Neo Lib

@neolib4.bsky.social

Arbeit und Kapitalismus - weniger Macht dem Kapital. Für Freiheitsrechte, Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Tax the Rich and drink with the Poor https://kapitalismusblog.wordpress.com/

Ja, das wäre eine unvergleichliche Solidaritätsaufgabe, wenn Erbschaften nicht nur besteuert, sondern auch sozialversicherungspflichtig wären Solidarität innerhalb der zeitgenössischen, aber auch der generationsübergreifenden Gesellschaft: Zukunft gesichert Denn genau diese Funktion hat Vererben

Michael Albert@michlalbrt.bsky.social · 8mo ago

300 bis 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt oder verschenkt. Aber während die Zahl der Milliardäre stetig wächst, sollen v.a. Jüngere und Arbeitnehmer die Lasten des Sozialstaats tragen. Das ist weder gerecht noch zukunftstauglich.

Eine Mehrheit befürwortet das Aufweichen des Verbrenner-Aus. Wer denkt, dass er oder sie dann nach 2035 weiter Verbrenner fahren wird, wird aber gerade verarscht. Die Entscheidung bedeutet, dass du 2035 eben ein chinesisches statt ein deutsches E-Auto fahren wirst.

Na wer hätte das gedacht? Jetzt dürfen die Hersteller auch nach 2035 noch #Öltimer mit 10% CO2 verkaufen aber das reicht VDA und BMW auch nicht. Die werden so lange Krawall machen, bis alle Klimaziele aufgeweicht sind, VW hingegen findet den Kompromiss gar nicht übel. Werde BMW boykottieren.

DER SPIEGEL@spiegel.de · 8mo ago

Brüssel rückt vom Verbrennerverbot ab, doch die Autokonzerne sind nicht zufrieden. »Fatal« nennt ihr Lobbyverband den Vorschlag der EU-Kommission – und nimmt ihn Stück für Stück auseinander.

Etwa 300 bis 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt oder verschenkt. Die „Wirtschaftsweisen“ empfehlen, die #Erbschaftsteuer zu reformieren und Vergünstigungen für große Betriebsvermögen zu streichen. #TaxTheRich ‼️ www.sueddeutsche.de/meinung/rent...

Vermögende werden einen Beitrag leisten müssen, um den Sozialstaat zu sichern.

Rentenversicherung: Alle werden einen Beitrag leisten müssen, um den Sozialstaat zu sichern - auch Menschen mit viel Geld.

sueddeutsche.de

Das letzte Jahr, in dem wir noch mit Ölheizung, ohne PV und mit Verbrenner fuhren, haben wir für den Verbrauch in Summe dafür gut 8.600 Euro bezahlt. Aktuell entwickeln sich unsere Ausgaben so, dass wir mit PV, Wärmepumpe, E-Auto etwa bei 30% dieser Verbrauchskosten liegen. 1/2

Wie planlos kann ein Bundeskanzler sein? Ein Rentenniveau von 48 % bedeutet nicht, dass man 48 % des eigenen Bruttolohnes erhält. Er wirft hier Strukturen von Rente und Beamtenpension durcheinander. Nur bei Beamten ist das letzte Gehalt entscheidend für die Altersversorgung. Er hat keine Ahnung. 1/2

Merz will trotz Verbrenner-Aus-Aus die Klimaziele einhalten. Nur ein Tempolimit will er halt nicht. Und einen schnelleren Ausbau von Erneuerbaren will er halt nicht. Und einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur will er halt nicht. Und die Förderung von Wärmepumpen will er halt nicht.

Spannend - und die Bevölkerung zahlt das Ganze durch steigende Gesundheitskosten und Krankenkassenbeiträge. Was war eigentlich noch mit dem Abschmelzen der Rücklagen der Krankenkassen? Es liest sich als hätten „Freunde“ davon gut profitiert. www.spiegel.de/politik/affa...

(S+) Affären-Chronik des Unionsfraktionschefs: Der saubere Herr Spahn. Und seine dunkle Seite

Er ist einer der mächtigsten Politiker des Landes: Jens Spahn gilt sogar als möglicher Kanzlernachfolger. Doch den Fraktionschef belasten immer neue Skandale und Affären.

spiegel.de

Geldsorgen lösen existenzielle Ängste aus und führen zu sozialer Ausgrenzung aus beiden Richtungen. Ein BGE nimmt die Ängste & Sorgen und ermöglicht die Teilhabe in der Gesellschaft bedingungslos. Damit wäre die Würde des Menschen, die in Artikel 1 GG als unantastbar gilt, gesichert.

Es ist fast schon wieder rührend, wie gerade die Vertreter der Parteien, die ständig vor dem politischen Islam warnen, ständig und wild entschlossen für die Geschäftsmodelle der Staaten kämpfen, die außer Öl vor allem den politischen Islam exportieren. #WeltVerbrenner

Die freie Meinungsäußerung hat sich in den vergangenen Jahren nach einem Bericht der UNO-Kulturorganisation (UNESCO) weltweit deutlich verschlechtert. Der entsprechende Index sei zwischen 2012 und 2024 um zehn Prozent gefallen.

UNESCO warnt: Weltweiter Rückschlag für Meinungsfreiheit

Die freie Meinungsäußerung hat sich in den vergangenen Jahren nach einem Bericht der UNO-Kulturorganisation (UNESCO) weltweit deutlich verschlechtert. Der entsprechende Index sei zwischen 2012 und 202...

orf.at