Herr Friedrich

@irrelevantwisdom.bsky.social

Off-shore banking.

Wäre der Internationale Strafgerichtshof so wirkungslos wie die USA sagen, würden sie nicht, gemeinsam mit Israel, diese Jahrhundertkampagne gegen den ICC führen, sondern ihn einfach ignorieren - so wie sie es mit zahlreichen UN-Organisationen tun.

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Statt Protestierende abzukanzeln, sollte auf die wesentliche Frage geantwortet werden: Wieso schweigt die österreichische Bundesregierung zum Völkermord in Gaza und macht sich nicht nur zum internationalen Paria sondern auch zum Handlanger der israelischen Regierung?

Salzburger Nachrichten@sn.at · 3mo ago

Protestaktion gegen Israel bei Europatag-Event in Wien Bei einer Veranstaltung zum Europatag am Stephansplatz in Wien hat es am Samstag eine Protestaktion gegen Israel gegeben. Pro-palästinensische Demonstranten und Demonstrantinnen übertönten dabei mit Trillerpfeifen und einem Megafon die ...

Menschen, die gegen einen Völkermord und die damit verbundene Straflosigkeit des Täters protestieren, als „intolerant“ zu bezeichnen, ist eine inakzeptable moralische Verdrehung. Wie darf er denn sein, der Protest? Am besten still und daheim? Oder mit Herzerl-Karten versehen?

Heute, am Europatag, haben österreichische Aktivist*innen die Reden von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Bürgermeister Michael Ludwig am Stephansplatz unterbrochen. Mit Trillerpfeifen. Mit einem Megafon. Mit dem Ruf „Free Palestine“. Und der Frage: Warum schweigen Sie zum Völkermord in Gaza, Frau Außenministerin?
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Bürgermeister Ludwig, unnötig aufgebracht und wenig souverän, sprach von „Intoleranz“ der Protestierenden. Meinl-Reisinger versuchte zu verhandeln. Die Polizei rückte an, griff aber nicht ein (Lob an die LPD, die als Einzige Nerven bewahrt hat). 
Ich verstehe den Unmut. Störaktionen sind unangenehm. Ich habe sie selbst erlebt, mehrfach, im Gaza-Kontext und im Iran-Kontext. 
Was heute am Stephansplatz passiert ist, war aber weder gewalttätig noch ein Angriff auf die Demokratie. Es war ein Protest gegen einen Völkermord. Dokumentiert und von UN-Expert*innen beschrieben. Von Menschenrechtsorganisationen weltweit — darunter Amnesty International — mit eindeutigen Befunden belegt.
Menschen, die das nicht mehr still ertragen können, haben zu Trillerpfeifen und lauten Rufen gegriffen. 
Das ist der Kontext, den man nicht weglassen darf, wenn man über diese Störaktion spricht.
Was ich daher klar sagen möchte: Protestierende, die gegen einen Genozid auf die Straße gehen, als intolerant abzukanzeln — das ist eine moralische Verdrehung, die ich nicht hinnehme. Weder von Bürgermeister Ludwig, der das Wort Toleranz bemüht, während er über das Schweigen zur Massenvernichtung hinwegsieht. Noch von einer Außenministerin, die eine “Arbeitsteilung” vorschlägt, als wäre Völkermord ein Tagesordnungspunkt, über den man sich freundlich austauschen könnte.
Toleranz bedeutet nicht: warten, bis die Rede zu Ende ist, um danach erst recht ignoriert zu werden.
Toleranz — und Europa — bedeutet: das Recht zu schreien, wenn geschwiegen wird, wo Klarheit gefordert wäre.
Das ist heute am Stephansplatz passiert. Und das verdient Res…Heute, am Europatag, haben österreichische Aktivist*innen die Reden von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Bürgermeister Michael Ludwig am Stephansplatz unterbrochen. Mit Trillerpfeifen. Mit einem Megafon. Mit dem Ruf „Free Palestine“. Und der Frage: Warum schweigen Sie zum Völkermord in Gaza, Frau Außenministerin?
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Bürgermeister Ludwig, unnötig aufgebracht und wenig souverän, sprach von „Intoleranz“ der Protestierenden. Meinl-Reisinger versuchte zu verhandeln. Die Polizei rückte an, griff aber nicht ein (Lob an die LPD, die als Einzige Nerven bewahrt hat). 
Ich verstehe den Unmut. Störaktionen sind unangenehm. Ich habe sie selbst erlebt, mehrfach, im Gaza-Kontext und im Iran-Kontext. 
Was heute am Stephansplatz passiert ist, war aber weder gewalttätig noch ein Angriff auf die Demokratie. Es war ein Protest gegen einen Völkermord. Dokumentiert und von UN-Expert*innen beschrieben. Von Menschenrechtsorganisationen weltweit — darunter Amnesty International — mit eindeutigen Befunden belegt.
Menschen, die das nicht mehr still ertragen können, haben zu Trillerpfeifen und lauten Rufen gegriffen. 
Das ist der Kontext, den man nicht weglassen darf, wenn man über diese Störaktion spricht.
Was ich daher klar sagen möchte: Protestierende, die gegen einen Genozid auf die Straße gehen, als intolerant abzukanzeln — das ist eine moralische Verdrehung, die ich nicht hinnehme. Weder von Bürgermeister Ludwig, der das Wort Toleranz bemüht, während er über das Schweigen zur Massenvernichtung hinwegsieht. Noch von einer Außenministerin, die eine “Arbeitsteilung” vorschlägt, als wäre Völkermord ein Tagesordnungspunkt, über den man sich freundlich austauschen könnte.
Toleranz bedeutet nicht: warten, bis die Rede zu Ende ist, um danach erst recht ignoriert zu werden.
Toleranz — und Europa — bedeutet: das Recht zu schreien, wenn geschwiegen wird, wo Klarheit gefordert wäre.
Das ist heute am Stephansplatz passiert. Und das verdient Res…

Kein Handel mit einem Staat, der einen Völkermord verübt! Die italienische Il Manifesto hat einen von allen Direktor*innen der 21 europäischen Amnesty-Sektionen unterzeichneten Gastkommentar zur Aussetzung des EU-Israel Assoziierungsabkommens veröffentlicht. ilmanifesto.it/italia-e-ger...

Bloccare l’accordo con Israele, l’appello di Amnesty Europa a Italia e Germania | il manifesto

Israele (Appelli) Domani l’Unione europea si troverà di fronte a una prova decisiva per i propri valori e principi e per il suo impegno per i diritti umani e il diritto internazionale. Mentre la press...

ilmanifesto.it

Aufmarsch iranischer Neofaschisten in Deutschland (Regensburg) mit der blauen SAVAK-Flagge. SAVAK war der für Folter, Verschwindenlassen und außergerichtliche Hinrichtungen politischer Gegner berüchtigte Geheimdienst der Shah-Zeit. Seine Verbrechen sind gut dokumentiert.

Wie es sich derzeit darstellt, haben die USA in den Gesprächen mit dem Iran zugestimmt, dass die Waffenruhe auch das Kampfgeschehen im Libanon miteinschließe. Israel dementiert vehement. Pakistans Ministerpräsident hingegen bestätigt die Inklusion des Libanon in die Waffenruhe.

Trump will dem Iran einen Diktatfrieden aufzwingen. In einem Interview mit Fox News sagte er: "Ich habe ihnen gesagt, ich will alles." Die Iraner müssen demnach alle seine Forderungen akzeptieren. Wie man sich Verhandlungen halt vorstellt.

Banken und Vermögensverwalter halten jede Menge Palantir-Aktien. Trotz immer lauterer menschenrechtlicher Bedenken erhöhten sich die Investitionen zwischen 2024 und 2025 deutlich. Europaweit sind es mindestens 27 Milliarden US-Dollar, wie eine Recherche zeigt. netzpolitik.org/2026/banken-...

Banken und Vermögensverwalter: Milliardeninvestitionen aus Europa fließen in Palantir

Deutsche Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter halten jede Menge Palantir-Aktien. Trotz immer lauterer menschenrechtlicher Bedenken erhöhten sich die großen Investitionen zwischen 2024 und 202...

netzpolitik.org

Obwohl der deutsche Arbeitsmarkt deutlich nach Geschlechtern segregiert ist, sind Frauen im Beruf nicht deutlich stärker von der KI-Transformation betroffen als Männer. Das zeigt eine neue DIW-Studie ⬇️ 🔗Zur Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....

DIW Berlin@diw.de · 4mo ago

Sind Frauen und Männer unterschiedlich stark von KI-getriebenen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt betroffen? Eine gemeinsame Analyse von @diw.de & Indeed Hiring Lab zeigt: Es gibt keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen KI-Transformationspotenzial und Geschlecht. 🧵(1/6) www.diw.de/de/diw_01.c....

Infografik zum DIW Wochenbericht 14+15/2026: Das männerdominierte Bauwesen und der frauendominierte Bereich der Kinderbetreuung sind von KI-Transformation wenig betroffen

In der neuen Anklage gegen Wolf und Schelling stecken interessante Russland-Infos. Beim vielkritisierten Jobwechsel des Finanzministers zu Nord Stream 2 hätte Wolf mitgeholfen, überliefert ist auch eine gemeinsame Moskau-Reise im Privatjet. Weitere WKStA-Ermittlungen zu Schellings Amtszeit laufen.

Wolf und Schelling: im Privatjet nach Moskau - zackzack.at

Die neue Anklage gegen Sigi Wolf und Hans-Jörg Schelling offenbart bemerkenswerte Russland-Connections: Wolf soll dem Ex-Minister zu einem Job bei Nord Stream 2 verholfen haben, gemeinsam flog man auc...

zackzack.at

Heute entscheidet die Knesset in letzter Lesung über ein Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe, das ausschließlich Palästinenser:innen betreffen würde. medico und andere Menschenrechtsorganisationen sehen einen klaren Verstoß gegen internationales Recht. 1/4

A resident in Tehran films the US and Israel bomb densely populated neighborhoods in Tehran. These are clearly massive munitions with little to no regard for civilian casualties. Indeed, the entire neighborhood is engulfed in fire and smoke. Just as Israel did in Gaza.

Und das an #Palmsonmtag und vor der Karwoche und Pessach: Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der höchste Vertreter der katholischen #Kirche im Heiligen Land, wurde daran gehindert, die Messe in der Grabeskirche in Jerusalem zu feiern. Italien will #Israel s Botschafter einbestellen.

Israelische Polizisten verweigern Kardinal Zutritt zur Grabeskirche in Jerusalem

Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land, wurde daran gehindert, die Messe in der Grabeskirche zu feiern. Italien will Israels Botschafter einbe...

spiegel.de

Falsche Übersetzung & Darstellerin mit Nähe zur #Hamas moniert die 🇦🇹 Medienaufsichtsbehörde KommAustria im "Weltjournal" des #ORF über den Krieg im #Gazastreifen. Der Sender legt Beschwerde ein gegen den nicht rechtskräftigen Bescheid, der eine Richtigstellung verlangt. Mein Stück für den STANDARD.

"Verzerrter Eindruck": Medienbehörde sieht schwere Fehler in Gaza-Report im ORF

Falsche Übersetzung und Darstellerin mit Hamas-Nähe moniert die KommAustria in "Weltjournal" über den Krieg im Gazastreifen. ORF legte Beschwerde gegen nicht rechtskräftigen Bescheid ein, der eine Ric...

derstandard.at