Christian Rabhansl

@humanmaterial.eurosky.social

Journalist, privat. Gegen Menschenfeindlichkeit, egal in welchem Gewand.

Die Erschießung von Abdul Ballout erschwert die Ermittlungen zum CSD-Anschlag. Die vier abgegebenen Schüsse werfen Fragen auf, doch Polizei und Staatsanwaltschaft verweigern LTO Antworten. Von @fewizi.bsky.social und Simon Morgenstern.

Tödlicher Polizeieinsatz: Warum musste Abdul Ballout sterben?

Nach dem tödlichen Polizeieinsatz gegen Abdul Ballout kursieren Videos mit mehreren Schüssen und werfen Fragen auf. Hätten die Beamten anders handeln können?

lto.de

Alarmierend steigende Zahlen der Gewalt gegen queere Menschen - aber keine erkennbare Priorität für die Bundesregierung. Im Gegenteil, Schutzprojekte werden abgeschafft. Rechte und rechtsextreme potenzielle Wähler vor den Landtagswahlen nicht zu verärgern scheint wichtiger zu sein als Menschenleben.

Von wem geht die größte Gefahr aus?: BKA-Zahlen zeichnen ein klares Bild zu queerfeindlicher Gewalt

Nach dem Anschlag auf dem Berliner CSD ist eine alte Debatte neu entbrannt: Wie sicher sind queere Menschen in Deutschland – und woher kommt der meiste Hass?

tagesspiegel.de

Aus der Dlf App | Nach CSD-Anschlag: Strafrechts-Professor Matthias Jahn sieht geforderte Strafrechtsverschärfungen kritisch und nennt die Debatte eine „Ablenkungsstrategie“. Ablenkung wovon? Auch dazu klare Worte.

Nach dem CSD-Anschlag: Jurist nennt Strafrechtsdebatte eine „Ablenkungsstrategie“

Nach dem Anschlag beim CSD in Berlin fordern Politiker Rechtsverschärfungen. Jurist Matthias Jahn sieht das kritisch, spricht von "Ablenkungsstrategie".

share.deutschlandradio.de

Das Gerede über neue Befugnisse für Sicherheitsbehörden und über Entzug von Staatsbürgerschaft ist empörend und eine Ohrfeige für die Opfer und Angehörigen. Wir brauchen keine ständigen Verschärfungen. Wir brauchen schlicht Behörden, die endlich ihren Job machen.

Nach dem CSD-Anschlag: Polizei findet Bekennervideo von Abdul B.

Die Ermittler im Fall des CSD-Anschlags haben ein Bekennervideo auf dem Handy des mutmaßlichen Täters Abdul B. gefunden.

zdfheute.de

Erst kürzen, dann sich betroffen geben: Nach dem islamistischen Terror beim Berliner CSD sprechen Politiker*innen von „Angriff auf uns alle“ – während queere Projekte wie Präventionsarbeit gestrichen werden. Wer ernsthaft Vielfalt will, muss mehr leisten, als nach Terror Worthülsen abzuspulen.

CSD-Terror: Erst kürzen und dann Opfer spielen

Deutschlandfahnen auf Halbmast, Betroffenheit in der Landes- und Bundespolitik. Währenddessen werden queere Projekte gekürzt. Ein Kommentar.

belltower.news

Dass ein komplettes SEK es nicht schafft, einen einzelnen Mann mit Stichwaffe zu verhaften, ohne ihn zu erschießen, ist bitter und erschwert die Aufklärung und verhindert den nötigen Strafprozess. Ja, ich war nicht dabei etc pp - Genau für so ein Szenario sind sie aber ausgebildet und ausgerüstet.

Die Antwort ist ja nun: mehr Zusammenhalt. Auf dem CSD haben so viele Menschen gemeinsam demonstriert - aus allen Schichten, aus allen demokratischen politischen Richtungen, nicht zuletzt: Atheisten mit Christen mit Muslimen mit Juden. Das dürfen wir uns nicht nehmen lassen.

Was ich nicht will: „Empathie“ von Leuten, die an jedem anderen Tag mit Islamisten verhandeln, um noch mehr Menschen in den Tod abschieben zu können. Von Leuten, die sonst den Pride als Zirkuszelt diffamieren. Und erst recht nicht von Leuten, die sich als Alternative ausgeben. Lasst uns in Frieden.

"Ich kann Ihnen sagen, dass wir im LSVD allein in den letzten zwei Wochen rund 4.000 Hasskommentare bekommen haben, nachdem wir uns auf dem CSD in Eberswalde demokratisch positioniert haben. Das gefällt rechten Strukturen nicht - die sind heutzutage gut organisiert." 1/2

rbb|24@rbb24.de · 2w ago

Hass gegen queere Menschen beginnt nicht erst auf der Straße, sondern oft schon im Netz. Laut Bundeskriminalamt sind im letzten Jahr 2.377 insgesamt queerfeindliche Straftaten erfasst worden - ein Anstieg um 12,8 Prozent im Vergleich zu 2024. rbburl.de/queerfeindlich

Auffallend: Die Genüsslichkeit, mit der in der Union nun einige dem (kritikwürdigen) Jens Spahn nachträglich in den Rücken fallen, während sie sonst parteidisziipliniert viele Begründungen finden, warum dies und das kein Problem sei. Zwei Männer mit Kind, das triggert dort vermutlich doch hart.

Wir @taz.de haben über interne Unterlagen berichtet, die zeigen, dass Wolfram Weimers Firma und seine Behörde sich absprechen. Und dass Weimer womöglich noch bei seiner alten Firma mitmischt. Ohne das Informationsfreiheitsgesetz, das SPD und CDU entkernen wollen, wäre diese Recherche unmöglich.

Kersten Augustin@kerstenau.bsky.social · 3mo ago

News: Wolfram Weimer behauptet, seine Rollen als Medienunternehmer und als Kulturstaatsminister sauber zu trennen. Doch interne Mails, die der taz vorliegen, werfen Fragen auf. 👇 taz.de/Interne-Doku... @taz.de