Andreas Kresbach

@kresbach.bsky.social

Jurist und Autor in Wien, Familienpolitik und Kinderrechte, Engagement in der Zivilgesellschaft, für eine bürgerschaftliche Wende in Politik und Gesellschaft

Karmasins treffende Selbstdefinition: 'Nach dem alten System, nur anders organisiert'. Dass war also das 'Regieren neu'. Nur: was wurde daraus gelernt? Heute würde man (die Partei, die Wähler) wohl wieder auf diese Taschenspielertricks hereinfallen. www.derstandard.at/story/300000...

"Ultra heikle Geschichte": Neuer WKStA-Bericht rekonstruiert Umfragenaffäre um Kurz

Auf 1435 Seiten dröseln die Ermittler auf, wie das "Beinschab-Tool" funktioniert haben soll. Es führte 2021 zum Abgang von Sebastian Kurz

derstandard.at

Jetzt kapieren es allmählich auch die rechten Hetz-Politiker/innen. Wie es dazu kommen konnte, dass nicht mehr die Mehrheit in der EU hinter ihrem Recht und dem Solidaritätsprinzip steht, wäre schon interessant aufzuarbeiten. Auch die EU-Kommission hatte 3 Tage lang Panik www.faz.net/aktuell/poli...

EU stellt sich nach der Migrationskrise hinter Spanien

Nach heftiger Kritik an Spaniens Migrationspolitik stellen sich die EU-Innenminister hinter Madrid. Dort verteidigt man das Vorgehen in Ceuta.

faz.net

Richtige Beurteilung aus kirchlicher Sicht: Ceuta war keine Flüchtlingswelle, dager hötte auch kaum hemand Asyl bekommen, Solidarität mit Spanien wäre notwendig, da dies auch EU-Recht entspricht und Asylverfahren in Drittstaaten sind (menschen)rechtlich bedenklich. www.vaticannews.va/de/kirche/ne...

Migration und die EU: „Ausgleich, Solidarität, Humanität“? - Vatican News

„Migrationskrise“, „massiver Zustrom“ und „Notmaßnahmen“: solche Begriffe prägen regelmäßig Debatten um Migration nach Europa, so auch aktuell im Fall ...

vaticannews.va

Mit ihren zwei Kindern floh Myroslava vor dem Krieg in der Ukraine nach Österreich. Die Alleinerzieherin baute für sich und ihre Kinder in Graz unter schwierigen Bedingungen ein neues Leben auf und versucht Träume zu erfüllen. Hier ihre Erzählung: www.hierangekommen.at

Mit ihren zwei Kindern floh Myroslava vor dem Krieg in der Ukraine nach Österreich. Die Alleinerzieherin baute für sich und ihre Kinder in Graz unter schwierigen Bedingungen ein neues Leben auf und versucht Träume zu erfüllen. Hier ihre Erzählung: www.hierangekommen.at
 

'People don't see this as a migration crisis' - vielleicht kann man den Panik schiebenden Regierungskollegen etwas die Hintergründe dieser Aktion erklären. Populisten, die damit gegen die EU agitieren wollen, verdienen nämlich kein Vertrauen, @beate.neos.eu www.theguardian.com/world/2026/a...

Ceuta leader accuses Morocco over ‘atrocity’ of mass border crossing

Juan Jesús Vivas says influx seen as ‘at least encouraged or permitted’ by Rabat, as Spain demands EU solidarity

theguardian.com

Warum gibt es in Herkunftsländern keine EU-Zentren für die Ausbildung junger Leute? Das würde Migrationsdruck wegnehmen und den Jungen eine Perspektive geben, @vanderleyen.bsky.social Und jene mit einer gesuchten Ausbildung könnten ggf. in die EU geholt werden. www.derstandard.at/story/300000...?

Migranten in Ceuta: "Ich sterbe lieber hier, als nach Marokko zurückzukehren"

Die spanische Exklave kehrt langsam zur Normalität zurück, während die Armee gegen jene vorgeht, die den Traum von Europa noch nicht aufgegeben haben. Und die EU? Die zeigt sich gespalten

derstandard.at

Ich schenk da was dem Stocker, dem Karner und der Bauer und deren Leuten. Wenigstens 1 x durchlesen 🙏 . Vielleicht motiviert das, um einmal über politische Vorgänge wirklich nachzudenken. Auch hilfreich bei der Suche nach möglichen Lösungen. www.zeit.de/politik/2026...

Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas

Die Reaktionen auf den Ausnahmezustand in Ceuta? Teils faktenfreies Spanien-Bashing. Man muss festhalten: Friedrich Merz fiel hier beinahe positiv auf.

zeit.de

Nicht Spanien lockte die Menschen an, sondern Marokko liess sie gehen. Wenn Europa dort nicht viel mehr in Arbeitsperspektiven investiert, wird es einmal eine wirkliche Migrationswelle geben. Kooperation mit Bedingungen, nicht Panikmache wären angesagt. www.derstandard.at/story/300000...

Zehntausende kehren aus Ceuta zurück, Fragen rund um Marokkos Rolle bleiben

Dem spanischen Innenministerium zufolge sind bereits 48.300 von 50.000 Menschen wieder nach Marokko zurückgekehrt. Die Zahl der Toten stieg auf mindestens 57. Italien setzte das Schengen-Abkommen mit ...

derstandard.at

"Spanien kooperiert und nimmt im europäischen Vergleich viele Menschen im Rahmen der Überstellungsverfahren zurück – ganz anders als etwa Italien. Sánchez kommuniziert Migration anders als Meloni, aber er kontrolliert seine Grenzen besser."

Gerald Knaus: »Es geht darum, in der EU nicht mehr erpressbar zu sein«

Tausende Migranten haben die spanische Exklave Ceuta erreicht. Der Migrationsexperte Gerald Knaus erklärt, wie es dazu kam und welches Interesse Marokko haben könnte.

zeit.de

Vor 7️⃣5️⃣ Jahren, am 28.07.1951, wurde die Genfer Flüchtlingskonvention von den UN verabschiedet. Im internationalen Flüchtlingsschutz ist diese Konvention das wichtigste Dokument. Sie soll Menschen schützen, die aufgrund von Verfolgung, Gewalt und Entrechtung aus ihrer Heimat fliehen müssen.

Orangefarbene Textkachel: Deutschland hat sich völkerrechtlich verpflichtet, geflüchteten Menschen Schutz vor Verfolgung zu bieten. Dieser Verantwortung entziehen sich Deutschland und die Europäische Union jedoch zunehmend.

Keine von den in der FPÖ agierenden Figuren wird sich nach der nächsten Nationalratswahl wundersam vom Saulus zum Paulus gewandelt haben. Ihr Programm ist bekannt. Wer mit ihnen kooperiert, weiß das. Wer glaubt, sie zähmen zu können, ist naiv und duldet großen Schaden an der Demokratie.

Den Pseudo-Patrioten von FPÖ und Identitären geht es um eigene Privilegien

Die Chats zwischen Martin Sellner und einem FPÖ-Politiker zeigen, wie die selbsternannten Kämpfer für sich keine Regeln akzeptieren

derstandard.at