thomas ruttig #AntiAbschiebungsIndustrie

@thomasruttig.bsky.social

#Afghanistan, german debates reposts≠endorsement #LetAfghanGirlsLearn auch afghan*innen haben das recht auf leben in würde in D pls also see: thruttig.wordpress.com; @aanafgh.bsky.social; AAN: t.co/XIL2n9vX8f foto: https://fk-afghanistan.de – PLEASE DONATE

Die AfD steht bei 41% in Sachsen-Anhalt. Im Bund bei 28%. Ich kann nicht mehr. „Nach RND-Informationen soll sich die Bundeszentrale künftig unter anderem mehr als bisher um die Themen Linksextremismus und Islamismus kümmern.“

Fokus auf Linksextremismus: Bundeszentrale für politische Bildung plant Kurswechsel

Der bisherige Präsident der Einrichtung, Sönke Rix, schied in der vorigen Woche auf eigenen Wunsch nach nur fünf Monaten aus. Die BpB will sich nun stärker auf ihren „Kernauftrag“ konzentrieren. Die B...

rnd.de

Exklusiv: Das Weltsozialforum in Benin darf nicht wie geplant stattfinden. Die Regierung hat den Zugang zur Universität verweigert. Bereits gestern wurde der Protestmarsch verboten, der traditionell den Auftakt zum WSF bildet. Eine Delegation wurde zudem gezwungen, nach Togo zurückzureisen.

Weltsozialforum: Plakat an der Universität von Cotonou/Benin

Erstes Urteil gegen rechtsextreme "Letzte Verteidigungswelle". Mit terroristischen Mitteln und per Chat organisiert, verübten junge Täter Anschläge u.a. in #Thüringen auf eine Flüchtlingsunterkunft, in #Brandenburg auf das Kulturzentrum in Altdöbern. Ein weiterer Anschlag in Senftenberg war geplant.

rbb|24@rbb24.de · 5h ago

Acht Jugendliche waren angeklagt, unter anderem wegen versuchten Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation. Nun hat das Oberlandesgericht in Hamburg im Prozess gegen die sogenannte "Letzte Verteidigungswelle" das Urteil gesprochen.

Wisst ihr noch bei diesem Netflix Film "Don't Look Up". Wo der Wissenschaftler im Fernsehen einen kompletten Breakdown hatte? Wir sind jetzt genau an dieser Stelle in der Story. Don't look up.

i must add that the current de-facto-impunity for taleban officials is the continuation of the impunity for war criminals and HR abusers during the entire 4 previous decades (only few exceptions and none of the top leaders). it does not come out of the blue, and those responsible are still around.

Jan Kooy@kooyjan.bsky.social · 2d ago

“The fifth anniversary of the Taliban takeover is a grim marker of the devastating costs of impunity. Governments should move beyond statements of concern and press for justice for serious crimes in Afghanistan, including the crime against humanity of gender persecution." New from @hrw.org ⤵️

gegen Migrant:innen hetzt. Derweil kritisiern die anderen EU-Regierungschef:innen Ministerpräsident Pedro Sánchez heftig und setzen ihn unter Druck. Das hat einen wichtigen Zweck: Sein Weg DARF nicht funktionieren. Es würde den autoritären Anti-Migrationsweg von Merz, Dobrindt und Co. entlarven.

Knapp eine Woche nach dem Anschlag in Berlin wird den ersten CSDs die Förderung gestrichen – alles also wieder beim Alten: “Vielfalt" ist kein Förderziel. Der CSD in Rathenow ist nun gefährdet. Queere Sichtbarkeit wird nur gut geheißen, wenn es in den eigenen Kulturkampf reinpasst.

Karin Prien streicht dem CSD Rathenow die Fördergelder

Kurz vor dem geplanten Termin am 12. September und nur wenige Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ist dem CSD Rathenow die Förderung aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" gestrichen w...

queer.de

Wir haben eine Bundesregierung, die - Zivilgesellschaftlichen Projekten Geldern entzieht und erklärt, wie sehr sie Zivilgesellschaft schützen will - das IFG abschaffen will und erklärt, wie wichtig Demokratie ist - die finanziellen Belastungen für die Bevölkerung vergrößert und erklärt, dass sie..

Es mag nicht zum Mainstream gehören, aber wir denken an die Tausenden Menschen, die aus legitimen Gründen nach Europa flüchten wollen, und wir gedenken den bis zu 60 Getöteten, die Opfer sind einer europäischen Migrationspolitik, der Menschenleben und Schicksale komplett gleichgültig sind. #Ceuta

Navid Kermani beim Gelöbnis der Bundeswehr 2026. "Kein Geringerer als der Bundeskanzler hat es sich zur Gewohnheit gemacht, das Völkerrecht klein- und Völkerrechtsverstöße schönzureden, wo es ihm politisch opportun erscheint."