Timo Gnambs

@tgnambs.bsky.social

Head of Educational Measurement at LIfBi Bamberg Germany #psychology #psychometrics #assessment #metaanalysis #LSA #stats

Our department just announced a new Associate Professor position in quantitative research methodology 🇳🇴 One of the favorable qualifications is experience with open science practices + R/Python experience www.jobbnorge.no/en/available...

Associate Professor in Quantitative Research Methodology (302697) | University of Oslo

Job title: Associate Professor in Quantitative Research Methodology (302697), Employer: University of Oslo, Deadline: Tuesday, September 1, 2026

jobbnorge.no

Hier der Artikel von Astrid Kirchhof und @jenniferhenke.bsky.social nochmal als Link! www.faz.net/aktuell/karr... #PDprekär #IchBinHanna

Lehren ohne Lohn: Privatdozenten in der Dauerwarteschleife

Privatdozentinnen und Privatdozenten haben an den Universitäten viele Pflichten, aber fast keine Rechte. Das darf nicht so bleiben.

faz.net

Privatdozent:in, Universität X@pdprekaer.bsky.social · 2mo ago

Unser Netzwerk #PDprekär ist heute in der #FAZ vertreten mit einem Gastbeitrag zur Frage, warum eine etwaige Reform des #WissZeitVG keinerlei Auswirkungen auf die Statusgruppe der Privatdozent:innen haben wird. #IchBinHanna #IchBinReyhan Das Problem & unsere Forderungen auf den Punkt gebracht: 👇

Auszug (max. 2000 Wörter möglich): 

In der Dauerwarteschleife
Privatdozentinnen und Privatdozenten haben an den universitäten
viele Pflichten, aber fast keine Rechte. Das darf nicht so bleiben.
Von Astrid Mignon Kirchhof und Jennifer Henke

Der kürzlich vorgelegte Re-
schaftszeitvertragsgesetz
(wissZeitVG) hat die Auf-
merksamkeit wieder einmal auf die pre-
kären Beschäftigungsverhältnisse im
deutschen wissenschaftssystem gelenkt.
Doch während über Befristungsregeln,
Qualifikationsphasen und Planbarkeit
gestritten wird, bleibt eine Gruppe auf-
fällig unsichtbar: die Privatdozentinnen
und Privatdozenten (PD), also habilitier-
te wissenschaftlerinnen und wissen-
schaftler mit Lehrbefugnis. Für sie ist es
letztlich unerheblich, ob das Gesetz re-
formiert wird oder nicht. Denn viele von
ihnen haben die im Gesetz vorgesehenen
höchstbefristungsgrenzen längst über-
schritten – sie sind, zugespitzt formu-
liert, akademisch „zu alt“ für die Schutz-
mechanismen, die andere betreffen. Das
Gesetz greift für sie nicht.
Konkret bedeutet dies: Nach Ablauf
der höchstbefristungsdauer von insge-
samt zwölf Jahren, aufgeteilt in sechs
Jahre vor und sechs nach der Promotion,
sowie spätestens nach der habilitation,
die den letzten, ohnehin fragwürdigen
Befristungsgrund darstellt, haben PD
nach dem wissZeitVG faktisch Berufs-
verbot. Das heißt, dass sie sich nicht
mehr auf befristete Stellen, die diesem
Gesetz unterliegen, bewerben können.
wenige Ausnahmen stellen etwa die sehr
rar gesäten Rats- und oberratsstellen
oder Vertretungsprofessuren dar – diese
sind entweder auf Zeit verbeamtet, wo-
durch nach Ablauf der Befristung kein
Anspruch auf Arbeitslosengeld I besteht
oder sie gelten als sogenannte Dienstver-
hältnisse eigener Art, die seitens der
Arbeitgeberinnen kurzfristig wieder auf-
gekündigt werden können.
Professurvertretungen etwa werden je-
doch in der Regel nicht ausgeschrieben,
sondern von den Instituten oder Fachbe-
reichen vergeben. Man kann lediglich
hoffen, aktiv angespr…

Na, das bringt das Land bestimmt nach vorne! Die drittgrößte Wirtschaft der Welt sagt ihren Beschäftigten: Fuck you! Wir sollten auch noch die Kündigungsfristen für Wohnungen auf drei Tage herabsetzen und die gesetzlichen Krankenversicherungen ganz abschaffen, wie in den USA. Dann wird alles gut!

someday (aka hackday)@keinstressmit.bsky.social · 3mo ago

Die CDU will den Kündigungsschutz in Betrieben unter 50 Mitarbeitenden abschaffen. Vollständig. Na, wärt ihr auch betroffen?

This is really big (if it works!)—a big limitation for the use of R in simulation up to this point has been memory bloat. I’ve had to turn off parallel processing/reduce the number of workers many times in my {targets} workflows due to OOM errors. Hopefully this will solve that problem #RStats

Charlie Gao@shikokuchuo.net · 3mo ago

Just released mori 0.1.0 on CRAN — a new R package for shared memory across processes. Parallel R no longer has to mean duplicating your dataset in every worker's RAM. opensource.posit.co/blog/2026-04... 🧵 1/3