschieben
In Hannover haben Tausende Eziden des zwölften Jahrestags des Völkermordes gedacht. Doch die Anerkennung des Genozids bringt ihnen wenig.
taz.de
oder sagen wir mal so: die ganze #Abschiebeindustrie ist "kalkulierter kettentabu- und (menschen-)rechtsbruch": afghanen zu den #Taleban, eziden vor die IS-flinte, lgbtq nach uganda, oppositionelle nach #Tadschikistan, (versuchte) abschiebung kurdischer aktivist*innen in den iran, etc pp.