Chris Hoeland

@hoeli.bsky.social

Think globally, report locally. Freier Journalist, interessiert sich für Arbeit und Wirtschaft und die Region Göttingen.

Die Behauptung, der deutsche Sozialstaat ziehe Migrant*innen an, ist nicht nur Humbug, sondern auch eine perverse Geringschätzung der hiesigen Verhältnisse. Menschen möchten nach Deutschland, weil hier Frieden und Freiheit herrschen, weil es Arbeit gibt und gute Schulen. Nicht für Almosen.

"Bedrohung, hybrider Angriff" - genau das gleiche Vokabular wie 2021 als Flüchtende von Belarus an die europäische Grenze gebracht worden sind. Als politisches Druckmittel wäre das vollkommen wirkungslos, wenn man die Menschen mit offenen Armen empfängt, wie sie es verdienen.

Von 50.000 Menschen, die von Marokko nach Spanien gekommen waren, sind 48.300 wieder zurück. Die EU reagiert mit Grenzschließungen, Drohungen gegen Spanien und kompletter Selbstzerfleischung. Wenn jemand beweisen wollte, wie gespalten, schwach und unsolidarisch die EU ist: Herzlichen Glückwunsch.

Also wenn die Union sich jetzt noch mehr kracht, fällt womöglich doch was auf Güntzlers Kreisverband zurück und versaut denen die Kommunalwahl. Weil sich auch die hiesige SPD schon komplett zerlegt hat, wäre im nicht kleinen LK Göttingen dann alles offen.

EU-wide taxes on wealth, crypto assets and financial transactions could raise billions for the EU budget that no individual member state could collect alone. In this Social Europe article, we summarise findings from our recent study on options for new EU revenue sources:

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Hunderte reiche Westeuropäer sollen zum Morden nach Sarajevo gereist sein. Obwohl die Geschichte so nicht stimmen kann, verbreiten viele Medien sie als Tatsache. Mit FAZ-Korrespondent Michael Martens sprechen wir über diesen journalistischen Totalausfall. ballaballa-balkan.de/episode/sara...

Sarajevo Safari - Medienhype um unbewiesene Menschenjagd | Neues vom Ballaballa-Balkan

In den Medien verbreitete sich die äußert fragwürdige Geschichte der "Sarajevo Safari".

ballaballa-balkan.de

Ich bin die Tage mehrfach von großen Medien für Streitgespräche zur Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes angefragt worden – bisher mussten aber alle ausfallen, weil niemand von CDU/CSU die Gegenposition vertreten wollte.