Ulrike Wirth

@zerocarps.bsky.social

Environmental Humanities, visual culture, landscape and infrastructure in film, Wien-Weimar/Jena, promoviert an der Bauhaus-Universität Weimar, has long lost it at the movies

Von einer Bundesregierung, die den Aktionsplan Queer Leben einstellt, die Lambda die Finanzierung wegkürzt, die queere Menschen an Verfolgerstaaten ausliefert und die es zum CSD keine Regenbogenfahnen hisst ("Zirkuszelt") empfinde ich jegliche Solidaritätserklärungen als pure Heuchelei. #CSDBerlin

Screenshot vom Tagesspiegel: Zu sehen ist Friedrich Merz und die Überschrift: Kanzler spricht von "abscheulicher Tat". Politiker reagieren bestürzt auf schweren Zwischenfall beim Berliner CSD

📢 Nächste Woche ist es so weit! Besuche in der ersten Juniwoche Veranstaltungen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ oder organisiere selbst eine. 🤩 Bereits 150 Events an über 70 Hochschulen sind registriert. Höhepunkt: das bundesweite Podium am 3. Juni um 19 Uhr. Sei dabei! 👏🏼

Veranstaltungsplakat der Initiative WigeFa (Wissenschaft gegen Faschismus) für die Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus" vom 1. bis 7. Juni. Untertitel: „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten der faschistischen Gefahr." Ein Hinweis lädt ein, beim bundesweiten Podium am 3. Juni dabei zu sein. Gestaltung in Pink und Grau mit dem WigeFa-Logo und der Website wissenschaft-gegen-faschismus.de.Textplakat auf pinkem Hintergrund mit Informationen zum bundesweiten Podium am 3. Juni zum Thema „Verantwortung in Zeiten faschistischer Gefahr – Wissenschaft zwischen Analyse und demokratischem Widerstand". Geladene Gäste: Prof. Dr. Rahel Jaeggi (Philosophin, HU Berlin), Maximilian Steinbeis (Jurist und Journalist, Verfassungsblog), Prof. Dr. Naika Foroutan (Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, HU Berlin) sowie eine Vertreterin von Studies gegen Rechts. Moderation: Prof. Dr. Margarita Tsomou (Professorin für zeitgenössische Theaterpraxis, Hochschule Osnabrück).Veranstaltungsplakat auf Pink-Grau für das bundesweite Podium am 3. Juni um 19:00 Uhr im Hörsaal 10 der Humboldt-Universität Berlin, mit gleichzeitigem bundesweitem Livestream an allen teilnehmenden Hochschulen. Hinweis: Den Link zum Stream gibt es am 3. Juni auf der WigeFa-Website und auf Social Media.

Agnieszka Jastrzebska ist Küchenhilfe bei einem Subunternehmen der Charité. Bekannt wurde sie zuletzt wegen eines Auftritts auf der @re-publica.com mit @mareicares.bsky.social und Hanno Sauer. Ein Bericht über ihre Erfahrung als Mitarbeiterin zweiter Klasse und ihr Streikjahr 2025 (F+)

Charité-Mitarbeiterin Agnieszka Jastrzębska: Warum es sich zu streiken lohnt

Agnieszka Jastrzebska ist Küchenhilfe bei der CFM Charité. Nach ihrem Auftritt bei der Republica ist sie einem größeren Publikum bekannt. Hier berichtet sie über ihre Erfahrungen und ihr Engagement…

freitag.de

Ich durfte für den Abschlussband des Weimarers Graduiertenkolleg Medienanthropologie einen kurzen Text über Medientechniken der Erdölexploration beisteuern, der lose auf dem ersten Kapitel meiner Masterarbeit „Öl als Öl. Medienökologien der Petromoderne“ basiert.

Das Cover des Sammelbandes „Vermittlung - Materialität - Milieu“Die erste Seite meines Textes „Erdöl: Medientechniken der Erdölexploration“

Every time I see someone talk about Claude I think about how they switched from female to male names as soon as they wanted the robots to seem like experts vs personal assistants.

Freu mich über Oscars für OBAA und Sinners, hatte da kein Pferd im Rennen. Fand beide wirklich gut, gerade weil sie soviel (zuviel?) erzählen wollen, one big gesture after another. Dass OBAA aber der Film ist, der quantitativ die nuancierteren Besprechungen erhalten hat (wie auch kuriose

Featuring an avowed reactionary like Curtis Yarvin at a symposium billed as a gathering of “distinguished political thinkers” – alongside Quinn Slobodian and Lea Ypi – risks laundering openly anti-democratic views as just another contribution to respectable debate. Can’t see the case for this.

Politische Debatten

Politische Debatten und Symposien über die Freiheit und ihre Feinde

schloss-elmau.de

Felix Schilk@stillapossibility.bsky.social · 6mo ago

Curtis #Yarvin, der "reactionary fascist" (JD Vance), tritt nicht nur bei den Identitären in Wien auf, sondern auch auf dieser von Ivan Krastev kuratierten Tagung in Schloss Elmau, neben @leaypi.bsky.social, Eva Illouz, Dan Diner und @quinnslobodian.com. www.schloss-elmau.de/kultur/sympo...

"Warum keine Buchclubs für Väter und Söhne? Warum keine Thriller-Lesungen in Sportvereinen?" Ja,warum kein Poetry Slam auf dem Monstertruck, warum keine Proteinshake-Haikus, warum nicht die Literaturgeschichte der größten Alpha Males, das ist doch alles UNFAIR

Isabella Caldart@isipeazy.bsky.social · 6mo ago

Wake up Schatz eine neue greinende Kolumne über die "weibliche" Buchbranche just dropped "Eine „weiblich codierte Lese- und Medienkultur“ kann bei Jungen den Eindruck erwecken, „dass sich Literalität mit Weiblichkeit verknüpft“ – fatal für den Aufbau einer männlichen Geschlechtsidentität."

Einer der massgeblichen Essays zum Streamingzeitalter: @tavlin.bsky.social über Netflix und andere Streamingriesen. Vor einem Jahr im US-Magazin @nplusonemag.com erschienen, jetzt auf Deutsch @woz.ch. Hat auch ein Jahr später nichts von seiner Gültigkeit verloren.

WOZ@woz.ch · 6mo ago

Nieder mit Netflix! Nachdem der Streamingriese das lineare Fernsehen vergessen machte, arbeitet er nun an der algorithmischen Entleerung der Filmkultur. Das ist kein Vorurteil: Der Konzern hat sich seinen Ruf hart erarbeitet, wie der will Tavlin zeigt. (1/2)

Gestern war ich mit einer Freundin (Dozentin für Soziale Arbeit) im Kino. Der Film „Das fast normale Leben“ begleitet zwei Jahre lang Mädchen einer Wohngruppe. Die Mädchen sind zwischen 10 und 16 Jahre alt. Kamera führte der Regisseur Stefan Sick. Die zwei Jahre teilten sich auf 85 Drehtage auf.

Solche Bilder sind so oder so unprofessionell, aber obendrauf steckt in solchen Aktionen ja auch wieder eine eigene Art des Unsichtbarmachens. Da werden Bilder historischer Frauen mit AI Slop ersetzt statt entweder echte Bilder zu verwenden oder direkt zu thematisieren, warum es die *nicht* gibt. 🫠

Dr. Sabrina Mittermeier@smittermeier.bsky.social · 7mo ago

Ich mag nicht mehr. Frauen „sichtbar“ machen kann ich mit meiner Forschung, welchen Mehrwert hat denn jetzt hier bitte die KI? Die recycelt doch eh nur. Faschistische Technologie im Einsatz gegen systemische Probleme die durch white supremacy geschaffen wurden. www.bmftr.bund.de/SharedDocs/D...

the photographer was definitely like, "ok everybody, look tough!" but we know they're all just reading tweets with their arms crossed in a country club dining room divided up by bedsheets tacked to the beams

Bild