da ist definitiv was dran: man wählt nicht die afd, weil man etwas positives für sich oder die gesellschaft will, man wählt sie, um anderen weh zu tun. jeder mag dabei andere menschen, institutionen oder gruppen im kopf haben, aber einig ist man sich in der ausübung der rache.
Toller Text von Seeßlen in der @taz.de. Er zeigt, warum es so schwer ist, „Onkel Ernst“ vom AfD-Wählen abzuhalten: Er hat es halt zu seiner Identität gemacht, ein Rassist zu sein und über alle Anderen zu schimpfen – obwohl es ihm eigentlich ganz gut geht. taz.de/Krise-der-De...