Eva Harasta

@harastaeva.bsky.social

Wienerin • sie/ihr Viennese • she/her evangelische Theologin in freier Wildbahn Weniger Augustin, mehr Bourdieu!

Gerade nochmal einen Gedanken in Bezug auf "Erschöpfungssyndrom" gehabt: Dieser Begriff ist nicht nur verharmlosend, "Erschöpfung" ist auch entpathologisierend, sie spricht Krankheitswert ab, indem sie ein Phänomen oder eine Erfahrung beschreibt, keine definierte Krankheit oder Symptom.

#OnThisDay Am 3. August 1941 - vor genau 85 Jahren - hält Clemens August Graf von Galen seine berühmte Predigt gegen die NS-Krankenmorde. Dies führte Ende August zum offiziellen Stopp der „Aktion T4“. Die Ermordungen werden allerdings danach nur dezentral in die „Heilanstalten“ verlagert.

Clemens August Graf von Galen; Diese Datei entstammt der Bildersammlung des Bistumsarchivs Münster, der Urheber ist Gustav Albers

Weit ist es mit mir gekommen, finde diese Art von Kirche genial. Es ist grad im MuMoK zu sehen - auf der Gratis-Ebene - als Teil der Ausstellung „Terminal Piece“. Die Kirchenmöbel waren Teil des Bühnenbilds von Anna Viebrock für „Dr Faust“ von Ferruccio Busoni 2005 an der Oper Stuttgart.

Man sitzt auf einer hellgrauen Kirchenbank. Im Vordergrund sind einige weitere Kirchenbänke, im Hintergrund eine Wand und eine offene Tür. Über der Tür ist eine große Schwarz-Weiß-Photographie, die eine Frau zeigt, die wie ein Käfer am Rücken liegt. Darüber ist ein schwarzes Band mit einer Inschrift in goldenen Großbuchstaben: „Completion through Collapse“. Kaltweiße Neonröhren, die an Ketten von der Decke hängen, geben das Licht.Hier sind die Kirchenbänke von schräg seitlich fotografiert: Sie stehen in verschiedene Richtungen, also nicht wie in einer echten Kirche, wo alle Sitze nach vorne orientiert sind, sondern hier sind manche nach vorne und manche nach hinten orientiert. Dadurch ist weniger klar, wo vorne und hinten ist. Etwa vier Personen haben Platz, nebeneinander zu sitzen auf einer Kirchenbank.

Jokes aside, I see people go "I think I'm trans but I'm not gonna address it because of all the difficult stuff, what would I get out of it?" And the answer is true joy. That's what you get out of it. Unless you face yourself, fully and completely, and know who you are, you will never find true joy.

Jay Hulme@jayhulmepoet.bsky.social · 4d ago

"Being trans is sad Being trans is horrid." Shut up. Being trans is great. Look. I've got inner peace and a fucking scythe.

Fabeln sind so eine vielfältige Form. Vor Kurzem habe ich mich mit einer Kafkadeutung befasst, die in einigen seiner Texte Fabeln über den Antisemitismus sieht - u.a. in Josefine, der Sängerin. Und jetzt lese ich die Fabeln von La Fontaine und sie sind

“What vision should pro-democracy parties offer people—including voters? The right-wing parties have their nationalism, after all…” “It’s quite simple: social and environmental justice—safe, dignified lives for everyone.” #PGExplaining

Gemälde zeigt kurzhaarige Person, die mit Nymphen in einem Seerosenteich spricht. Hinzugefügter Text: »Welche Vision sollen demokratiefreundliche Parteien Menschen, also auch Wähler*innen, denn bieten? Die Rechten haben ja ihren Nationalismus …« »Ganz einfach: gesellschaftliche und ökologische Gerechtigkeit  – sichere, würdevolle Leben für alle.« »Ist das nicht naiver, sozialromantischer Kitsch?« »Nein, das ist ganz sachlich der Schlüssel zum Überleben diesseits des Mars.«

Schon gewusst? Im Abenteuer Die weiße Iris ist auf Seite 38 der Name des Gebäudes "Zentrum Pompidus" in Lutetia zu sehen. Das ist eine Anspielung auf das Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou. Auf welche Kunstwerke angespielt wird, erkläre ich hier in 5 Teilen.

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Wofür man Ruck dankbar sein kann: Für einen Augenblick wurde denkbar, dass sich der Wirtschaftsbund von der ÖVP unabhängig erklärt. Da scheint was im Busch zu sein und die Kickl-Liebäugelei noch nicht aufgearbeitet.

Sehr empfehlenswert, nicht nur um über das Innenleben von Facebook zu lernen. (Auch sehr unheimlich.) Aber wer würde denken, dass man da manche Dinge wiedererkennen könnte, die man in der internationalen Ökumene erlebt hat??

Das Buch „Careless People“ von Sarah Wynn-Williams. Es ist orange und hat ein blaues Viereck am Cover, aus dem die Beine einer Barbie-Puppe ragen, als hätte sie einen Köpfler hineingemacht.

Most of them were trivial, but a few things stood out: a 2014 art gala in Sausalito that Epstein helped promote; a meeting with Woody Allen in Tiburon; and—above all—a 2013 email exchange between Epstein and a woman from a modeling agency called Mill Valley Connection. www.wired.com/story/epstei...

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